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Mania Pictures – Local Heroes aus Schwaben

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Der vorliegende Artikel wurde in gestraffter Form in „zoom – Magazin der Filmemacher“ (4/12) abgedruckt.

Herzlich willkommen in der Hesse-Stadt Calw

Im Schwabenland agiert die Filmgruppe Mania Pictures. Die Filmemacher bezeichnen sich selbst als Amateurfilmer – dabei haben sie einen Output an Spielfilmen, der selbst Profis erblassen lassen könnte. zoom sprach mit Drehbuchautor, Regisseur und Produzent Armin Schnürle über Sex, Action und lokale Power.

Willkommen in Calw in Baden Württemberg, mit mehr als 25.000 Einwohnern gerade noch so dem Rang einer Kleinstadt entkommen. Der berühmteste Sohn dieser Mittelstadt ist der Schriftsteller Hermann Hesse („Der Steppenwolf“), das Stadtbild ist von Fachwerksbauten geprägt. Aber das idyllische Äußere trügt, denn hier herrschen Sex, Drugs & Crime. Zumindest, wenn man den Filmen der Gruppe Mania Pictures glauben mag. Die Truppe rund um Mastermind Armin Schnürle gibt es seit 1987, seit 1993 sogar als eingetragenen Verein. Bisher entstanden 20 Spielfilme, deren Motto Entertainment pur lautet.

Mania Pictures wollen mit Mainstream unterhalten. Dabei schielt die Gruppe vor allem auf TV-Produktionen wie „Tatort“ oder „Alarm für Cobra 11“, aber auch Hollywood-Filmen wird gehuldigt. Ihren Durchbruch feierten die Filmbegeisterten vor allem mit ihrer „Tatort Calw“-Serie, die es bis dato auf vier Folgen und mit „SEK Calw“ eine indirekte Fortsetzung brachte. Die zweite größere Serie ist die 2011 zu Ende gegangene Trilogie „Village People“ über eine Gruppe von Freunden im fiktiven Schweinbach, die unter ständigem Geldmangel leidet und sich entweder mit großen Gangstern, alten Nazis oder der Pornoindustrie anlegt.

Mania Pictures beim Drehen und/oder Posieren

Armin Schnürle hat überhaupt kein Problem damit, als Amateur bezeichnet zu werden. Filmen sei für ihn ein Hobby, in das er fast seine komplette Freizeit reinstecke. Auch Zeit, die z.B. seinen Kindern zustehen würde, so der vom Film Besessene. Er übt bei Mania Pictures viele Funktionen aus, vor allem ist er aber Regisseur, Drehbuchautor und Produzent. Angefangen hat der 41-Jährige, der hauptberuflich als Firmenkundenberater bei einer Sparkasse tätig ist, mit dem Filmen bereits in den 1980ern – damals noch mit großen VHS-Kameras und Kassetten. „Da war auch die Montage oder besser ‚fliegender Schnitt’ mit zwei Videorekordern und Nachvertonung mit der Geräuscheschallplatte eine echte Herausforderung“, erinnert sich der Calwer im Interview. Nun sei man mittlerweile mit der Sony HVR Z7E im HD-Zeitalter angelangt. „Man muss dazu sagen, dass wir – was auch an meiner relativen technischen Unbedarftheit liegt – nicht gerade auf dem Stand der Zeit sind, sondern immer leicht hinterherhinken. Die DSLR-Geschichte geht uns derzeit noch völlig ab.“

Zum sonstigen Equipment zählen u.a. ein selbstgeschweißter, luftbereifter Dolly für glatte Böden und ein ABC-Leichtkran mit 4-Meter-Ausleger. „Anfang der 1990er hatten wir schon einen Kamerakran Marke Eigenbau mit Remote-Head, der mit Fischertechnik und Servos aus der Modellfliegerei zusammengebastet war. Eine technische Meisterleistung, aber leider sehr unhandlich und aufwändig“, erinnert sich Schnürle. Was nicht vorhanden ist, wird gemietet, wie eben ein Schienendolly oder Lichtequipment. Geschnitten wird auf einem Mac mit Final Cut Pro.

