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Archive for Januar 2014

Micro Mayhem!

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Ist es nicht paradox? Wie kann Stop Motion so verdammt schnell sein? So „Fast & Furious meets Deathrace versus James Bond“-schnell? Von Stoopid Buddy Stoodios, den Machern von u.a. der legendären Serie „Robot Chicken“, kommt dieser kleine Clip „Micro Mayhem!“.

Rodja

INFO: Stoopid Buddy Stoodios: www.leagueofbuddies.com/

Micro Mayhem! from Stoopid Buddy Stoodios on Vimeo.

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30. Januar 2014 at 17:51

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DIY Kamerakran Bauanleitung

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Der Wiener Filmemacher Christoph Appel hat ein äußerst detailliertes Videotutorial für den Do-It-Yourself-Bau eines Kamerakrans erstellt.

Und das Beste: Das Ganze ist für ca. 100,- Euro zu bewerkstelligen.

Materialliste:

-) 2-3 Kilo Hantelgewichte
-) ein Tischfuß (mit M8 Gewinde)
-) zum Tischfuß passend eine M8x40 Schraube
-) 3 Stk. Karabiner
-) ALU- U Profil
-) 4 Ringschrauben M 6×40
-) 2 Stk. M6 x 80 Schrauben
-) 8 Stk. Flügelmutter M6
-) 4 Stk. M6x30 Schraube
-) ALU Vierkantrohr 2Meter x 2,5cm
-) ALU Vierkantrohr 2Meter x 2cm
-) 4 Stk. Seilklemmen (für 2mm)
-) 2×4 Meter 2mm Stahlseil
-) 4 Stk. IKEA Ekby Stilig Winkel
-) Spannschloss (nicht zu groß)
-) diverse Spannplattenschrauben (ca 8Stk. 4cm und 6Stk. 2cm)

Rodja

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30. Januar 2014 at 15:28

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Ein Blick nach Luxemburg: „Heemwéi – Eng Odyssee“

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heemweiSchon seit langem spiele ich mich mit dem Gedanken, das Blickfeld des HomeMovieCorner zu erweitern. Bis dato habe ich mich ja punkto Independent-Film auf den deutschsprachigen Raum beschränkt, der an sich schon äußerst vielfältig ist. Doch hin und wieder riskiere ich gerne einen Blick über den Tellerrand, einfach nur, um Eindrücke zu gewinnen, was woanders auch möglich ist. Aus diesem Grund habe ich auch Produktionen aus dem englischsprachigen Raum bzw. aus Übersee angeschrieben.

Doch bis dato hat sich aus diesen Ländern niemand gemeldet. Natürlich ist das frustrierend, darum schielt man mal wieder nach Europa und landet… in Luxemburg?! Ja, genau. Dem Lux in BeNeLux. In dem Land, das zumindest theoretisch Deutsch als eine von mehreren Amtssprachen hat. Dem 2.586 Quadratkilometer großen Zwergenstaat. Dem blinden Fleck auf (zumindest meiner) filmischen Landkarte. Und schon ärgert man sich, dass man so ignorant ist – denn was man da von Regisseur Sacha Bachim und dem Künstlerkollektiv Feierblumm Productions a.s.b.l. zu sehen bekommt, verschlägt einem die Sprache. Am 28. Jänner 2014 (also heute) feiert ihr Zweiter Weltkriegs-Film „Heemwéi – Eng Odyssee“ Premiere in den lokalen Kinos. Laut der Luxemburger Tageszeitung „Wort“ tritt die 25.000 Euro billige Produktion auch im von der Filmakademie ausgelobten „Lëtzebuerger Filmpräis“ gegen professionelle Produktionen an.

