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Stadt Salzburg schreibt wieder Drehbuchentwicklungspreis aus

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© Rodja Pavlik

© Rodja Pavlik

Alle zwei Jahre schreibt die Stadt Salzburg einen Drehbuchentwicklungspreis für Kinospielfilme ab 60 Minuten aus – so auch heuer.

Bilde ich es mir nur ein, oder hat es früher tatsächlich mehr Drehbuchpreise gegeben? Irgendwann hat es mal einen Zeitpunkt gegeben, da hatten auch TV-Sender und Produktionsfirmen Preise für noch zu realisierende Drehbücher ausgelobt – ah, die goldenen Zeiten, damals… vor der Krise… *seufz*

Umso erfreulicher, dass die Stadt Salzburg nun zum dritten Mal den Drehbuchentwicklungspreis ausschreibt. Leider hat das Ganze den Wermutstropfen, dass es ziemlich Salzburg-zentriert ist.

Bis zum 31. Mai 2017 (Datum des Poststempels) kann nun ein Exposé samt Umsetzungsvorstellung und Figurenbeschreibung anonym eingereicht werden. Teilnahmeberechtigt sind Autoren bis zum vollendeten 45. Lebensjahr. Es können Einzelpersonen, aber auch Teams einreichen. Einzelpersonen müssen entweder in der Stadt Salzburg geboren sein oder hier ihren ständigen Wohnsitz haben. Bei Teams muss die Mehrzahl der Mitglieder überwiegend in Salzburg geboren sein oder ihren ständigen Wohnsitz in der Stadt haben. ODER der Film weist einen expliziten Salzburg-Bezug auf. (Wie gesagt, ziemlich Salzburg-zentriert…)

Der Hauptpreis beträgt 3.000,- Euro. Zusätzlich bietet der Preis dramaturgische Betreuung durch einen Mentor bzw. Dramaturgen. Ziel ist ein bei Förderstellen und Produktionsfirmen einreichfertiges Treatment, damit daraus ein verfilmbares Drehbuch entstehen kann. Der 2. und 3. Platz werden mit je 1.500,- Euro prämiert.

Rodja

INFO: Nähere Informationen wie Einreichmodalitäten der Stadt Salzburg zum Wettbewerb: Drehbuchentwicklungspreis 2017

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16. Februar 2017 at 05:02

Isarwestern-Autoren gesucht

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© Südstern Film

© Südstern Film

Na, das ist aber ein seeeeeehr exklusiver, weil lokal beschränkter Drehbuchwettbewerb, den da ARRI, die HFF München, die Drehbuchwerkstatt München und suedstern FILM (<- Site kommt "soon") ins Leben gerufen haben.

Die Veranstalter wollen nämlich einen „Isarwestern“. Einzureichen ist ein ausführliches Exposé oder Treatment von 10 bis maximal 15 Seiten in deutscher Sprache. Mit einzureichen sind auch ein bis zwei ausgeschriebene Dialogszenen (jeweils max. zwei bis drei Seiten). Dem Exposé oder Treatment ist eine einseitige Synopsis voranzustellen. Einsendeschluss ist der 1. Juli 2016.

Das Ganze ist eine sehr exklusive Geschichte, denn: Teilnahmeberechtigt sind Studierende und Absolventen der HFF München (Diplomvergabe 2010 und später) sowie Absolventen der Drehbuchwerkstatt München (Jahrgänge 22 – 27 der Drehbuchwerkstatt). Ich weiß zwar nicht, auf wie viele Hanseln das zutrifft, aber bonne chance!

