HomeMovieCorner

The art of independent movies

Archive for the ‘Indie News’ Category

It’s „Fright Nights“ again – mit Jörg Buttgereit

leave a comment »

© Fright Nights

© Fright Nights

Es ist wieder einmal Zeit, sich zu gruseln…

Das „Fright Nights“-Filmfestival findet wieder statt – und zwar vom 9. bis 15. Mai 2016 im Hollywood Megaplex.

Insgesamt scheint das Programm im Vergleich zu den Vorjahren sehr reduziert zu sein. Neben einigen bekannteren Low Budget-Produktionen wie „The Witch“ (Ist Euch schon aufgefallen, dass der Film eigentlich „The VVitch“ – also mit zwei „V“ – geschrieben wird? Faszinierend, nicht wahr?) oder „Victor Frankenstein“ (mit Daniel Radcliffe und James McAvoy) liegt der Schwerpunkt vor allem auf Indie-Filme. Das Festival startet heute mit „VideoBestie“ von Robert Makowski. Von der Story her interessant klingt „Be my cat: A film for Anne“ von Roman Tofei, in dem ein rumänischer Amateurfilmer versucht, US-Filmstar Anne Hathaway („Der Teufel trägt Prada“) zu überzeugen, in seinem Film mitzuspielen – und das mit teils sehr blutigem Filmmaterial.

Mit einem Jörg-Buttgereit-Schwerpunkt gibt es auch ein sehr kontroverses Special. Das Programm wurde von dem deutschen Filmemacher („German Angst“) selbst zusammengestellt, der auch persönlich anwesend sein wird!

Von Buttgereit habe ich bis dato nur zwei Filme gesehen – „Nekromantik“ (wird gezeigt) und „Nekromantik 2“ (wird nicht gezeigt) – und die auch nur je einmal. Danach habe ich erst einmal mit einem Bügeleisen meine entgleisten Gesichtszüge wieder in Ordnung bringen müssen. Diese Filme sind für mich wirkliche Tabubrecher – und ich persönlich muss sie auch nie wieder sehen. Sie erzählen trotzdem sehr intensiv eine sehr interessante Geschichte. Eine – sich widersprechende – Empfehlung meinerseits. (Teil 2 habe ich aufgrund des schwarzen Humors damals besser vertragen.)

Neben „Nekromantik“ werden noch „Sexmonster“, „Der Todesking“ und „Captain Berlin versus Hitler“ von Jörg Buttgereit gezeigt.

„Nekromantik“ ist übrigens auch mein erster indirekter Kontakt mit Independent-Film gewesen. Und das bereits in den 1980ern. Nicht, dass ich den Film damals gesehen habe. Nein, ich sah damals nur einen Fernsehbeitrag darüber – ich glaube, es war in der ARD. Mich stießen zwar die gezeigten Bilder ab (sie waren nichts im Vergleich zu dem, was im Film tatsächlich abgeht), aber dennoch war ich sehr beeindruckt, was Amateure damals schon zustande brachten.

Rodja

INFO: https://frightnights.wordpress.com/

The Witch

Captain Berlin versus Hitler

Victor Frankenstein

Videobestie

Written by HomeMovieCorner

9. Mai 2016 at 04:41

Crowdfunding für LGBT-Doku „Enchanted – Love makes a family“

leave a comment »

© Eva Schirmer

© Eva Schirmer

Familie hat viele Gesichter – neben dem traditionellen Modell gibt es auch Patchwork und – immer bewusster bzw. sichtbarer werdend – auch das Regenbogen-Modell.

Schauspielerin Michaela Kis und die Künstlerin Stephanie Satzinger haben sich zusammengetan, um mit „Enchanted – Love makes a family“ eine Dokumentation über so genannte Regenbogen-Familien zu drehen.

