20.000 Euro statt fünf Millionen


Für die APA konnte ich Harald Haller, die eine Hälfte des Kabarettduos Die Schienentröster, interviewen. Er erzählte mir, wie er und Daniel Lenz auf die Idee kamen, einem Deutschen den Tiroler Freiheitskampf gegen Napoleon in die Schuhe zu schieben, dass der Arbeitsprozess an ihrer Komödie “1810 – Für eine Handvoll Kaspressknödel” zehn Jahre lang dauerte – und dass ein Film, der laut  Experten fünf Millionen Euro gekostet hätte, auch mal nur 20.000 Euro kosten kann.

Hier geht es zum Interview: “Tiroler Indie-Film auf Österreich-Tournee”.

Rodja

PS: Dass ich den Film – trotz seiner zum Teil budgetbedingten Mängel – gut finde, und dass man ihn – so sich die Gelegenheit bietet – anschauen sollte, kann man hier nachlesen.

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