Unter allen ordnungsgemäßen Einsendungen wählt eine Jury die drei besten Projektpräsentationen aus. Der Gewinner/das Gewinnerteam des 1. Preises erhält 15.000 Euro, des 2. Preises 7.500 Euro und des 3. Preises 5.000 Euro. Das Preisgeld für den 1. Preis ist auch für die Erstellung einer ersten Drehbuchfassung innerhalb der nächsten drei Monate nach der Preisverleihung zu verwenden. Der Gewinner/das Gewinnerteam des 1. Preises erhält im Fall einer Weiterbeauftragung, sofern die Produktion auf Grundlage des drehfertigen Drehbuchs realisiert wird, weitere 15.000 Euro.

Ich bin mir nicht ganz sicher, ob sie einen wirklichen US-Western drehen wollen – oder einen in der Heimat angesiedelten Film, der das Westerngenre widerspiegelt (wie z.B. „Räuber Kneißl“ oder „Das finstere Tal“). Als Inspiration soll der Stummfilm „Der schwarze Jack“ von 1918 dienen – und das ist ein astreiner Western.

Rodja

INFO: Weitere Bedingungen bitte der Website www.isarwestern.de entnehmen.

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10. Mai 2016 at 23:18

Veröffentlicht in Tipps & Tricks

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Intelligente Schreibmaschine „Freewrite“ jetzt bestellbar

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Computer sind wahre Multimediakünstler: Man kann nicht nur damit arbeiten, sondern auch mit ihnen spielen, Musik hören, Filme ansehen oder im Internet surfen. Jede Menge Möglichkeiten… jede Menge Ablenkungen. Und das ist für willensschwache Menschen wie mich ein Problem. Lieber mal schnell ein paar E-Mails checken, als die Deadline für einen Artikel im Auge zu behalten. Und genau vor diesen Ablenkungen soll nun der technisch abgespeckte Computer „Freewrite“ aus den USA schützen.

Ausgehend von einem erfolgreichen Crowdfundingprojekt – damals noch als „Hemingwrite“ (diesen Namen mochte ich eigentlich lieber, keine Ahnung, warum man den geändert hat) – kommt nun der „Freewrite“ auf den Markt.

Das Gehäuse ist aus robustem Aluminium, mit richtigen Tastenmodulen zum Tippen. Doch statt auf Papier blickt man auf einen 5,5-Zoll-E-Ink-Bildschirm. Da E-Ink wesentlich Strom sparender als ein normaler Laptopbildschirm ist, reicht der Akku laut Presseinformationen für mindestens vier Wochen. Die Speicherkapazität selbst beträgt bis zu eine Million Seiten.

© Astrohaus

© Astrohaus

Im Internet surfen oder E-Mails checken geht mit dem „Freewrite“ nicht, das Gerät ist rein zum Schreiben gedacht. Mögliche Ablenkungen von der wichtigen Arbeit wurden mit dem Freewrite eliminiert, versprechen die beiden Entwickler Adam Leeb und Patrick Paul mit ihrer Firma Astrohaus. Für den „Freewrite“ gibt es verschiedene Keyboard-Layouts, man kann also auch die deutsche QWERTZ-Tastatur bestellen. (Edit 30.03.2016: Irrtum meinerseits, es folgt eine Richtigstellung)

Oliver Scheit machte mich auf ein Missverständnis aufmerksam: „Supported keyboard layouts“ bedeutet nicht, dass eine deutsche QWERTZ-Tastatur bestellbar ist. Man kann nur das ISO-Tastatur-Layout bestellen und als Setup „Deutsch“ wählen. Die Tasten sind zwar noch immer englisch QWERTY bedruckt, die Tastatur-Auslegung ist dann Standard-Deutsch QWERTZ mit Umlauten. Für Benutzer, die mit zehn Fingern blind schreiben können, also kein Problem. Wer nicht blind schreibt, hat dann ein Problem. Da es jedoch eine Cherry-Tastatur ist, können diese Tasten ausgetauscht werden. Dafür gibt es auch Bezugsquellen im Internet, meint Oliver.

Die „Schreibmaschine“ ist auch für Drehbuchautoren interessant. Soweit ich mich erinnern kann, gibt es bestimmte Shortcuts/Markups, mit denen man den Text in ein Drehbuchformat bringen kann.

