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Archive for Oktober 2012

So sieht Walulis die typische Ermittlerdoku

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Walulis sieht fern – Staffel 2, Episode 3

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Written by HomeMovieCorner

31. Oktober 2012 at 17:47

Austrian Film Festival in Wien

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Drehbuchautor, Produzent und Filmemacher Andreas Reisenbauer veranstaltet vom 25. bis 27. November und am 29. November 2012 in Wien wieder mal eine Runde seines Austrian Film Festivals – und das abwechselnd im Topkino, den Breitenseer Lichtspielen und dem Schikaneder.

Neben jeden Mengen diversen Aufführungen und Premieren von Kurz- bzw. Langfilmen freue ich mich auf ein melancholisches Wiedersehen mit der Hitler-Groteske „Diktatoren küssen besser“ der Recalde Sisters (Da frage ich mich doch gleich, was die zur Zeit so treiben. Weiß das jemand?). Und… endlich, endlich… kann ich David Hofers „Hammer“ sehen.

Rodja

„Diktatoren küssen besser“

„Hammer“

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30. Oktober 2012 at 18:44

7. Lange Nacht des Kurzen Films

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Im schönen Ländle (von Österreich aus gesehen ist das Vorarlberg) setzt sich Philipp Horatschek seit Jahren tatkräftig für den Amateur- und Indie-Film ein. Ich kenne seinen Namen von seinem Schaffen für die mittlerweile leider legendäre Filmgruppe Visual Dreams, die Ende der 1990er Werke wie „Faust – Der Musicalfilm“ (meine erste große „Amateurliebe“) und „Angst“ herausbrachte, sowie seinen aktuellen Betätigungen für die Gruppe Achnus („Achjack gegen die Mächte der Finsternis“, „Pirätes – The Wedding Of Spack Jarrow“, diverse Kinderfilmproduktionen).

Am 28. November 2012 veranstaltet Horatschek nun die 7. Lange Nacht des Kurzen Films in der Kulturwerkstatt Kammgarn. Mit diesem Event wurde laut Homepage des Festivals im Westen Österreichs eine Veranstaltungsreihe etabliert, bei der jeder Filmschaffende – egal ob Profi oder Amateur – seine noch so kurzen Ideen auf der großen Leinwand präsentieren kann. Gesucht werden – ohne Themenvorgabe oder Wettbewerbsdruck (das klingt für mich nach „ohne Preisvergabe“) – lustige, skurrile, simple oder abstrakte Filme. Der Eintritt sowie die Teilnahme sind frei.

Bis zum 3. November können noch Werke mit höchstens zehn Minuten Laufzeit eingereicht werden – weitere Informationen kann man direkt hier entnehmen.

Rodja

INFO: http://kurzfilmnacht.files.wordpress.com

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29. Oktober 2012 at 16:36

Das Finale: Hitman 101 – Episode 12

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„The Fifth“

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24. Oktober 2012 at 14:05

„Cerusit“-Teaser online

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„Approved by HMC“

„Some secrets should remain secrets“… Aber sicher nicht hier!

Mit großer Freude habe ich festgestellt, dass Matthias Olof Eich, dessen Film „Cerusit“ der HomeMovieCorner unterstützt (nachzulesen hier), bereits einen ersten Teaser ins Netz gestellt hat. Wie man dem Clip entnehmen kann, wurde der Film aus der Ego Shooter-Perspektive gedreht. Und nachdem das auch noch in 3D gedreht wurde, wird das sicher ein Heidenspaß werden – und für mich ein Grund, mir endlich einen Blu-ray-Player zu kaufen.

Rodja

PS: In einem Cameo-Auftritt ist auch der österreichische Regisseur Peter Koller ( „Auf bösem Boden“ – DVD gibt es hier zu gewinnen) zu sehen.

PPS: Über „Cerusit“ habe ich auch hier berichtet.

FOTO: Praetoria Productions, weitere Infos unter www.cerusit.com bzw. www.praetoria-productions.com

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18. Oktober 2012 at 16:11

Hitman 101 – Episode 11

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„Payment Upon Delivery“

Written by HomeMovieCorner

15. Oktober 2012 at 08:20

Krawall im Fernsehen

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Walulis sieht fern – Staffel 2, Episode 2

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11. Oktober 2012 at 17:17

Veröffentlicht in Movies (online)

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„Revolution of Heroes“ von Marrok – Sci-Fi-Clip aus Österreich

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Was Sci-Fi im Film betrifft, ist Österreich ja nicht gerade eine Insel der Glückseligen. Ad hoc fallen mir da gerade mal „1. April 2000“ (1952) von Wolfgang Liebeneiner, „Halbe Welt“ (1995) von Florian Flicker, Marco Kalantaris „Ainoa“ (2005) und – wenn man den Film diesem Genre zurechnen will – Stefan Müllers „Tartarus“ (2011 – Kritik hier) ein. Insofern kann man hierzulande schon mal froh sein, wenn jemand mal einen außergewöhnlichen Sci-Fi-Musikclip für eine Band dreht. So geschehen auch mit der Singleauskoppelung „Revolution of Heroes“ aus dem aktuellen Album „Days of Mercury“ der oberösterreichischen Metal-Band Marrok. Und wenn es nach den Plänen der Macher geht, sollen noch zwei weitere Clips in dieser Richtung folgen.

