Power to the bitches! „Synthia“ braucht Eure Stimme!


© WirViert Productions
Auf Arte läuft gerade der Online-Kurzfilmwettbewerb „Grenzenlos“, auf dem man noch bis 30. September 2019 selbst Filme zum oben genannten Thema einreichen kann, oder bis 9. November 2019 online abstimmen kann. Die Preise werden durch eine Fachjury bzw. durch Publikumsvoting ermittelt. Von der Fachjury gibt es u.a. einen Ankauf des Films durch Arte für eine Ausstrahlung zu gewinnen – entweder im wöchentlichen Kurzfilmmagazin „Kurzschluss – Das Kurzfilmmagazin“ oder im Rahmen der Kurzfilmnacht, die einmal jährlich stattfindet. Beim Publikumsvoting kann man u.a. einen Festivalpass für das Film School Munich (ausgenommen Reisekosten und Unterkunft) gewinnen. (Bei letzerem Preis frage ich mich ehrlich: WTF?!?!?)

Zwei dem HomeMovieCorner alte Bekannte haben mit „Synthia“ einen kleinen, dystopischen Kurzfilm eingereicht: Bernhard Weber und Maria Hinterkörner, die bereits mit dem Verein Pellicula u.a. den Fantasy-Spielfilm „Die Lothland Saga“ und den Star Wars-Fanfilm „Regrets of the Past“ realisierten.

Doch nach dem Guerilla-Filmmaking mit Pellicula (ein paar Infos über den Verein in diesem Bericht hier von anno dazumal) wollen Weber und Hinterkörner anscheinend das nächste Level bei Filmproduktionen erreichen. Weg vom Anschein des Amateurhaften, hin zum professionellen Bereich. Zusammen mit Christoph Dafert und Philipp Erkinger gründeten Weber und Hinterkörner die Filmproduktion WirViert. „Synthia“ ist ihre erste Produktion – und featured mit dem Androidenmädchen Synthia sogar eine Animatronic. Das ist in einem österreichischen Film eine Rarität, wenn nicht sogar ein Novum.

Und das ist, was mir an Weber und Hinterkörner gefällt. Sie versuchen immer, etwas Großartiges, für österreichische Verhältnisse kaum Mögliches zu erzielen. Epischer Fantasy-Film? Done! Sci-Fi-Spektakel mit Raumschiffen, Laser-Duellen und wahnwitzigen Kostümen? Ebenfalls done! Einen Film, in dem eine ferngesteuerte Puppe eine Hauptrolle hat? Warum nicht?!?

Inhalt: Nach einem fehlgeschlagenen Update ihres Personal Assistant Roboters Synthia, ignoriert Architektin Pez die Anweisung des Technikers, den Roboter auszuschalten. Sie weiß nicht, dass Synthia alles tun wird, um ihren Befehlen Folge zu leisten.

Das Skript zu „Synthia“ schrieb Maria Hinterkörner, die mittlerweile auch Drehbuch-mäßig im Profi-Lager Fuß gefasst hat. Sie war u.a. Script Doctor beim Kinofilm „Cops“ von Stefan Lukacs und schrieb auch schon für die TV-Serie „Soko Donau“.

Da ich das Video hier nicht einbetten kann, stelle ich hier den Link zur Verfügung, unter dem der Film gesehen werden kann – und voten kann man da auch noch!

Auf Youtube ist auch ein interessantes Making Of zu finden – und da konnte ich auch das Video hier einbetten. Aber Vorsicht, Spoiler-Alarm. Also besser zuerst den Link oben klicken, um den Film anzuschauen. Und danach abstimmen, gelle?

Rodja

INFO: „Synthia – The Movie“ auf Facebook: https://www.facebook.com/synthiathemovie/

Making Of

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