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7. Lange Nacht des Kurzen Films

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Im schönen Ländle (von Österreich aus gesehen ist das Vorarlberg) setzt sich Philipp Horatschek seit Jahren tatkräftig für den Amateur- und Indie-Film ein. Ich kenne seinen Namen von seinem Schaffen für die mittlerweile leider legendäre Filmgruppe Visual Dreams, die Ende der 1990er Werke wie „Faust – Der Musicalfilm“ (meine erste große „Amateurliebe“) und „Angst“ herausbrachte, sowie seinen aktuellen Betätigungen für die Gruppe Achnus („Achjack gegen die Mächte der Finsternis“, „Pirätes – The Wedding Of Spack Jarrow“, diverse Kinderfilmproduktionen).

Am 28. November 2012 veranstaltet Horatschek nun die 7. Lange Nacht des Kurzen Films in der Kulturwerkstatt Kammgarn. Mit diesem Event wurde laut Homepage des Festivals im Westen Österreichs eine Veranstaltungsreihe etabliert, bei der jeder Filmschaffende – egal ob Profi oder Amateur – seine noch so kurzen Ideen auf der großen Leinwand präsentieren kann. Gesucht werden – ohne Themenvorgabe oder Wettbewerbsdruck (das klingt für mich nach „ohne Preisvergabe“) – lustige, skurrile, simple oder abstrakte Filme. Der Eintritt sowie die Teilnahme sind frei.

Bis zum 3. November können noch Werke mit höchstens zehn Minuten Laufzeit eingereicht werden – weitere Informationen kann man direkt hier entnehmen.

Rodja

INFO: http://kurzfilmnacht.files.wordpress.com

Written by HomeMovieCorner

29. Oktober 2012 um 16:36

2 Antworten

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  1. Richtig erkannt, zu gewinnen gibt es – ausser Erfahrungen – nichts. Uns geht es darum, zu zeigen, was alles mit dem Medium Film machbar ist. Daher (und aus Kostengründen, wir arbeiten seit Bestehen ohne Fördergelder) sind wir KEIN WETTBEWERB! Wir freuen uns, trotz allen, auch dieses Jahr wieder preisgekrönte Filme und Neuerscheinungen präsentieren zu können. – Wie erwähnt, haben wir noch Platz für weitere Kurzfilm-Produktion. Eine Woche ist noch Zeit bis zum Nennschluss.

    lanakufi

    29. Oktober 2012 at 18:49

    • Das passt auch so. Es gibt Filmemacher, die froh sind, wenn ihre Werke gezeigt werden. Und jene, die Preise suchen, sollen sich halt ein anderes Festival suchen.

      Toll wäre aber – für die Filmemacher – wenn Ihr so Stimmen aus dem Publikum einfangen und dem Filmemacher als Reaktion auf sein Werk zuschicken könntet. Ein Zitat oder so. Weil Regisseure wollen nicht nur gesehen werden, sondern auch Feedback bekommen.

      HomeMovieCorner

      30. Oktober 2012 at 19:09


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