Verantwortlich für das Musikvideo ist Reinhard Fenzl, der zusammen mit Günther Dworak 2000 die Indie-Filmgruppe Sonuva Project gegründet hat. Bei dem Dreh zum Kurzfilm „Revenge“ lernten die beiden die Band Proxonic kennen, die für den Rachethriller den Song „Dead Eyes“ zur Verfügung stellten. Im Gegenzug drehten Fenzl und Dworak für die Band den dazugehörigen Musikclip. In der Folge hat sich dann anscheinend das mit den Kurzfilmen erledigt, denn Sonuva Project drehten danach nur noch Musikclips. „So 22, 23 Clips werden es schon sein – und eine Konzert-DVD“, schätzt Fenzl, der in Sachen Video und Grafik ein 100%iger Autodidakt ist. Zu den „Kunden“ zählten u.a. namhafte Bands wie Tamee Harrison, Julia, Guadalajara, 3 Feet Smaller und Kontrust (bei der Ex-Proxonic-Sängerin Agata Jarosz jetzt ihre Stimme erhebt). „Die Videos sind im Moment nur eine Leidenschaft. Da keine österreichische Band wirklich genug Budget für solche Clips hat, suche ich mir nur Projekte aus, wo ich sehr viele kreative Freiheiten habe und meine Ideen umsetzen kann“, erzählt Fenzl in einem Interview mit dem HomeMovieCorner.

Doch nun zurück zum aktuellen Video „Revolution of Heroes“. Die Band Marrok trat vor ca. einem Jahr an Fenzl heran, um noch einen Clip für das alte Album „Midnight Carnival“ zu drehen. Während des Gesprächs plauderten die Musiker aber auch noch über ihre aktuelle Produktion „Days of Mercury“, das ein Konzeptalbum mit durchgehender Geschichte werden sollte. Basierend auf einem Traum von Sänger Brian Pearl handelt „Days of Mercury“ von der Zerstörung der Erde und der dramatischen Flucht der letzten Überlebenden auf den Merkur. Reinhard Fenzl war sofort fasziniert von dieser Geschichte: „Vergesst das alte Album, wir machen eine Trilogie für das neue Album – und nachdem ich ihnen ein paar Tests gezeigt habe, wie ich mir das vorstelle, waren sie auch Feuer und Flamme“, so Fenzl.

Gedreht wurde „Revolution of Heroes“ vor Greenscreen, Landschaften und Gebäude wurden erst im Nachhinein per Computer generiert. „Ursprünglich war schon auch geplant, on location zu drehen. Ich bin dann aber davon abgekommen, weil die Logistik für Outdoor Drehs einfach zu aufwendig gewesen wäre. Und nachdem ich ein paar Testshootings gemacht habe, habe ich mich dazu entschlossen, es zu 100 Prozent Greenscreen zu filmen.“

Der dreitägige Dreh war trotzdem kein Honigschlecken. „Wir haben ausgerechnet am heißesten Wochenende mit 37 Grad gedreht. Und mit den ca. 30 kW Licht hatten wir an die 50 Grad im Studio – und keine Klimaanlage. Ich habe mich fast jeden Tag am Abend angekotzt, weil ich einen Hitzschlag hatte“, erinnert sich Fenzl mit Grauen.

Herausgekommen ist ein visuell ansprechendes Video, das an Filme wie „Mad Max“, „Dune“ oder „Sin City“ erinnert. „Ich habe mich auch ein wenig von Manga und Videogames wie ‚Final Fantasy‘ inspirieren lassen. Wenn man das Video so sieht, würde ich auch noch Zack Snyders Kinofilm ‚Sucker Punch‘ als Inspirationsquelle nennen. Den finde ich als einen der optisch schönsten Filme der letzten Jahre, aber davon bin ich – vor allem budgetbedingt – weit entfernt“, erläutert der Wiener Filmemacher. „Ich habe nicht mitgezählt, aber in der ganzen Produktion stecken von meiner Seite sicher 700 bis 1.000 Arbeitsstunden. Das klingt zwar verrückt, aber ich wollte wissen, ob ich es schaffe.“

„Revolution of Heroes“ stellt den Auftakt zu einer Trilogie dar, die als Einheit einen eigenen kleinen Kurzfilm bilden soll. „Wir haben beschlossen, mal nur ein Video zu drehen, um zu schauen, wie die Machart, der Look überhaupt bei den Leuten ankommt. Da ich so was noch nie in diesem Ausmaß gemacht habe, war das schon ein gewisses Risiko/Experiment für die Band, aber ich glaube, das Ergebnis ist ganz gut geworden“, erzählt Fenzl nicht ohne Stolz. Zur Zeit laufen die Konzeptarbeiten für Teil zwei an.

„Eventuell werden wir aus Zeit- und Kostengründen Teil zwei und drei aber in einem Schwung drehen“, erklärt der Filmemacher die weiteren Schritte. „Wir sind auch auf der Suche nach Freiwilligen in den Bereichen Dreh, Mattepainting, 3D Animation und Compositing, die Lust hätten, bei so einem Projekt mitzumachen. Kontakt aufnehmen kann man unter www.sonuva-project.com.“

Rodja Pavlik
FOTO: Claudia Kostistansky, Sonuva Project

Weitere Informationen unter www.sonuva-project.com bzw. www.design-it.at

Marrok: „Revolution of Heroes“

Making Of

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8. Oktober 2012 at 15:20

Hitman 101 – Episode 10

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„Our Fallen Brothers“

Written by HomeMovieCorner

8. Oktober 2012 at 08:10

„Spin“ – God is a DJ

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Kann man die Zeit zurückdrehen? Noch dazu, wenn man am Turntable steht? Man kann, zumindest in James Winans‘ mehrfach preisgekröntem Kurzfilm „Spin“.

Rodja

Written by HomeMovieCorner

5. Oktober 2012 at 15:11