Ganz aufs Internet wird aber nicht verzichtet, mittels WiFi oder Bluetooth kann man Texte mit Google Docs oder Evernote synchronisieren und speichern bzw. zur weiteren Verarbeitung auf den PC oder den Laptop verschicken. Der „Freewrite“ kann aber auch völlig vom Internet abgeschottet werden, da auch noch ein USB-C-Anschluss vorhanden ist. (Das sind die kleinen Anschlüsse – ich frage mich, ob es dafür USB-Sticks gibt.)

Wer bis Ende März das Gerät über die Website Getfreewrite.com bestellt, bezahlt 499 US-Dollar (exkl. Zoll). Danach steigt der Preis auf 549 US-Dollar (exkl. Zoll). Die Auslieferung soll noch im März starten.

© Astrohaus

© Astrohaus

Ich habe den „Freewrite“ schon seit einiger Zeit im Blickfeld. Ja, ich war sogar ein Unterstützer der Crowdfunding-Aktion mit der höchsten Option – nämlich eines der Geräte zu bekommen. Ja, ich war bereit, viel Geld dafür auszugeben. Doch je mehr ich darüber nachdachte und Informationen darüber bekam, desto nachdenklicher wurde ich. Bereits in einem anderen Blog-Beitrag habe ich erklärt, warum ich mich dann doch entschloss, aus dem Crowdfunding-Projekt wieder auszusteigen.

Das heißt nicht, dass ich mich jetzt für den „Freewrite“ nicht mehr interessiere. Ich will nur mehr Informationen bekommen bzw. die ersten Praxistests abwarten.

© Astrohaus

© Astrohaus

Nun ist es bald soweit – und die ersten Pressetexte lassen mich noch immer etwas unschlüssig zurück. War in ersten Informationen noch von einer Akku-Laufzeit von sechs Wochen die Rede, sind es jetzt nur noch vier Wochen plus. Und das auch nur bei einer Nutzung von einer halben Stunde pro Tag. Das kommt mir allerdings etwas wenig vor. Wenn man bedenkt, dass meine mechanische Schreibmaschine 24/7 nur auf mich wartet – und ich so zwei, drei Stunden täglich damit arbeiten kann, bevor MEIN Akku (Anm.: der geistige) schlapp macht.

Allerdings… so sparsam die Schreibmaschine auch ist – sie braucht Papier. Da ist „Freewrite“ natürlich viel praktischer, denn auf dem Gerät können bis zu einer Million Seiten gespeichert werden. Laut Pressetext. Leider steht da nicht, ob sich die Seitenzahl auf das A4-Format bezieht, oder ob darunter die Seiten zu verstehen sind, die diesem 5,5-Zoll-Display entsprechen. Quasi E-Book-Seiten halt.

Ein Computer ist in der heutigen Gesellschaft doch akzeptierter als eine Schreibmaschine. Und so wird das auch mit dem „Freewrite“ sein. Mit dem Laptop im Café zu sitzen ist heute gang und gäbe. Mit einer Schreibmaschine ist das schon schwieriger. Sie ist halt lauter – und man wird als störend empfunden und gebeten, doch woanders zu tippen. (Ja, ist mir schon einmal passiert. Ich verstehe das ja auch und höre dann auch mit dem Tippen auf.)

Kommen wir nun zum vermeintlich größten Kritikpunkt: dem Preis. Natürlich sind rund 500 bzw. 550 US-Dollar ein stolzer Preis. Aber man darf nicht vergessen: Der „Freewrite“ ist ein Nischenprodukt. Er ist nicht für die Massen gedacht. Er ist für Schreiber gedacht. Und da kann ich mir durchaus vorstellen, dass das Gerät seinen Markt findet. Natürlich, auf Laptops gibt es Word oder CeltX oder Final Draft, aber da gibt es eben auch die vielen Quellen der Ablenkung. Und ja, es gibt Apps, bei denen man eine bestimmte Zeit einstellt – und dann kann man halt diesen Zeitraum nicht im Internet surfen.