Ein sehr persönlicher Film über Menschen, die in einer „traditionellen“ heterosexuellen Beziehung lebten – mit allem, was dazu gehört. Partnerschaft, Ehe, Kinder. Und sich dann in einen Menschen des gleichen Geschlechts verliebten. Wie geht man damit um? Wie gesteht es man dem eigenen Partner, der Familie, gar den eigenen Kindern? Mit welchen Anfeindungen hat man zu kämpfen? Und welche Lichtblicke gibt es in dieser Situation?

Diesen Fragen wollen Kis und Satzinger nachgehen und interviewen dafür schwule und lesbische Paare, einige der Ex-Partner und auch betroffene Kinder. Für die Fertigstellung der Dokumentation benötigen die Filmemacherinnen noch 6.000,- Euro, die sie nun mit einer Crowdfunding-Aktion auf Startnext stemmen möchten. Bis zum 30. April 2016 kann das Projekt noch unterstützt werden.

Rodja

INFO: https://www.startnext.com/enchanted-film; auf Facebook: www.facebook.com/EnchantedFilm.

Written by HomeMovieCorner

18. April 2016 at 08:21

Das kleine Gewinnspiel: „Blockbuster – Das Leben ist ein Film“

with 3 comments

© Independent Works

© Independent Works

Ich bin ein echter Dussel… Aber das soll Euer Schaden nicht sein. ;-D

Eigentlich wollte ich hier berichten, dass Vlado Priborskys bemerkenswertes Independent-Filmprojekt mit Benefiz-Charakter, „Blockbuster – Das Leben ist ein Film“, nun auf DVD erschienen ist. Und auf dem handelsüblichen Weg (Elektronik-Fachmarkt, Internet-Versandhandel) erhältlich ist. Und ich mir bereits eine DVD gekauft habe.

Und dann öffne ich meinen Postkasten und finde eine signierte DVD von Vlado Priborsky vor… eben weil ich Dussel vergessen habe, dass ich das Crowdfundingprojekt dazu unterstützt habe und sowieso eine DVD bekomme.

Jetzt habe ich eine verpackte, unsignierte DVD, mit der ich nichts anzufangen weiß. Was mache ich da bloß?
*Pst. Gewinnspiel*
Ich muss jetzt echt scharf nachdenken. Hm.
*Hey. Gewinnspiel*
Hmmmmm
*GEWINNSPIEL!!!*
Ja, ist ja schon gut. Ich veranstalte wieder einmal „Das kleine Gewinnspiel“. Jössas!

Zu gewinnen gibt es – nach dem Beantworten untenstehender Fragen – eben besagten Film auf DVD. „Blockbuster – Das Leben ist ein Film“ ist Vlado Priborskys persönlichstes Werk. Nach den Erfolgen mit mehreren Kurzfilmen und mehreren Schicksalsschlägen trotzend, erzählt der österreichische Filmemacher in seinem ersten Spielfilm von sich selbst, wie er nach seinen Erfolgen mit mehreren Kurzfilmen und trotz mehrerer Schicksalsschläge seinen ersten Spielfilm drehen will. Ein Film mit Meta-Ebene(n) also. Und da die Geschichte so ungewöhnlich ist und der Film auch noch einen Benefiz-Charakter hat, konnte Priborsky dafür mehrere Stars aus der österreichischen Filmszene gewinnen.

Story: 1987, Wien-Favoriten, die neue Heimat des 12-jährigen Vlado Priborsky. Aufgewachsen mit tschechischem Fernsehen, taucht er in die Welt westlicher Filme ein und verschlingt eine VHS-Kassette nach der anderen. Und mit der Zeit formt sich in ihm der Wunsch, selbst Filme zu machen. Mit 19 Jahren bewirbt er sich vergeblich an der Filmakademie. Und dann kommt die Diagnose Krebs. Nach einem jahrelangen Kampf ist die heimtückische Krankheit zurückgedrängt und Priborsky dreht seinen ersten Kurzfilm. Er hat Blut geleckt, weitere Projekte folgen – und selbst weitere Schicksalsschläge wie der frühe Kindstod seines ersten Sohnes David können ihn nicht davon abhalten, sich ganz seiner Leidenschaft zu widmen.