Und es kommt doch auf die Länge an

Etwas, das am Oeuvre der Mania Pictures auffällt, ist die Fixierung auf abendfüllende Spielfilme. „Mir gefällt einfach die narrative Struktur des Langfilms besser“, erklärt Schnürle: „Auch kann man einen Spielfilm nun mal anders ‚vermarkten‘ als einen Kurzfilm – Und dabei meine ich nicht so sehr den finanziellen Aspekt. Mit dem Langfilm kann ich eine abendfüllende ‚Show‘ machen. Und wenn man das einmal angefangen hat und ein ‚Stammpbulikum‘ hat, dann ist es schwer, davon wieder abzukommen. Wir verstehen uns eben als Macher von ‚Unterhaltungsfilmen‘.“

Schnürle filmt die Schönheit des Schwabenlands

Local Heroes

Armin Schnürle weiß, was er seinem Publikum schuldig ist. Er setzt auf Lokalkolorit. Das war nicht immer so – für den Film „Fallen Angel“ (2000) wurde u.a. in New York, Paris, London und Spanien gedreht. “Nach diesem Film dachten wir damals, dass wir uns als Amateurfilmer nicht mehr übertreffen könnten“, erinnert sich Schnürle. Doch weit gefehlt: „Unser Publikum sagte uns: ‚Dreht doch lieber mal was in Calw!’ Das war zum einen natürlich eine herbe Enttäuschung für uns, andererseits entdeckten wir so unsere Nische des lokalen Heimatkrimis. Dadurch entstand ein Wiedererkennungseffekt für den Zuschauer, der unser Erfolgsrezept wurde“, ist sich der Calwer sicher.

Und es hat seine Vorteile, in einem kleinen Teich der Hecht zu sein. „Die Stadt Calw und einige Institutionen wie Polizei und Feuerwehr unterstützen uns wirklich toll. Zum einen ist das die langjährige Erfahrung der guten Zusammenarbeit, zum anderen aber auch die Tatsache, dass so etwas vermutlich nur in einem kleinen Städtchen, in dem man sich kennt, möglich ist“, erklärt Schnürle, warum in seinen Amateurfilmen unter anderem Busentführungen in der Innenstadt, die Bergung eines Autos aus dem Teich, waghalsige Sprünge aus mehrstöckigen Häusern und ähnliches stattfindet. „Darum haben uns schon viele Kollegen beneidet und ich bin auch sehr stolz, was uns alles erlaubt wird.“

Die Stadt hat der Filmgruppe auch ein Industriegebäude günstig vermietet, indem nun das Equipment, massenhaft Requisiten und Kulissenbauten sowie Film-Einsatzfahrzeuge untergebracht sind. „Eine ebenfalls angeschlossene Wohnung – freilich längst nicht mehr bewohnt – dient uns dann auch immer wieder als Kulisse, die wir beliebig tapezieren und dekorieren können“, so Schnürle.

Der wohl schwerste Filmstar der Mania Pictures

Zutaten: Action, Humor, Dialekt & Sex

Der Stunt-Anteil in den Filmen von Mania Pictures war schon immer sehr groß. „Autos geschrottet haben wir schon ganz früh – und damals war das zum Teil auch fahrlässig und ganz sicher nicht ganz legal, was wir gemacht haben.“ Die Wende trat 1998 beim Film „Bodycount“ ein, als die Filmemacher auf einen ehemaligen Stuntman stießen, der „danach unsere Limitierungen deutlich nach oben geschraubt hat“, erinnert sich Schnürle. Ein Highlight bis heute war das Auto in „SEK Calw“ (2007), das durch einen Wohnwagen geschanzt wurde. Inzwischen wurden die Crashes zurückgefahren, aber: „Seit vielen Jahren ist es auch so, dass mir von Bekannten und Freunden immer wieder angetragen wird, ihr altes Auto im Rahmen eines Filmes zu verschrotten“, muss der Regisseur schmunzeln.

In vielen MP-Filmen spielen auch Hubschrauber eine nicht unwichtige Rolle. „Das ist wirklich eine kostspielige Sache, bei der jede Flugminute 18 Euro kostet und Hin- und Rückflug gleich mal pauschal 800 Euro. Das leisten wir uns immer dann, wenn die Kriegskassen voll genug sind“, erläutert der bekennende Helikopter-Fan Schnürle. „Man braucht im Übrigen eine Landegenehmigung und am besten einen netten Bauern, der einem für die Landung seine Wiese zur Verfügung stellt.“

Einmal mit dem Panzer drüber – so werden in Calw Autos verschrottet

Doch der Drang, immer ausgefallenere Schauwerte zu bieten, kann auch zum Rohrkrepierer werden. So wälzte für „Tatort Calw: Die Hollywood-Morde“ (2004) ein Panzer Autos nieder. Diese Aktion wurde zu einer Zäsur für die Gruppe, wie Schnürle erklärt. Der Panzer wurde für ein Wochenende mit dem Tieflader angeliefert und hat für drei Tage 5.000 Euro gekostet, Sprit inklusive. Die Szenen wurden in einer Kaserne in der Nachbarstadt Nagold gedreht. „Es war natürlich eine absolute Wahnsinnsaktion, wenn man bedenkt, dass alleine das Wetter an den drei Tagen auch Scheiße hätte sein können. Und dann haben wir noch in Absprache mit dem dort ansässigen Abfallwirtschaftsbetrieb drei bestehende Bundeswehrbaracken niedergewalzt, was uns beinahe zum Verhängnis wurde. Denn das Wegräumen dieser Baracken hat dann über zehn Leute drei Tage lang beschäftigt. Mann, haben wir diese Aktion verflucht“, erinnert sich der 41-Jährige. „Danach sagte ich mir: ‚Noch mehr Aufwand können wir als Amateure definitiv nicht stemmen.’ Ich wurde für diese Panzeraktion oft kritisiert und kostenseitig war es auch grenzwertig, allerdings ist diese Aktion bis heute für alle, die über Mania Pictures berichten, immer DER Aufhänger. Und ich bereue es daher nicht.“