Synopsis: Im Sommer 1944 sind die deutschen Truppen in Frankreich auf dem Rückzug. Die beiden luxemburgischen Zwangsrekrutierten Jos und Frenz entscheiden sich inmitten dieses Tumultes, die Waffen zu strecken und sich zu Fuß in die nahe Heimat durchzuschlagen. Doch der Heimweg führt gefährlich nahe an der Kriegsfront vorbei…

Obwohl Charaktere und Geschichte frei erfunden sind, beruhen sie laut einer Presseaussendung von Feierblumm Productions doch auch auf Zeitzeugenberichten und historischen Dokumentationen. Die Eckpunkte des zeitgeschichtlichen und geographischen Rahmens der Geschichte seien dabei sorgfältig recherchiert worden, um das Schicksal von luxemburgischer Zwangsrekrutierten so akurat wie möglich darzustellen. Regisseur Sacha Bachim beschreibt „Heemwéi“ in der Aussendung als Kriegsodyssee. „Inmitten der Wirren des Zweiten Weltkrieges führt eine abenteuerliche Heimreise zwei junge Männer durch besetztes und befreites Europa und lässt die beiden Protagonisten auf Akteure und Opfer dieses Staatenkrieges treffen. Uniformen definieren Zugehörigkeit und rauben Identität“, so Bachim.

Für den Film, der laut „Wort“ von dem Luxemburger „Service National de la jeunesse“ und dem EU-Förderprogramm „Youth on the Move“ co-finanziert wurde, begannen 2006 die Vorbereitungen. Der Dreh selbst wurde 2008 in drei Monaten an verschiedenen Drehorten in Luxemburg, Frankreich, Belgien und Deutschland abgewickelt. Das Budget von 25.000 Euro war natürlich bei weiten nicht genug, um die tatsächlichen Kosten abzudecken. Viele der Beteiligten arbeiteten deshalb ehrenamtlich mit und viele Partner stellten für ihre Leistungen auch keine Rechnung aus. Aufgrund von Budgetnot und technischen Schwierigkeiten verzögerte sich die Postproduktion. Nur mit viel Herzblut aller Beteiligten konnte das große Projekt nun doch noch fertig gestellt werden.

Ob und wann der Film auch nach Deutschland, Schweiz oder Österreich in die Kinos und/oder auf DVD kommt, ist noch nicht bekannt.

Rodja

PS: Das hier ist übrigens mein 400. Blog-Posting! 400!!!

INFO: www.heemwei.lu; http://feierblumm.com
FOTO: Feierblumm Productions a.s.b.l.

Heemwéi – Trailer from FEIERBLUMM Productions on Vimeo.

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28. Januar 2014 at 16:31

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Aus „Blood Panzer“ wird „ezo 1“

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Okay, ich habe jetzt keine wirkliche Ahnung, welche Aktualität diese Meldung hat – aber ich habe mir gestern den Trailer zu „ezo1“ von Sven Knüppel und seinem Gula Mons Filmsyndikat angeschaut und war hin und weg. Ja, ich weiß es jetzt: Den Film, der früher den Titel „Blood Panzer – The Forces of Madness“ hatte, möchte ich unbedingt sehen.

Schon allein, dass die Geschichte des Films im Trailer nicht durch eine Erzählstimme oder kurzen Dialogsequenzen, sondern durch ein Lied vermittelt wird, finde ich einfach nur stark.

Synopsis: In einer postapokalyptischen Trümmerwelt fährt die „MADNESS“, ein gigantischer Kampfpanzer, groß wie ein Haus, Patrouille. Seine Besatzung hat den Auftrag den Rand einer namenlosen Megalopolis gegen die tödlichen Überbleibsel eines vergangenen Krieges zu schützen. Auf dem Weg in die so genannte „Befriedete Zone“ schließt sich ihnen ein Geheimkommando von IMMUNEN an, jene genetisch verbesserten Menschen, welche die Stadt regieren. Sie suchen ein Monster, eine riesige Mutation, welches die Stadt in ihrer Existenz bedroht. Während zwischen Menschen und Immunen im Panzer über Vorgehen, Kompetenzen und eine neue soziale Ordnung gestritten wird, lauern draußen nicht nur Zombies, autonome Kampf-Maschinen und das gesuchte Monster. Ein neuer Feind stellt sich der „MADNESS“ in den Weg und hinterfragt die Loyalität eines jeden einzelnen … und die seiner eigenen Menschlichkeit.