Und hier zu den Fragen:

Nennt drei Schauspieler aus diesem Star-besetzten Film
An wen geht der Erlös aus diesem Film?

Die Antworten bitte NICHT hier posten, sondern per Mail an mich übermitteln. Die E-Mail-Adresse lautet homemoviecorner[at]hotmail.com. Als Betreff bitte “Blockbuster” angeben. Einsendeschluss ist der 15. Mai 2016. Die DVD wird unter den richtigen Einsendern verlost.

Das Ganze findet unter Ausschluss des Rechtsweges statt. Preise, die auf dem Postweg verloren gehen, können leider nicht ersetzt werden. Bitte auch Namen, Alter und Postadresse angeben (Warnung: Wer keine vollständigen Angaben abliefert, wird automatisch ausgeschlossen!). Diese Daten werden nur im Rahmen des Gewinnspiels verwendet und nicht weitergeleitet – nach Abschluss der Runde werden sie auch sofort gelöscht.

Rodja

INFO: www.blockbusterderfilm.at

Written by HomeMovieCorner

14. April 2016 at 10:23

Premiere für „Tatort Calw VII: Auge um Auge“

leave a comment »

© Mania Pictures

© Mania Pictures

Da sind sie wieder, meine Lieblings-Schwaben…

Wieder lädt das Team Mania Picture nach Calw ein, das – zumindest filmisch – der Sündenpfuhl von Baden-Württemberg ist. Nach sechs „Tatort Calw“-Teilen (und mit „SEK Calw“ einer indirekten Fortsetzung) folgt nun „Tatort Calw: Auge um Auge“. Der siebente Teil rund um die Kommissare Jäger, Kraft und Hoffmann feiert am 15. April 2016 in Calw Premiere.

Story: Kaum aus dem Gefängnis entlassen, wird ein Ex-Knacki von einem maskierten Unbekannten entführt. Ein Fall für Kommissar Jäger (Stefan Lörcher), der mangels Beschäftigung in der Calwer Mordkommission den Kollegen anderer Dezernate aushelfen muss. Zu allem Überfluss verdonnert ihn sein Chef auch noch dazu, den Absolventen der Polizeischule Steinberger (Frederik Bott) unter seine Fittiche zu nehmen. Doch schon bald wird Jäger mit seinen Kollegen Hoffmann (Frieder Pfeiffer) und Kraft (Cathrin di Stefano) mit einer brutalen Mordserie konfrontiert. Die Opfer: Allesamt Kleinkriminelle.

Als der Grünschnabel Steinberger am Tatort seltsame Schriftzeichen entdeckt, kommt der Verdacht auf, es könnte sich um religiös motivierte Rachemorde handeln. Auge um Auge. Doch wer hegt einen solch großen Hass, dass das grausame Vorgehen erklären könnte? Bei den Ermittlungen stoßen die drei Kommissare auf eine Verbindung zwischen den Opfern und machen eine schockierende Entdeckung. Werden sie den selbsternannten Rächer aufhalten können?

Ich habe hier schon öfters erwähnt, dass ich ein Fan von Mania Pictures bin. Das hat nichts damit zu tun, dass ich durch sie meine bisher einzige IMDB-würdige Rolle bekommen habe – die Schwärmerei hat schon viel früher angefangen. Ich finde es einfach toll, dass das Team rund um Armin Schnürle in seiner Freizeit jedes Jahr ungefähr einen Film dreht. Und zwar mit Schauwerten, die in der Amateur- und Indie-Szene ihresgleichen sucht.