Aber Autoren ticken nun einmal anders. Sie sind auf der Suche nach dem für sie perfekten Schreibgerät. Und sollte ich das Gefühl haben, endlich mit dem „Freewrite“ meinen ersten Roman fertig stellen zu können, dann ist mir das Gerät den Preis auch wert. Egal, ob 500, 550 oder 600 US-Dollar.

Das hier sind alles nur rein theoretische Gedankengänge zum „Freewrite“, der „Schreibmaschine“ der neuen Zeit. Vielleicht würden viele Bedenken einfach weggewischt werden, könnte ich das Gerät doch nur einmal ausprobieren, meine Hand darauf legen, die ersten Texte problemlos abspeichern und auf meinen Computer übertragen. Aber nein, das ist leider nicht möglich. Ich müsste den „Freewrite“ quasi blind bestellen und darauf vertrauen, dass das Ding halt doch das kann, was ich will. Und da ist mir das Risiko zu groß. Da bleibe ich doch lieber meinen Schreibmaschinen treu.

Da die Auslieferungen jetzt im März starten (sollen), werden wohl bald die ersten hands-on-reviews erfolgen. Ganz besonders gespannt bin ich auf die Meinung von Oliver Scheit, ebenfalls einem Schreibmaschinisten. Oliver ist ein Backer der „Freewrite“-Crowdfundingaktion gewesen und sollte bald sein Gerät bekommen. Er plant, auf seiner Site Schmasch.de eine ausführliche Rezension zu veröffentlichen. Darauf bin ich schon sehr gespannt.

Rodja

INFO: http://getfreewrite.com

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27. März 2016 at 08:26

Auf zum nächsten Carl-Mayer-Drehbuchwettbewerb

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© Rodja Pavlik

© Rodja Pavlik

Alle Jahre wieder… und ein Halleluja und Vergelt’s Gott! dafür…

Das Filmfestival Diagonale in Graz ruht mal wieder für ein Jahr. Und ich war wieder mal nicht dort. Ärgerlich, aber mit Familie daheim kann man einfach nicht so ohne weiteres ein paar Tage abhauen.

Aber für mich als Schreiberling kommen die Filme dort sowieso „nur“ an zweiter Stelle. Viel interessanter finde ich da den Carl-Mayer-Drehbuchwettbewerb, der nun schon jährlich statt findet – und die Preisvergabe bzw. die Nennung des Themas für den nächsten Wettbewerb im Rahmen der Diagonale stattfindet.

Wie Südtirolnews.it berichtet, hat heuer die Filmemacherin Clara Stern mit ihrem Skript „Training“ den Hauptpreis von 14.500 Euro gewonnen. Darin geht es um eine junge Eishockeyspielerin, die lieber als Mann leben möchte und sich in eine Teamspielerin verliebt. Der Förderungspreis von 7.200 Euro geht an das Treatment „Schneegestöber“ vom Autoren-Duo Franziska Pflaum und Roman Gielke.

Und nun das mit Spannung erwartete neue Thema – es lautet…

„anders“

Bis zum 30. November 2016 können fiktionale oder dokumentarische Treatments für einen Kinofilm anonym eingereicht werden. Die Entscheidung erfolgt dann im ersten Jahresdrittel 2017 in Graz. Ausgeschrieben sind 14.500,- Euro für den Hauptpreis und 7.200,- Euro für den Förderungspreis.

Die Treatments können sowohl von einzelnen Autoren als auch im Team entwickelt werden. Teilnahmeberechtigt sind alle Österreicher, Auslandsösterreicher und alle mindestens seit drei Jahren in Österreich wohnhaften Person.