Der Film wird übrigens auf Tom Bohns Snowdance Film Festival in Landsberg am Lech gezeigt.

Rodja

INFO: www.bloodpanzer.com

Thorsten Rosemann, über dessen Cinema 8 Digital-Projekt ich an anderer Stelle berichten werde, hat einen Blick hinter die Kulissen geworfen und ein informatives Making Of gedreht, das er hier gerne zur Verfügung stellt.

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24. Januar 2014 at 16:02

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Für tot erklärt

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Arne von Nostitz-Rieneck, einer der vielen Filmemacher, die beim Collab-Feature-Film „The Owner“ (Weltrekordhalter für Film mit den meisten Regisseuren) mitgemacht haben, hat mit „Für tot erklärt“ einen bezaubernden Film über Einsamkeit, den Tod und eine zweite Chance mit dem großartigen Oswald Fuchs (u.a. „Der alte Fuchs“, über den hier schon berichtet wurde) gedreht.

Synopsis: Manfred, ein 82-jähriger einsamer Pensionist, möchte sich selbst umbringen, doch sein angeblicher Tod kommt dazwischen.

Rodja

INFO: http://diracting.com/

Declared Dead (Für tot erklärt) from Arne Nostitz-Rieneck on Vimeo.

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23. Januar 2014 at 15:05

Plan B / Sophie

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Manchmal wird man mit der Ironie des Lebens konfrontiert, die so surreal erscheint, dass man sich in einem bösen Traum meint. Seit längerem weiß ich, dass der in Österreich lebende Filmemacher Vlado Priborsky nach mehreren Kurzfilmen sich an einem Spielfilmprojekt versuchen will. Um die Leser auf einen kleinen Artikel einzustimmen, habe ich vor kurzem erst einmal seine Screwball Comedy „Secret Services“ hier vorgestellt. Und bevor ich den Artikel mit der Ankündigung veröffentliche, wollte ich demensprechend heute noch zwei zusammenhängende Kurzfilme von Vlado Priborsky hier vorstellen.

Und dann sitze ich in der U-Bahn auf dem Weg zur Arbeit und lese einen Artikel in einer Gratiszeitung über ein Paar, das aufgrund einer defekten Therme an einer Kohlenmonoxidvergiftung stirbt.

Und ich sehe mir die Fotos an und denke mir: „Der Mann da ähnelt dem Schauspieler aus den Filmen, die ich mir gestern angeschaut habe, aber sehr.“

Und dann holt einen die Wirklichkeit ein, als Regisseur Vlado Priborsky bekannt gibt, dass es leider stimmt: Mario L’Ross, der Schauspieler aus „Plan B“ und „Sophie“ – eben jenen Filmen, die ich heute aus ganz anderen Gründen posten wollte – ist bei dem Thermenunfall verstorben.

Und da überkam mich dieses surreale Gefühl – und auch das passt ironischerweise perfekt zu „Plan B“.

Rodja

In memoriam Mario L’Ross

„Plan B“

2006 drehte Vlado Priborsky den No-Budget-Mystery-Thriller „Plan B“, der – soweit ich mich an Gespräche mit dem Regisseur erinnern kann – auf einem Traum basiert, den Priborsky 1:1 umgesetzt hat. Und wie ein Traum eben nun mal so ist, gleitet die Handlung ins Surreale ab.

Synopsis: Clemens Liechtenstein hat es im Moment nicht gerade leicht. Seine Frau Sophie will sich scheiden lassen und ihm das Besuchsrecht für den gemeinsamen Sohn entziehen. Noch dazu ist Clemens bei seinem Chef Bukowski hoch verschuldet und nah dran den Job zu verlieren. Als er eines Tages nach Hause kommt, erwartet ihn eine böse Überraschung! Seine Wohnungstüre ist offen. Er entschließt sich der Sache auf den Grund zu gehen. Keine gute Idee…

„Sophie“

Vlado Priborskys Film „Sophie“ von 2007 ist eine Art indirekte Fortsetzung von „Plan B“. Indirekt deswegen, weil die Handlung eigentlich auf der gleichen Zeitebene wie „Plan B“ spielt und sich überschneidet. In der Hauptrolle ist die bezaubernde Jasmin Devi (u.a. „Secret Services“) zu sehen, die ich beim Dreh zu Michael Sokolars „Greener Pastures“ kennen lernen durfte. Für einige der VFX zeichnete Bastian Zach veranwortlich, der mit Matthias Bauer das Autorenduo hinter dem österreichisch-schweizerischen Teenie-Slasher „One Way Trip 3D“ (mit Sabrina Reiter) und der Roman-Trilogie „Morbus Dei“ bildet.