Vor der Kamera agiert wieder einmal Tilo Prückner („Siebtelbauern“, „Die Fälscher“) als Quasi-Stammschauspieler der Truppe in einer Nebenrolle. Und auch hinter der Kamera sticht ein Name heraus: Splatter-Regisseur Olaf Ittenbach („Premutos“, „Dard Divorce“, F/X-Mann für einige Uwe-Boll-Filme) sorgt für die blutigen Effekte. Anscheinend soll der Blutzoll von „Tatort Calw: Die Hollywoodmorde“ – für den ja auch Ittenbach verantwortlich zeichnete – noch weiter in die Höhe getrieben werden. Für den Score sorgt wieder einmal der aufs schmale Geldbörserl fokussierte, aber nichtsdestotrotz hörenswerte Komponist Michael Donner.

Das Interview mit Armin Schnürle ist zwar schon einige Jahre alt, man kann dem Artikel aber doch noch recht gut entnehmen, was das Besondere an Mania Pictures und dem selbst geschaffenen Film-Biotop Calw ist. (Ja. Genau so etwas möchte ich auch für Österreich haben, bitteschön!)

Rodja

INFO: www.mania-pictures.de

Written by HomeMovieCorner

13. April 2016 at 09:18

„Valossn“-Weltpremiere bei Grenzland-Filmtage

leave a comment »

© Reisenbauer Filmproduktion/Abbild Filmproduktion

© Reisenbauer Filmproduktion/Abbild Filmproduktion

Ich habe schon lange nichts mehr vom Kärntner Filmemacher David Hofer gehört. Um so mehr freut es mich, dass sein Film „Valossn“ demnächst Premiere feiert. Er ist ein wahres Ausnahmetalent, sowohl vor als auch hinter der Kamera.

Im bis dato größten Actionfilm Österreichs, „Planet USA“ von Flo Lackner (sorry, Stefan Ruzowitzky, aber dein Film „Die Hölle“ muss erst einmal das Licht der Leinwand erblicken), mimte er den schießwütigen US-Major Conrads, machte aber auch noch teilweise den Schnitt. Für die mehrfach ausgezeichnete Sportdoku „Streif – One Hell of A Ride“ war er ebenfalls als Cutter zuständig.

Doch am besten ist David Hofer, wenn er seine eigenen Geschichten erzählen kann. Wie eben auch im von Reisenbauer Film und Abbild produziertem Drama „Valossn“, das am 2. April 2016 bei den 39. Grenzland-Filmtagen in Selb (Bayern) seine Weltpremiere feiert.

Inhalt: Pauli (Michael Kuglitsch), ein junger, zurückgezogener, merkwürdiger, traumatisierter Mann, trägt ein dunkles Geheimnis mit sich. Als sein Vater stirbt, tritt dieses mit aller Macht wieder heraus. Ein Film wie eine Urgewalt – so wie die Berge, die Teil der Erzählung sind.

Rodja

INFO: www.reisenbauer-film.com/valossn; Facebook-Gruppe: https://www.facebook.com/groups/1693637390872412

Written by HomeMovieCorner

30. März 2016 at 08:22

Making of „Darth Maul: Apprentice“

leave a comment »

Schön. Muss nicht viel schreiben. Hier das Making of zum vorgestellten deutschen Star Wars-Fanfilm „Darth Maul: Apprentice“ von Shawn Bu. Viel Spaß beim Anschauen.

Rodja

INFO: http://www.t7-production.com/

Written by HomeMovieCorner

10. März 2016 at 03:01

„Quiqueck & Hämat: Proll Out“ demnächst online

leave a comment »

(copyright Thomas Zeug)

(copyright Thomas Zeug)

Apropos Thomas Zeug…

Vor drei Jahren hat der bayrische Filmemacher seinen selbst produzierten 3D-Animationsfilm „Quiqueck & Hämat: Proll Out“ herausgebracht. Da sich nun der Jahrestag der Veröffentlichung am 21. März 2016 zum dritten Mal jährt, wird Zeug seinen Film genau an diesem Tag ins Internet stellen – und das noch dazu in einer leicht überarbeiteten Special Edition. Den genauen Link bekommt Ihr dann demnächst hier…