Leonie Saint macht auf nackt

Etwas, für das Regisseur Armin Schnürle auch immer wieder kritisiert wird, sind die manchmal doch recht freizügigen Liebesszenen in seinen Filmen. „Ich gebe es offen zu: Ich mag Sexszenen und ich mag auch filmische Gewalt, zumindest in der richtigen Dosierung.“ Sex zu filmen sei natürlich nicht einfach, erklärt Schnürle: „Weder für mich, der ich detaillierte Anweisungen geben soll – und schon gar nicht für die Darsteller. Vor allem die weiblichen Akteure fürchten um ihren Ruf. Im Gegensatz zu männlichen Darstellern haftet einer Frau hier schnell ein bestimmtes Image an. Mag aber auch sein, dass das hier am kleinbürgerlichen Umfeld liegt.“ Man muss die Szenen vorher ausführlich besprechen, z.B. was gezeigt werden darf und was nicht – schließlich will man die Schauspieler auch nackt gut aussehen lassen. „Und ein Schluck Alkohol hilft tatsächlich das eine oder andere Mal ganz gut.“

Promidichte: hoch

Ein Großteil der Hauptakteure ist im Wesentlichen fix und besteht aus Laiendarstellern wie Frieder Pfeiffer, der auf die Rolle des Hallodris abonniert ist – oder Stefan Lörcher, im echten Leben Stadtrat von Calw, der oft den jähzornigen, bauernschlauen Schwaben mimt. Aber auch aus Musik, Film und Fernsehen bekannte Gesichter konnten schon oft für die Filme gewonnen, wie z.B. Schauspieler und Autor Jochen Senf, Horst Janson („Steiner – Das Eiserne Kreuz“, „Ausbruch der 28“), Udo Lindenberg oder Pornostar Leonie Saint.

Tilo Prückner als notgeiler Adolf Hitler

Allein bei „Village People II – Auf der Suche nach dem Nazigold“ ist die Promi-Dichte sehr hoch: So spielen neben den Mania Pictures-Stars u.a. Dieter Landuris („Alles außer Mord“), Ralf Richter („Das Boot“, „Bang Boom Bang“) und Wolfgang Völz („Der WiXXer“, die Stimme von „Käpt’n Blaubär“) mit. Tilo Prückner („Siebtelbauern“, „Die Fälscher“, „Iron Sky“), der eigentlich schon zur Mania-Pictures-Stammbesetzung gehört und in vielen Filmen zumindest einen Kurzauftritt hat, gibt sogar einen notgeilen Adolf Hitler. Schnürle schätzt die Zusammenarbeit mit Prückner ganz besonders, „weil er für skurrile Typen einfach wunderbar ist und zudem ein unkomplizierter und umgänglicher Mensch. Er ist im Übrigen der einzige ‚Promi’, für den ich es inzwischen wage, Rollen zu schreiben.“

Aber nicht nur vor, sondern auch hinter der Kamera trifft man manchmal bekannte Namen: So sorgte Horror-Filmer Olaf Ittenbach („Premutos – Der gefallene Engel“, „Legion Of The Dead“, „Dard Divorce“) mit seinem Special-Effects-Knowhow dafür, dass der Streifen „Tatort Calw: Die Hollywood-Morde“ der wohl „gorigste“ Film aus der MP-Schmiede ist.

Eine Frage des Geldes

Durchschnittlich werden die Filme mit 15.000 bis 20.000 Euro kalkuliert, wobei die Gruppe wie bei „SEK Calw“ schon mal mit 10.000 Euro auskommen musste. „Aber wir haben auch schon mal 25.000 Euro ausgegeben. Das hängt natürlich immer davon ab, wie viel der vorangegangene Film eingespielt hat“, erläutert Schnürle. Aus der eigenen Kasse wird so gut wie gar nichts mehr in die Filmproduktion gesteckt. Das Geld wird größtenteils über Filmtourneen und über den Verkauf von DVDs vor Ort und über die Homepage eingebracht. „In den meisten Kinos haben wir sogar schon fixe Tage, an denen wir spielen. Das hat sich im Laufe der Jahre so eingependelt“, ist Schnürle nicht ganz unstolz. Er schätzt, dass 70 bis 80 Prozent seiner Zuschauer Stammpublikum sind. „Wir drehen primär für den lokalen Markt und dort fällt es uns auch einigermaßen leicht, die Werbetrommel zu rühren. Neben der Mundpropaganda und der öffentlichen Aufmerksamkeit, die man bei den Drehs an öffentlichen Plätzen bekommt, ist es vor allem die lokale Presse, die uns hier gerne Schützenhilfe leistet“, erläutert der Filmemacher. „Calw ist nun mal nicht der kulturelle Nabel der Welt, daher fallen wir mit unseren Produktionen durchaus auf. Da hätten wir es in einer Großstadt sicherlich deutlich schwerer.“

