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The art of independent movies

Ist Geld mit „independent“ vereinbar?

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Mit der Horrorkomödie „Shaun Of The Dead“ (Rom.Com.Zom – Romantic comedy. With zombies) von 2004 und der Buddy-Actionkomödie „Hot Fuzz“ (2007) parodierten Simon Pegg und Nick Frost den British Way Of Life. Ab 15. April startet nun ihr neuester Streich „Paul – Ein Alien auf der Flucht“ in den heimischen Kinos.

Nick Frost befand sich diese Woche auf Promo-Tour durch Europa und wurde in Wien von der APA interviewt. Und das, was Frost ein bisschen andeutet, lässt befürchten, dass der Film um Eckhäuser weniger bissig als seine Vorgänger sein wird. Der Erfolg von „Shaun Of The Dead“ bzw. „Hot Fuzz“ öffnete nämlich den Geldhahn der Produktionsfirmen – und damit musste man den Film auch mehr „öffnen“, sprich: Ihn massentauglicher und kommerzieller machen. „Es geht nicht darum, einen guten Film zu machen. Jeder Aspekt wird vom Management überwacht. Es ist angsteinflößend, dass gewisse Filme einfach nicht gemacht werden, weil sie den Studios kein Geld bringen“, erläuterte Frost in dem Artikel. „Ich hoffe aber, dass wir den Independentcharakter nicht zu verwässert haben“, so Frost. Na ja, wenn man den Trailer sich anschaut, dann bleibt einem außer Hoffen nicht viel übrig.

Falls jemand mal in den USA dreht, sollte man den Artikel weiterlesen – dann weiß man auch, welche Bedingungen u.a. auf einen zukommen können.

Rodja

Written by HomeMovieCorner

1. April 2011 um 17:33

Veröffentlicht in Latest Talk

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