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Sci-Fi-Drama „Das letzte Land“ setzt auf handgemachte Effekte

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Copyright: Lichtzeitwerke

Copyright: Lichtzeitwerke

„Der Weltraum. Unendliche Weiten…“ – Zitat „Star Trek“

Nun, in Zeiten von CGI und genügend Rechnerkapazitäten dürfte das ja an und für sich kein Problem mehr darstellen – und es fallen mir auch genügend Filme ein, wo das auch ganz gut funktioniert. Aber gerade deswegen hat mich der Teaser zum deutschen Science-Fiction-Projekt „Das letzte Land“ absolut umgehauen, denn Effekte wie Raumschiff, Landschaften oder Sternennebel sind handgemacht.

Und genau das will Regisseur Marcel Barion mit seiner Crew von Lichtzeitwerke aus Nordrhein-Westfalen nun auch in einem abendfüllenden Spielfilm umsetzen.

Synopsis: Die Geschichte spielt in einem fernen, unmenschlich gewordenen Zeitalter. In einer außerirdischen Wüste finden zwei entlaufene Sträflinge ein kleines, verwaistes Raumschiff. Sie wagen es, ihre Flucht jenseits der dünnen Atmosphäre fortzusetzen. In den eisigen Weiten des Weltalls und zugleich auf engstem Raum miteinander eingeschlossen erwartet sie eine unvorstellbare Odyssee.

Für den Film hat das Team eine Crowdfunding-Kampagne auf Startnext.de gestartet, die ihr Ziel von 8.500 Euro schon überschritten hat – aber die Aktion läuft noch weiter und jeder Euro mehr wird natürlich herzlich willkommen geheißen.

Seit Frühling 2013 wird an einem Set für ein lebensgroßes Raumschiff gebaut. Das Set entsteht laut Crowdfunding-Site auf einem Traktoranhänger, weil dies die kostengünstigste Möglichkeit war, die Kulisse gefedert und neigbar zu machen. Für die Außenaufnahmen werden Modelle verwendet, Landschaften aus Gips, Sternennebel aus Acrylfarbe usw. Ein guter Teil der Crowdfunding-Summe wird daher in Holz, Metall, Farbe und Lacke, Stoffe, Requisiten, Elektronik (Blinklichter, Bildschirme, Schalter, etc.) und Modellbaumaterial investiert – also materielle Sachen, die ich so eigentlich noch nie zuvor als Crowdfunding-Objekte wahrgenommen habe.

Die Dreharbeiten zu dem Mystery-Roadmovie in Space sollen im Sommer abgeschlossen werden. Wie Regisseur Marcel Barion dem HomeMovieCorner gegenüber erwähnte, sollen die Special Effects dann im Herbst geschossen werden, anschließend folgt die Postproduktion. „Ich hoffe einfach mal, dass der Film im Sommer 2015 fertig sein könnte“, so Barion.

Rodja

INFO: www.dasletzteland.de – Crowdfunding-Site: www.startnext.de/dasletzteland – Facebook-Site: www.facebook.com/DasLetzteLand

Teaser

Crowdfunding-Video

Written by HomeMovieCorner

26. März 2014 um 05:53

Eine Antwort

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  1. […] kurzem wurde hier über Marcel Barions Sci-Fi-Projekt “Das letzte Land” und seine geplanten handgemachten […]


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