In Calw ist immer was los

Zusätzlich werden aber auch Werbeclips für lokale Geschäfte werden gedreht, die dann im Vorprogramm laufen und auf den DVDs zu finden sind. Dann werben die Stammschauspieler der Mania Pictures-Gruppe z.B. für einen Juwelier, das Reisebüro oder die KFZ-Werkstätte, bevor sie dann auch noch im Hauptfilm zu sehen sind. Schnürle schätzt, dass die Einnahmen aus den Werbefilmen ca. ein Fünftel des Gesamtumsatzes tragen: „Bis vor zwölf Jahren war die Filmerei ein sehr teures Hobby von mir, das ich selbst finanziert habe. Als aber mein Sohn auf die Welt kam, habe ich mir vorgenommen: ‚So, ab heute muss sich die Filmerei selbst tragen, ich will nichts mehr zuschießen müssen.’ Da kam ich auf die Idee der Werbefilme für lokale Betriebe. Ich dachte nicht, dass sich viele auf mein Anschreiben melden würden, aber innerhalb kürzester Zeit waren wir bei 30 Werbespots. Zugegebenermaßen bieten wir die Dinger auch zum relativen Spottpreis an.“

MP, Garant für Action und Explosionen

Ein Ende ist nicht abzusehen

Für Mania Pictures ist nach dem Film eigentlich fast immer vor dem Film. Nach ihrem dritten und letzten „Village People“-Teil „Voll Porno“ (2011) steht mit „Hexensabbat“ eine Wiederbelebung der „Tatort Calw“-Serie an. Ein schnell dazwischen geschobenes Projekt, denn der ursprünglich geplante Film „Herzlos“ (AT) über illegalen Organhandel erwies sich bereits in der Planung als zu aufwändig, um noch 2012 abgedreht zu werden. Der Thriller musste auf das nächste Jahr verschoben werden, was Schnürle sehr bedauert. Aber: „Was soll man machen? Beim Film muss man halt flexibel sein.“

Zwar würde Armin Schnürle für sich und sein Team schon mal so einen Überraschungshit wie „Blair Witch Project“ wünschen, aber er ist nicht unbescheiden: „Mit dem zumindest regionalen Erfolg und Status, den wir hier in unserem direkten Umfeld haben, kann ich wirklich sehr gut leben. Ich will unserem Publikum einfach einen guten Film bieten, der uns als Filmemacher in der Herstellung auch noch Spaß macht. Insofern sind meine Wünsche und Träume im Bereich des Machbaren.“

Rodja Pavlik

PS: Der HomeMovieCorner wird übrigens am 11. August 2012 bei Dreharbeiten von „Hexensabbat“ dabei sein. Ui, da liegt ein Setbericht in der Luft.

INFO: www.mania-pictures.de
FOTO: Mania Pictures

Teaser „SEK Calw“

Teaser „Village People: Voll Porno“

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Written by HomeMovieCorner

9. August 2012 um 18:22

5 Antworten

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  1. Sehr interessanter Bericht und auf den potentiellen Setbericht zu „Hexensabbat“ freue ich mich schon.

    Mir gefällt ja die regionale Ausrichtung der Mania Pictures auch wenn ich mit den Filmen selbst eher wenig anfangen kann.

    Patrick

    10. August 2012 at 20:27

  2. […] und ich zu Besuch bei Mania Pictures in Calw (einen größeren Artikel über die Gruppe gibt es hier), um dort einen Tag Setluft zu schnuppern. Hat unglaublich viel Spaß gemacht, mal einen […]

  3. […] doch noch dransetzen, den Set-Bericht zu schreiben. Über die Gruppe Mania Pictures selbst habe ich hier schon mal einen Artikel […]

  4. […] Interview mit Armin Schnürle ist zwar schon einige Jahre alt, man kann dem Artikel aber doch noch recht gut entnehmen, was das Besondere an Mania Pictures und dem selbst geschaffenen […]

  5. […] sehen ist, zählt Prückner quasi zur Stammbesetzung. Regisseur Armin Schnürle schwärmte in einem Interview mit dem HomeMovieCorner von Prückner, „weil er für skurrile Typen einfach wunderbar ist und […]


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