„Sophie“ ist auch aus einem anderen Grund bemerkenswert. Priborsky betrieb für den Film ein Crowdfunding, obwohl dieser Begriff damals noch nicht wirklich existent war. Wenn man im Vorspann genau hinsieht, wird man in der Liste mit den ausführenden Produzenten auch einen bekannten Namen finden.

Obwohl „Sophie“ auch für sich alleine funktioniert, finde ich, dass man „Plan B“ im Hinterkopf haben sollte, um ihn so richtig zu genießen.

Synopsis: Sophie Liechtenstein ist gerade dabei, sich von ihrem Mann Clemens scheiden zu lassen. Um die Sorgen wenigstens für ein paar Stunden vergessen zu können beschließt sie einen Ausflug in die Natur zu machen. In den Wäldern angekommen beginnt ihr schlimmster Alptraum…

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22. Januar 2014 at 18:38

„The Dreamlands“-Crowdfunding-Teaser II

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Eigentlich wollte ich heuer wieder so eine kleine Drehförderung ausschreiben (Zur Erinnerung: 2012 gingen 500 Euro an das Projekt „Cerusit“ von Matthias Olof Eich), aber ich glaube, ich warte erst mal ab, was sich an der Crowdfunding-Front so tut.

Eines der Projekte, die sich da am Horizont abzeichnen, ist die geplante Verfilmung des Geschichtenkomplexes „Die Traumlande“ von H.P. Lovecraft, über die hier schon berichtet wurde. Huan Vu hat mit „Die Farbe“ schon bewiesen, dass er es schaffen kann, eine unheimliche Welt zu kreieren. Nicht unbedingt auf die Freddy-Krueger-Jason-aus-Freitag-der-13.-Jump-Scare-Slasher-Masche, sondern eher auf die subtile und filmisch anspruchsvollere Art und Weise. Und für so etwas bin ich immer offen.

Um den Film zu finanzieren, wollen Huan Vu und seine Sphärentor Filmproduktionen demnächst eine Crowdfunding-Initiative starten. Als Appetizer darauf wollen der Filmemacher und sein Team drei Teaser vor dem Aktionsstart veröffentlichen. Der erste wurde im Dezember herausgebracht, nun folgt der zweite. Er ist meinem Geschmack nach nicht so episch wie der erste, zeigt aber die internationale Ausrichtung wesentlich klarer.

Rodja

INFO: Film-Site: www.dietraumlande.de – Offizieller Produktionsblog: www.700stufen.de

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22. Januar 2014 at 05:48

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Aurion

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aurionSynopsis: In dem Scifi Kurz-Quasi-Stummfilm „Aurion“ observiert ein unbekannter Mann den Gefangenentransport eines jungen Mädchens. Sein darauffolgendes Eingreifen hat ungeahnte Folgen für die Bewacher, aber auch ihn selbst…

Eigentlich ist „Aurion“ ein Musikvideo für die Gruppe Without Directive – doch die Intention von Regisseur Lucas Väth und seinem NELAQUA Studio war, den Film auch für sich alleine stehend funktionieren zu lassen. „Das Musikvideo ist leider immer noch nicht fertig wegen Verzögerungen seitens der Band, wird aber in den kommenden Wochen dann endlich veröffentlicht. Der Kurzfilm entstand aus der Not heraus, etwas mit dem gefilmten Material zu machen bis die Musik fertig war. So erklären sich auch mögliche untypische dramaturgische Entscheidungen für einen Kurzfilm“, erklärte der Filmemacher auf Anfrage des HomeMovieCorner.

