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„South of Pico“ in den österreichischen Kinos

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SOP_posterNach Barbara Eders „Inside America“ 2010 spielt nun mit South of Pico seit 19. April wieder eine US-Austro-Filmproduktion in den heimischen Kinos.

Der Film des Tiroler Regisseurs Ernst Gossner, der laut einem ORF-Bericht in „heute leben“ (Link führt zu Interview) ca. 500.000 Dollar gekostet hat, konnte mehrere Auszeichnungen einheimsen, u.a. den Thomas Pluch-Drehbuchpreis der Diagonale oder mehrere Preise (u.a. „bester Film“ und „bester Schauspieler“) des American Black Film Fesitvals in Los Angeles.

Der 2007 gedrehte Film hat auch einige bekannte Schauspieler, wie z. B. Kip Pardue („Gegen jede Regel“, mit Denzel Washington), Gina Torres (Sci-Fi-Serie „Serenity“) oder Christina Hendricks (noch vor ihrem Durchbruch mit der TV-Serie „Mad Men“) zu bieten.

Synopsis: Ein verheerender Autounfall zwingt vier Fremde zur Entscheidung ihres Lebens. Auf Pico Boulevard, jener Schneise durch Los Angeles, die Reich und Arm trennt, kommt das Leben dieser vier Menschen zu einem abrupten Halt.

Zur Zeit befindet sich Gossner in der Postproduktion zu „Der Stille Berg“ mit William Moseley („Die Chroniken von Narnia“), Claudia Cardinale und Fritz Karl, der zur Zeit des Ersten Weltkriegs spielt

Rodja

INFO/BILD: http://www.southofpico.com

SOUTH OF PICO – Kinotrailer Österreich from Ernst Gossner on Vimeo.

Written by HomeMovieCorner

20. April 2013 um 14:01

Veröffentlicht in Indie News, Latest Talk

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5 Antworten

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  1. kleiner Fehler: die Serie heißt Firefly, der abschließende Kinofilm dazu Serenity! da hat gina torres natürlich auch mitgespielt. und christina hendricks war in firefly ebenfalls in 3 Folgen recurring dabei.

    Hari

    20. April 2013 at 15:19

    • Gut, dann muss ich nicht den Klugscheißer raushängen lassen.😉
      Warum genau dauerte es denn so lange bis der Film endlich auch in Österreich zu sehen ist?

      PS: Ich finde das Plakat ein wenig verunglückt. Sowohl Pardue als auch Simmons mit halb geöffnetem Mund und entsprechendem Blick. Keine Ahnung weshalb aber da muss ich dann schmunzeln.

      Patrick

      21. April 2013 at 14:52

      • Äh… das war nur ein Test… um zu prüfen, wie aufmerksam die Leser sind… Hmpf, grummelbrummel…

        HomeMovieCorner

        22. April 2013 at 09:20

      • 2008 war der Film in Innsbruck am Filmfestival. Warum aber die reguläre Kinoauswertung erst jetzt passiert, da rate ich jetzt einmal: Geld auftreiben für Kopien oder DCPs? Wenige Slots im Kino für so Exoten wie „Österreicher aus Amerika“? Low-Budget-Erstlingswerk – wer zeigt sowas schon? Nullkommanull-Medienvorkommen? Und wahrscheinlich am relevantesten: Kein Verleih!

        Hari

        23. April 2013 at 06:08

  2. Tja, also nach Ansicht des Werkes sehe ich viel Bemühen, viel Anspruch und viel guten Willen aber auch sehr viel unnötiges Beiwerk bei den vielen Handlungssträngen. Die Inszenierung ist ganz passabel ausgefallen (keine besondere Handschrift zu erkennen aber auch keine ganz groben Schnitzer), die erwachsenen Darsteller sind allesamt in Ordnung, doch die Kinder kann man sich kaum ansehen.

    Wenn ich eine Empfehlung abgeben müsste, dann wäre es wohl jene, auf die DVD zu warten.

    Patrick

    22. April 2013 at 18:03


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