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The art of independent movies

Archive for Juli 2012

Gewusst wie: Wie TV-Kommissare zu ihrem Fuhrpark kommen

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Die dpa hat einen kleinen, nicht unbedingt wissenswerten Artikel abgeliefert, in dem erklärt wird, wie das bei TV-Kommissaren, ihrem Fuhrpark und der Autoindustrie abläuft.
Wen es interessiert: „TV-Kommissare und ihre ‚Dienstautos'“

Rodja

Written by HomeMovieCorner

16. Juli 2012 at 15:25

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Filme für Independent Days 13|Filmfest gesucht

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Vom 24. bis 28. April 2013 findet das Independent Days 13|Filmfest statt – und dafür sucht das sympathische Filmfest in Karlsruhe noch Filme. Filmemacher haben nun die Möglichkeit, über www.independentdays-filmfest.com ihre aktuellen Werke einzureichen. Es werden Filmproduktionen gesucht, die mit möglichst geringen finanziellen Mitteln entstanden sind. Das Festival richtet sich an unabhängige Filmemacher oder Filmstudenten, bei denen die freie kreative Entfaltung im Vordergrund steht, die spannende, ungewöhnliche Geschichten zu erzählen haben und die mit viel Experimentierfreude und schöpferischer Schaffenskraft außergewöhnliche Filme gezaubert haben.

Es gibt keine Beschränkungen hinsichtlich Laufzeit, Genre oder Inhalt, der Festivaljury ist hier aber insbesondere der Independent-Faktor der Produktionen wichtig. Gesucht sind demnach sowohl Kurzfilme, Langfilme, Dokumentarfilme oder auch Musik-Clips. Die Filmeinreichungen werden von der Festivaljury nach verschiedenen Kriterien wie „Inhalt“, „Dramaturgie“, „Bildgestaltung“, „Außergewöhnliche Eigenleistung“ oder „Gesamteindruck“ bewertet und auf dieser Bewertungsgrundlage dann Anfang 2013 das Festivalprogramm für 2013 zusammengestellt.

Die Filme dürfen bei Low-Budget-Produktionen 2.500 Euro pro Minute Laufzeit (Langfilme ab 60 Minuten bis ca. 250.000 Euro Gesamtbudget, Kurzfilme bis 60 Minuten bis ca. 50.000 Euro) und bei No-Budget-Produktionen 100 Euro pro Minute Laufzeit (Langfilme ab 60 Minuten bis ca. 10.000 Euro, Kurzfilme bis 60 Minuten bis ca. 2.500 Euro) gekostet haben. Neben den de facto-Produktionskosten werden hierbei auch Faktoren wie Drehmaterial, Infrastruktur (Produktionsfirma oder Hochschulproduktion) bei der Kategorisierung mit berücksichtigt.

Es sind zwei Wettbewerbe ausgeschrieben: Der mit 1.000 Euro dotierte Filmpreis der Kulturstiftung der Sparkasse Karlsruhe ist beim Low-Budget-Wettbewerb ausgelobt. Beim No-Budget-Wettbewerb streiten die Filmemacher um den Filmpreis der Stadt Karlsruhe „Die Goldene ID 2013“. Die Jury kategorisiert auf Basis der Filmemacherangaben alle eingereichten Filmwerke und nominiert aus diesen die Beiträge für die jeweils drei Wettbewerbsblöcke. Filmbeiträge für die Wettbewerbe müssen bis spätestens zum 31. Oktober 2012 eingereicht werden, Filme für das allgemeine Programm können bis zum 31. Dezember 2012 angemeldet werden.

Rodja

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11. Juli 2012 at 12:24

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Constantin Film gründet eigenes Microbudget-Label

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Wenn etwas zu gut klingt, um wahr zu sein, dann ist es das meist auch: eben nicht wahr, selbst wenn man es sich noch so sehr wünschen mag. Insofern betrachte ich mal folgende Presseaussendung mit einer gewissen Skepsis (ich alter Pessimist, ich), aber auch mit einer gewissen Hoffnung (ich alter Optimist, ich). Die deutsche Produktionsfirma Constantin Film (u.a. „Die Welle“, „Der Untergang“, „Wir sind die Nacht“) gründet mit Alpenrot ein eigenes Label, das den Projekten talentierter Filmemacher den Weg auf die Kinoleinwand ermöglichen soll.

Unabhängige kleine Produktionsunternehmen, die eine gute Geschichte erzählen wollen und als ausführende Prodzuenten fungieren, sind aufgerufen, Drehbuch und Budgetplan einzureichen. Voraussetzung: Der Film darf nicht über eine Million Euro kosten und alle Auswertungsrechte müssen verfügbar sein.

Alpenrot unterstützt die Filmemacher mit Know-how bei der Finanzierung, berät bei der Herstellung und wird den Vertrieb und Verleih übernehmen. Ziel ist es, neue Talente zu unterstützen, mehr kreatives Potenzial abzuschöpfen und Filmen eine Chance zu geben, die sonst nie eine hätten. Etwa ein bis zwei kommerziell vielversprechende Spielfilmprojekte sollen damit jährlich ins Kino gebracht werden.

Innerhalb der Constantin Film wird das Label auf kreativer Seite von Friederich Oetker und Constanze Guttmann betreut. Christine Rothe begleitet die jeweiligen Projekte von Seiten der Produktion. Um die juristischen Belange kümmert sich Sebastian Bergau.

Rodja

INFO: http://www.alpenrot-film.de

Written by HomeMovieCorner

6. Juli 2012 at 12:08

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