Nicht teilnahmeberechtigt sind Stoffe, die vor der Juryentscheidung bereits eine Drehbuchförderung oder einen Drehbuchpreis erhalten haben oder bereits einmal beim Carl-Mayer-Drehbuchwettbewerb eingereicht wurden.

Rodja

Weitere Details zu den Einreichbedingungen
Statuten zum Drehbuchwettbewerb

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12. März 2016 at 07:11

Der Oberlehrer

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Yikes. Da fragt man mich ganz nett, ob ich bei einem Exposé für eine Doku helfen kann – und dann kommt so ein Foto raus. Hoffe nicht, dass ich wirklich so als Oberlehrer rübergekommen bin.

Man beachte: Meine Hermes Baby ist immer dabei.

Rodja

© Mario Wasserfaller

© Mario Wasserfaller

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8. August 2015 at 21:34

Podcast „Stichwort: Drehbuch“

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© Rodja Pavlik

© Rodja Pavlik

Ein kleiner Tipp

Stichwort: Drehbuch ist ein Podcast vom Verband der deutschen Drehbuchautoren. Alle drei bis vier Wochen bringt das Redaktionsteam bestehend aus den Drehbuchautoren Frank Zeller, Oliver Schütte (schrieb auch Sachbücher wie „Die Kunst des Drehbuchlesens“ und „Schau mir in die Augen – Die Kunst der Dialoggestaltung“) und Simone Zahn eine Episode heraus, in dem die drei zu aktuellen Filmen (meist deutschen TV-Filmen, Serien- oder Kinoproduktionen) die verantwortlichen Drehbuchautoren vorstellen und interviewen, sowie aktuellen – auch ausländischen – Trends in der Filmlandschaft nachgehen. So interviewten sie zuletzt u.a. den Autor Fred Breinersdorfer, der mit seiner Tochter Leonie-Claire das Drehbuch zu „Elser – Er hätte die Welt verändert“ schrieb, den US-Showrunner Craig Wright („Six Feet Under“, „Dirty Sexy Money“) oder Uwe Petzold, der eine Lanze für die viel geschmähten Scripted-Reality-Formate bricht.

Man muss sich schon ein bisschen Zeit für die Podcasts nehmen, die so 45 Minuten bis zu einer Stunde dauern. Allerdings zahlt sich das auch wirklich aus.

Außerdem beinhaltet die Website auch ein Archiv mit Drehbüchern von deutschen Produktionen. Allerdings habe ich da das Gefühl, dass da seit einiger Zeit nichts mehr nachkommt.

Rodja

INFO: www.stichwortdrehbuch.de

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6. Juni 2015 at 12:19

Monatliches WritersWorkshop E-Zine – und das kostenlos

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© Rodja Pavlik

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Ein kleiner Tipp

Der Autor Richard Norden veröffentlicht jedes Monat ein kostenloses WritersWorkshop E-Zine, in dem er und seine Kollegen Tipps zum Schreiben geben. Und das seit Ende 2009 – mittlerweile ist man bei Ausgabe 67. Die Themenauswahl ist vielfältig – angefangen von Software-Empfehlungen bis hin zu inhaltlichen Verbesserungen. Zwar richtet sich das Magazin eher an Romanautoren und Self Publisher, hin und wieder bekommt man aber auch Tipps, wie man Charaktere oder Plots interessanter machen kann – und das interessiert wohl auch Drehbuchautoren.

Rodja

INFO: http://ezine.writersworkshop.de/

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8. Mai 2015 at 03:26

Carl-Mayer-Drehbuchwettbewerb 2016 gibt sich „Gnadenlos“

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© Rodja Pavlik

© Rodja Pavlik

Die Stadt Graz schreibt wieder einmal den Carl-Mayer-Drehbuchwettbewerb aus. Bis zum 30. November 2015 können fiktionale oder dokumentarische Treatments unter dem Thema „Gnadenlos“ für einen Kinofilm anonym eingereicht werden. Die Entscheidung erfolgt dann im ersten Jahresdrittel 2016 in Graz.