Inhalt: Quiqueck & Hämat sind zwei Außerirdische vom Planeten Quiquill. Sie wurden vom nebulanischen Bund, einer interstellaren Vereinigung mehrerer Welten, mit der Mission betraut, im Orbit der Erde den Planeten und dessen Bewohner zu beobachten. Während Quiqueck als Captain einen faulen und verantwortungslosen Führungsstil pflegt, muss Hämat als erster Offizier meist die Drecksarbeit auf ihrem Schiff, der QSS Bulldock, erledigen und ist meist dementsprechend genervt.

Infolge einer ihrer unzähligen Meinungsverschiedenheiten übersehen die beide eine Warnmeldung der Raumflotte vor Prollianern (gesprochen von Santiago “Spongebob” Ziesmer), eine rebellische und kampflustige Rasse pöbelnder Zyklopen. Es kommt zum Kampf zwischen den beiden Schiffen, bei dem in wilden Verfolgungsjagden und actionreichen Gefechten auch unsere Welt in Mitleidenschaft gezogen wird. Doch wie können unsere Helden ihre bösen Widersacher mit Intelligenz und Köpfchen besiegen, wenn es ihnen selbst daran mangelt?

Rodja

Written by HomeMovieCorner

4. März 2016 at 16:25

Wolfurt lädt zur 2. ACHNUS Film TrashNight

with one comment

© Thomas Zeug

© Thomas Zeug

Der Verein ACHNUS Film in Wolfurt (Vorarlberg) setzt sich sehr für den Indie-Film ein. Nicht nur, dass er selbst Filme dreht, nein, regelmäßig veranstaltet er auch Abende, an denen Werke anderer Filmschaffender zu sehen sind.

So auch diesen Freitag (4. März 2016, ab 21:00 Uhr), wenn der Club zur 2. ACHNUS Film TrashNight ausruft.

Unter dem Motto „Den schlechten Geschmack salonfähig machen“ präsentiert ACHNUS Film höchst unterschiedliche Trash-Filme aus dem deutschsprachigen Raum – und das bei freiem Eintritt!. Gezeigt werden etwa 100 Minuten Anschauungsmaterial – von Horror bis Comedy ist alles dabei: Schräge Superhelden, grässliche Monster und planlose Außerirdische.

Besonders überrascht und erfreut es mich, dass die Vorarlberger die Österreich-Premiere von Thomas Zeugs Serienprojekt „2 Aliens“ zeigen. „2 Aliens“ ist die direkte Fortsetzung des unabhängig produzierten 3D-Animationsfilms „Quiqueck & Hämat: Proll Out“. Die Pilotfolge, die gezeigt wird, fängt dort an, wo der Spielfilm aufhört. Nämlich hilflos im Weltall treibend: Nachdem ihr überlichtschneller Hypeantrieb im Kampf gegen die Prollianer beschädigt wurde, müssen die beiden chaotischen Außerirdischen Quiqueck & Hämat nun die lange und gefährliche Reise zu ihrem Heimatplaneten Quiquill antreten.

Weitere Highlights der Veranstaltung sind:

– „Banana-Peel-Police“ von Udo Bermudo, der einen Einblick in die Arbeit einer geheimen Spezialeinheit zur Bekämpfung gefährlicher Bananenschalen auf Fußwegen bietet.
– „Nom Nom Nom“ von Waste Pictures – Seltsame Eier tauchen in der Stadt auf, aus denen gefräßige Monster schlüpfen.
Counterpart Entertainment zeigt „Das Haus Nr. 13“ – David und seine Frau suchen in einem alten Haus nach Antiquitäten, als sie plötzlich verschwindet.
– Und noch einige Filme mehr…

Rodja

INFO: ACHNUS Film MovieLounge, Fattweg 7, Wolfurt. https://achnus.wordpress.com/

Written by HomeMovieCorner

2. März 2016 at 04:45

„Bunker of the Dead 3D“ goes Russia

leave a comment »

© Kinologistika

© Kinologistika

Mit großer Freude darf ich vermelden, dass Matthias Olof Eichs („Break“) 3D-POV-Shooter „Bunker of the Dead“ seit letztem Donnerstag in den russischen Kinos läuft – dort ist er allerdings unter dem Titel „Forbidden Zone“ bekannt.