Die Dreharbeiten beschränkten sich auf drei Tage in und um die Kleinstadt Kaufbeuren im Allgäu, als Location diente u.a. eine leerstehende Brauerei. Vor der Kamera agierten Laiendarsteller, die teilweise zum ersten Mal vor der Kamera standen. Gedreht wurde mit einer DSLR (Canon 600D), die VFX-Arbeiten entstanden in Cinema 4D und After Effects.

2013 wurde „Aurion“ in beim Camgaroo Award in der Kategorie Mystery nominiert, ging aber letztendlich leer aus. Zur Zeit arbeitet Väth in der Post Production an „Die Toten reiten schnell“, der im April 2013 innerhalb einer Woche abgedreht wurde. Erscheinen soll der 90-minütige Spielfilm April 2014.

Rodja

INFO: NELAQUA Studio: http://nelaqua.de.tl; Filmsite „Die Toten reiten schnell“: http://dietotenreitenschnell.de/; FB-Site von „Die Toten reiten schnell“: https://www.facebook.com/DieTotenReitenSchnell

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21. Januar 2014 at 17:13

Too Long Fu

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toolongfu_smallZwar ist der österreichische Filmemacher Hermann Aichwalder mit seinem Versuch, den Thriller „Internal Games“ via Crowdfunding (über das Projekt wurde hier berichtet) erst einmal gescheitert, d.h. aber noch lange nicht, dass er aufgibt (weil… aufgeben tut man nur einen Brief, wie Aichwalder schon mal richtig anmerkte).

Bis es aber etwas Neues von „Internal Games“ gibt, kramen wir etwas Älteres aus: Hermann Aichwalder hat nämlich mit seiner Gruppe Popcorn Cinema einige Kurzfilme gedreht, u.a. 2009 „Too Long Fu“. Die action-geladene Krimi-Farce wartet mit bekannten Schauspieler aus der österreichischen Indie-Szene auf, wie Thomas Nash („Bis zum Horizont, dann links“, „Blonder Engel“), Alexander E. Fennon („Secret Service(s)“, „Vedunia – The Hunted“, „Day Of The Devils“) und Philipp Stix („Schlimmer geht’s nimmer“), und ist gespickt mit Zitaten aus Spaghetti-Western. Fein finde ich auch die Anspielungen auf die Recalde Sisters, deren Film „Diktatoren küssen besser“ zu einem der skurrilsten Indie-Filme Österreichs zählt, und auf David Ungers Pornodreh-Farce „Schlimmer geht’s nimmer“.

Synopsis: Gansterboss Big Ossi schickt seinen Handlanger – den Blonden – und seinen Neffen Kurt, der neu im Business ist, los, um Rico, der mit einer Tasche Koks die Seiten gewechselt hat, zurück zu bringen. Ein einfacher Auftrag, wären da nicht noch eine schwer bewaffnete Girliegang namens Recalde Sisters, eine unbekannte chinesische Killerin sowie ein betrunkener Tierarzt.

Ich muss ja sagen, dass ich so meine Schwierigkeiten mit „Too Long Fu“ habe. Obwohl der Film ja eher im Low-Budget-Bereich angesiedelt ist, punktet er doch mit einiger Hochglanz-Action auf. Aber die Pointen sind schon ziemlich zäh bzw. mit Gewalt gewollt. :-/

Bin übrigens gespannt, wie lange YouTube braucht, um darauf zu kommen, dass in dem Clip nackte Brüste zu sehen sind. Normalerweise drehen die so etwas ja sofort ab.

Rodja

INFO: www.popcorncinema.at; www.toolongfu.at

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3. Januar 2014 at 00:00

Rückblick 2013

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Was lief 2013 auf diesem Blog ab? WordPress hat mal wieder eine Statistik erstellt – und auch die meist gelesenen Artikeln gelistet. Erstaunlich: Ich hätte neun Mal die Oper von Sydney befüllen können.

https://homemoviecorner.wordpress.com/2013/annual-report/

Rodja

Written by HomeMovieCorner

1. Januar 2014 at 18:22

Veröffentlicht in Latest Talk