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Crowdfunding für „Paranormal Demons“

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© Ghost Pictures

© Ghost Pictures

In „Dead Survivors“ (2011) geht David Brückner mit seiner Gruppe Ghost Pictures der hochphilosophischen Frage nach, wie lange ein Martial-Arts-Experte in einer Welt voller Zombies überleben kann. In „Iron Wolf“ (2014) beschäftigt sich Brückner mit dem Werwolf-Mythos in der Nazi-Zeit. Man merkt, Brückner ist ein Horror-Fan.

Nun plant der in Berlin lebende Filmemacher mit „Paranormal Demons“ seinen dritten Spielfilm, mit dem er zwei Genres zusammenführen will: Slasher und Found Footage. „Die Tagline ist simpel: ‚Paranormal Activity‘ meets ‚Friday the 13th‘. Ich möchte einen Film im Stil der alten 80er-Jahre Filme drehen, aber im modernen Found-Footage-Gewand“, erzählte Brückner dem HomeMovieCorner auf Anfrage.

Für den obligatorischen Bösewicht hat sich der in Berlin lebende Filmemacher was ganz Ambitioniertes einfallen lassen: Er will eine neue Horror-Ikone erschaffen: „Ähnlich wie eben Freddy oder Jason“, so Brückner. Damit der Killer auch entsprechend cool aussieht, arbeitet der Regisseur mit einigen Comic-Zeichnern zusammen.

Synopsis: Eine internationale Gruppe „Ghost Hunter“ findet im Internet einen verstörenden Filmclip über ein Haus voller Poltergeistphänomene. Für sie genau die richtige Location, die sie für ihr neues Dokumentarfilm-Projekt benötigen. Dort angekommen, installieren sie Überwachungskameras und untersuchen die Geisteraktivitäten bis der wahre Horror beginnt. Eine reale Gefahr, weit ab von Geistern, treibt sich nämlich in den alten Gemäuern herum.

Mit an Bord sind u.a. die deutsche „Scream Queen“ Annika Strauß („German Angst“, „Seed 2“ – zu der das „Tagblatt“ einen netten Artikel hat), Roland Freitag („Iron Wolf“, „Raw 2: Das Tagebuch der Grete Müller“), Manoush Vazquez („Seed 2“, „Cannibal“) Jerald Jeremiah Falk („Games Of Deception“), Matthias „Moloch“ Schmidt und Michael Krug („Dead Survivors“, „Iron Wolf“). Das Drehbuch schrieb Mario von Czapiewski („Cannibal Diner“).

„Der Film wird auf Englisch für den internationalen Markt gedreht werden. Ich habe mich für Crowdfunding entschieden, um endlich selber entscheiden zu können, wann und wie mein Film fertig sein soll. Damit kann ich endlich entscheiden, welche Deals gemacht werden und dafür sorgen, dass meine Leute auch bezahlt werden“, erklärte Brückner dem HomeMovieCorner.

Zwar ist das Crowdfunding-Ziel bereits erreicht, aber bis zum Ende der Kampagne (10.09.2014 ) ist ja noch jede Menge Zeit – und jeder zusätzliche Euro verschafft den Filmemachern einen längeren Atem.

Rodja

INFO: Crowdfunding-Site: www.startnext.de/paranormaldemons; Facebook-Site „Paranormal Demons: www.facebook.com/paranormaldemons; Ghost Pictues: www.ghostpictures.de

Crowdfunding-Video:

Trailer „Dead Survivors“

Trailer „Iron Wolf“

Written by HomeMovieCorner

29. Juli 2014 um 14:34

2 Antworten

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  1. Vielen Dank für diesen tollen Beitrag!🙂

    ghostpicturesdave

    29. Juli 2014 at 15:43

  2. canibal dinner war cool, seed 2 muss ich noch guken. die anderen filme kenn ich nicht, aber ich freu mich auf den film

    Daniel

    29. Juli 2014 at 18:21


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