Ausgeschrieben sind 14.500,- Euro für den Hauptpreis und 7.200,- Euro für den Förderungspreis. Die Treatments können sowohl von einzelnen Autoren als auch im Team entwickelt werden. Teilnahmeberechtigt sind alle Österreicher, Auslandsösterreicher und alle mindestens seit drei Jahren in Österreich wohnhaften Personen.

Nicht teilnahmeberechtigt sind Stoffe, die vor der Juryentscheidung bereits eine Drehbuchförderung oder einen Drehbuchpreis erhalten haben oder bereits einmal beim Carl-Mayer-Drehbuchwettbewerb eingereicht wurden.

Weitere Details zu den Einreichbedingungen bitte diesem Link hier entnehmen.

Rodja

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23. April 2015 at 20:42

Stadt Salzburg schreibt Drehbuchentwicklungspreis aus

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© Rodja Pavlik

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2015 schreibt die Stadt Salzburg zum zweiten Mal einen Drehbuchentwicklungspreis für Kinospielfilme ab 60 Minuten aus.

Bis zum 30. Mai 2015 (Datum des Poststempels) kann ein Treatment eingereicht werden. Teilnahmeberechtigt sind Autoren bis zum vollendeten 45. Lebensjahr. Es können Einzelpersonen, aber auch Teams einreichen. Einzelpersonen müssen entweder in der Stadt Salzburg geboren sein oder hier ihren ständigen Wohnsitz haben. Bei Teams muss die Mehrzahl der Mitglieder überwiegend in Salzburg geboren sein oder ihren ständigen Wohnsitz in der Stadt haben. ODER der Film weist einen expliziten Salzburg-Bezug auf. (Wenn ich das also richtig verstanden habe, ist das die ultimative Bedingung, die alle anderen Bedingungen overruled.)

Der Hauptpreis beträgt 3.000,- Euro. Zusätzlich bietet der Preis dramaturgische Betreuung durch einen Mentor bzw. Dramaturgen. Ziel ist ein bei Förderstellen und Produktionsfirmen einreichfertiges Treatment, damit daraus ein verfilmbares Drehbuch entstehen kann. Der 2. und 3. Platz werden mit je 1.500,- Euro prämiert.

Rodja

INFO: Nähere Informationen wie Einreichmodalitäten der Stadt Salzburg zum Wettbewerb: http://tinyurl.com/mpth8qn

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4. März 2015 at 08:59

Du weißt, du hast es als Autor geschafft…

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… wenn ein „approved by“ mit deinem Namen für Sexspielzeuge verwendet wird…

© Rodja Pavlik

© Rodja Pavlik

Okay, okay, man mag es mir als Neid auslegen – ich selbst bezeichne es als blankes Unverständnis, dass jemand wie E.L. James mit einer umgeschriebenen „Twilight“-Fanfiction so viel abcasht. Aber wenn jemand einen Lauf hat, dann sollte man ihn wohl auch ausnützen, nicht?

Ob es dazu nötig ist, der Regisseurin Sam Taylor-Johnson und der Drehbuchautorin Kelly Marcel so auf den Keks zu gehen, bis letztere das Handtuch wirft? Anscheinend ja, denn nun will E.L. James laut dpa (Südtirol News) sich auch noch als Drehbuchautorin selbst ins Spiel bringen und das Skript zur Fortsetzung des Kinofilms „50 Shades of Grey“ schreiben.

Dabei hat sie nicht mal Erfahrung als Drehbuchautorin (und ganz böse Zungen meinen, nicht mal als Romanautorin).

Ach, ich geb’s zu: Ich bin neidig UND ich versteh das Ganze nicht.

Rodja

Written by HomeMovieCorner

28. Februar 2015 at 22:42

Veröffentlicht in Latest Talk

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