Wie es bei deutschen Filmen Usus ist, befasst sich „Forbidden Zone“/“Bunker Of The Dead“ mit der historischen Aufarbeitung der tristen Geschichte des Nationalsozialismus‘. Er folgt damit Filmen wie „Die Fälscher“, „Sophie Scholl – Die letzten Tage“, „Der Untergang“ oder „Unsere Väter, unsere Mütter“.

Ja, genau… es geht um Nazi-Zombies. Und wie man ihnen – soweit vorhanden – das Hirn rausballert.

Eichs „Bunker of the Dead“ ist übrigens ein vom HomeMovieCorner unterstütztes Projekt. Der Filmemacher reichte seine Unterlagen 2012 bei einer von mir initiierten Projektförderung ein. Das hat mir übrigens einen weiteren Eintrag auf imdb eingebracht (plumper Versuch, ich weiß).

Momentan höre ich ja von einigen Filmen, die sich an 3D UND Ego-Shooter-Perspektive versuchen. Ohne die Produktionsgeschichte der anderen Werke genau zu kennen, erkläre ich hiermit, dass ich 2012 zum ersten Mal von Matthias Olof Eich von dieser Idee gehört habe. Er setzte dabei auf keine neue Entwicklung auf dem Profi-Markt, sondern hat selbst mit einigen Leuten und mit eigenem Geld speziell für „Bunker of the Dead“ eine eigene Kameratechnologie entwickelt. Dafür schon einmal Hut ab.

In Österreich und Deutschland wird der Film aller Voraussicht nach auf DVD bzw. Blu Ray erscheinen. Ein genaues Datum steht, glaube ich, noch nicht fest – aber „Bunker of the Dead“ hat schon einmal eine FSK 16-Bewertung bekommen.

Rodja

PS: Momentan bin ich am Überlegen, wieder so eine Projektförderung auszuschreiben.

INFO: Filmsite: www.bunkerofthedead.com, Facebook: https://www.facebook.com/bunkerofthedead

Hier der russische Trailer

Und hier noch ein kleines Making of. In einer kurzen Sequenz ist auch der österreichische Filmemacher Peter Koller („Auf bösem Boden“) in einer Cameo-Rolle zu sehen.

Written by HomeMovieCorner

25. Februar 2016 at 05:10

„Das letzte Land“-Teaser online

leave a comment »

Über das deutsche Sci-Fi-Projekt „Das letzte Land“ von Marcel Barion wurde schon des öfteren berichtet (u.a. hier). Nun wurde ein Teaser-Trailer zu dem Film, der noch auf handgemachte Effekte setzt statt Pixel herumzuschieben, online gestellt. Und ich muss sagen: Der Film macht Stimmung. Und das Schönste: Der Film soll anscheinend noch 2016 herauskommen!!

Synopsis: Die Geschichte spielt in einem fernen, unmenschlich gewordenen Zeitalter. In einer außerirdischen Wüste finden zwei entlaufene Sträflinge ein kleines, verwaistes Raumschiff. Sie wagen es, ihre Flucht jenseits der dünnen Atmosphäre fortzusetzen. In den eisigen Weiten des Weltalls und zugleich auf engstem Raum miteinander eingeschlossen erwartet sie eine unvorstellbare Odyssee.

Rodja

INFO: www.dasletzteland.de Facebook-Site: www.facebook.com/DasLetzteLand

Written by HomeMovieCorner

22. Januar 2016 at 11:33