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Crowdfunding für „Menandros und Thais“

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Manchmal bekommt man E-Mails, die darum betteln, ungelesen gelöscht werden. So beinahe auch ein Mail von Die Gruppe, die an mein Brotjob-Postfach geschickt wurde (und nicht an die HomeMovieCorner-Adresse). Keine Ahnung, vom wem es kam – Die Gruppe als Name ist doch ein bisschen anonym gehalten. Und der Inhalt war auch nicht sonderlich aufregend geschrieben oder erleuchtend. Für die tschechisch-österreichische Studenten-Koproduktion der abendfüllenden Verfilmung des Romans „Menandros und Thais“ werden auf Indiegogo.com noch Crowdfunder gesucht – und zwar ziemlich viele: Innerhalb eines Monats sollen 30.000 Euro aufgestellt werden.

Synopsis: A kidnapped bride. A distraught hero. Odysseys through surreal worlds. At her wedding to Menandros, Thaïs is carried off by pirates. On his search for her, the bridegroom becomes a bloodthirsty avenger, his horse grows wings, a witch promises him another woman, King Xerxes attempts to unman him, but eventually everything comes to a happy ending. Or does it?

Ein ehrgeiziges, unrealistisch erscheinendes Ziel, die Perks wirken auch eher lieblos entworfen. Na ja, wie gesagt, ein gedachter Fall für den elektronischen Papierkorb. Und dann habe ich mir das Video angeschaut. Und war hin und weg. Wow! Okay, es dürfte in die experimentelle Richtung gehen, aber optisch dürfte das Ganze wirklich ein Augenschmaus werden. Also, schaut Euch das an – und wenn es gefällt, dann unterstützen.

Rodja

INFO: Crowdfunding-Site von „Menandros und Thais“: http://www.indiegogo.com/projects/menandros-thais–2

Crowdfunding-Trailer

Teaser

Written by HomeMovieCorner

29. Juli 2013 um 15:25

Veröffentlicht in Indie News

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Eine Antwort

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  1. Das wirkt auf den ersten Blick wirklich schwach aber die dazu gehörigen Videos sind schon ein Anreiz um dieses Projekt zu unterstützen. Dieses Projekt schrammt aber haarscharf daran vorbei, dass man nach einem ersten Blick sich sofort wieder zu etwas anderem hinwendet.
    Die „Geschenke“ für die Unterstützung sind auch nicht sooo toll…doch darum „sollte“ es ja auch eigentlich nicht gehen.😉

    Ein Beispiel für „Wie man es nicht macht“ ist in meinen Augen ja, die Kickstarter-Kampagne von Spike Lee: http://www.kickstarter.com/projects/spikelee/the-newest-hottest-spike-lee-joint/posts/553037

    Patrick

    30. Juli 2013 at 06:57


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