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Workshop: Fighting for Film

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markusweilgunyEs gibt viele Situationen, in denen ein Schauspieler lächerlich rüberkommt. Z.B. wenn einer, der noch nie eine Waffe in der Hand gehabt hat, plötzlich in einem Actionfilm den durchgeknallten bad guy spielen muss. Oder gar den Leiter eines Sondereinsatzkommandos. Wenn man da nicht das Handling der Waffen, die Gesten oder seine eigene Körperhaltung beherrscht, dann sorgt man beim Publikum ungewollt für Lacher.

Praktisch, dass da Fighting for Film (FFF) Wokshops anbietet, die gezielt kämpferisches Wissen für Interessierte aus den Bereichen Schauspiel, Regie, Stunts, Choreographie und Animation offerieren. Dabei geht es darum, möglichst viel neues Wissen in kurzer Zeit in die Praxis umsetzen zu können – und dabei ein gutes Bild abzugeben.

Seit der Gründung 2011 hat Fighting for Film laut eigenen Angaben bei Produktionen von ORF und Puls 4 sowie Musikvideo- und Independent-Produktionen beraten. Hier hat es sich laut FFF-Mitglied Markus Weilguny als hilfreich erwiesen, wenn Fighting for Film bereits in die Drehbuchentwicklung und Vorproduktion miteinbezogen wurde, um die Gesamtinszenierung der Action möglichst authentisch und imposant zu gestalten.

Am 26. Oktober 2013 findet nun Wien (Ort wird noch bekanntgegeben) der FFF-Workshop „Police Techniques“ für maximal zwölf Teilnehmer statt. Wie der Titel nahe legt, geht es um das Erlernen von Polizeitechniken. Unter der Leitung eines Ausbildners des Einsatzkommandos Cobra werden dabei Technik und Theorie, Kennenlernen der Ausrüstung, praktisches Know-How (z.B. Tipps zum psychologisch einfühlsamen Umgang mit Opfern und Tätern) und actiongeladene Szenarientrainings (z.B. Geiselnahme, Durchsuchungen) geboten – und das zu einem Preis von 249,- Euro (inkl. Verpflegung).

Wer will, kann am Tag darauf (27. Oktober, maximal sechs Teilnehmer) die Theorie dann on location in die Tat umsetzen, wobei der Schwerpunkt auf der szenischen Umsetzung liegt. Hier steht auch eine Filmcrew bereit, um Material für das Demo-Reel der Schauspieler zu schießen. Das Gesamtpackage für die zwei Tage (inkl. Verpflegung) kostet 399,- Euro.

Anmelden kann man sich durch Einzahlung bis spätestens 14 Tage vor Beginn. Schnellentschlossene, die zwei Monate im Voraus buchen, können sich einen 10-prozentigen Frühbucherrabatt abziehen. Wer sich später entschließt (also innerhalb von 13 Tagen vor Beginn), muss 40,- Euro Aufpreis zahlen.

Weitere Workshops, die Fighting for Film demnächst anbietet: modernes und/oder historisches Waffentraining, Stunts und Akrobatik, Tauch- und Fallschirmspringausbildungen für Kameraleute, pyrotechnische Spezialeffekte, u.v.m.

Nähere Informationen erhält man von Markus Weilguny unter der E-Mail-Adresse markus(at)FightingForFilm.com bzw. der Telefonnummer 0650 4567 770.

Rodja

INFO: www.fightingforfilm.com
Foto: Markus Weilguny/Fighting for Film

Fighting for Film – Police Techniques Teaser from Traum & Wahnsinn on Vimeo.

Fighting for Film – Police Techniques 2 from Traum & Wahnsinn on Vimeo.

Teaser für pyrotechnische Spezialeffekte

Rückzug – SFX Workshop Teaser 2010 from Traum & Wahnsinn on Vimeo.

Written by HomeMovieCorner

10. Juli 2013 um 14:39

Veröffentlicht in Tipps & Tricks

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