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The art of independent movies

INDIGO filmfest ruft – und alle Indie-Filme kommen

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© Indigo Filmfest

© Indigo Filmfest

Alle Jahre wieder, und das nun schon zum elften Mal, findet das INDIGO filmfest statt.

Das Festival für Amateur- und Independentfilme – meist aus dem Genresektor – hat sich zu einem fast familiären Treffpunkt für Filmemacher und Gleichgesinnte gemausert. Bis zum 1. August 2015 kann man seinen Film auf www.indigo-filmfest.de anmelden. Das Festival selbst findet vom 16. bis 17. Oktober 2015 in den Hallen des Bürgerhaus Bardenbach (Saarland) statt. Und wer hinfährt, kann sogar unter Umständen einige bekannte Gesichter der Szene vorfinden.

Rodja

INFO: INDIGO Filmfest auf Facebook (zum liken und weiterempfehlen): www.facebook.com/indigofilmfest

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15. Mai 2015 at 13:53

Monatliches WritersWorkshop E-Zine – und das kostenlos

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© Rodja Pavlik

© Rodja Pavlik

Ein kleiner Tipp

Der Autor Richard Norden veröffentlicht jedes Monat ein kostenloses WritersWorkshop E-Zine, in dem er und seine Kollegen Tipps zum Schreiben geben. Und das seit Ende 2009 – mittlerweile ist man bei Ausgabe 67. Die Themenauswahl ist vielfältig – angefangen von Software-Empfehlungen bis hin zu inhaltlichen Verbesserungen. Zwar richtet sich das Magazin eher an Romanautoren und Self Publisher, hin und wieder bekommt man aber auch Tipps, wie man Charaktere oder Plots interessanter machen kann – und das interessiert wohl auch Drehbuchautoren.

Rodja

INFO: http://ezine.writersworkshop.de/

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8. Mai 2015 at 03:26

Festival “die Seriale” sucht die beste Indie-Serie

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Vom 12. bis 13. Juni 2015 findet in Gießen (Hessen/D) die Seriale – das 1. Indie-Serien-Festival Deutschlands – statt. Bis zum 10. Mai können noch Independent-Serien, die in Deutschland produziert oder in deutscher Sprache gedreht wurden, eingereicht werden.

Eine etwas schwammige Formulierung, sind doch so englischsprachige Serien, die in Deutschland gedreht wurden, zugelassen. Auch deutschsprachige Serien aus Österreich kann man einreichen – laut Reglement aber nicht englischsprachige Serien, die in Österreich gedreht wurden. Auf Nachfrage wurde mir versichert, dass auch englischsprachige Serien aus dem deutschsprachigen Raum zugelassen werden – sofern sie denn “geil” wären. Sollte es also mit der deutschen Sprache nicht klappen… einfach ein nettes Mail schreiben und anfragen.

Ziel des Festivals ist es, die vielfältige Serienlandschaft im deutschsprachigen Raum auch außerhalb des kommerziellen Fernsehens sichtbar zu machen und die Filmemacher miteinander zu vernetzen. Sofern ich das verstanden habe, betrifft das nicht nur TV-Serien, sondern auch Webserien.

Laut Homepage ist der Preis, der von einer Fachjury vergeben wird, noch undotiert, auf der Facebook-Site (neueren Datums) wird aber schon ein Preis für die beste IndieSerie um 2.000 Euro ausgelobt.

Eingereicht werden kann entweder die ganze Staffel oder der Pilotfilm zusammen mit Teaser oder Trailer. Lauflänge, Folgenstärke und Genre sind frei. Auch Serien, an denen ein Sender oder eine Hochschule beteiligt waren, werden gerne genommen. Das wichtigste Kriterium dabei: Die Serienmacher müssen freie Hand bei der Gestaltung ihrer Ideen gehabt haben.

Rodja

INFO: www.die-seriale.de; Die Seriale auf Facebook: www.facebook.com/dieseriale

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1. Mai 2015 at 03:42

Crowdfunding für Webserie “Filmstadt III”

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© Dennis Albrecht

© Dennis Albrecht

Eine deutsche Webserie? Ne, lass das lieber mal die Amis machen…

NEIN!!! Eben nicht. Nur, weil die Amerikaner die Ersten waren, weit aus mehr Geld in ihre Produktionen stecken und ein Zigfaches mehr an Youtube-Clicks als hiesige Serien im Internet generieren, heißt das noch lange nicht, dass wir nicht auch so etwas machen können.

(Äh… ehrlich gesagt sprechen zwei der drei genannten Gründe dafür, dass wir aus finanziellen Gründen eigentlich doch genau das machen sollten: Eben keine Webserien versuchen. Aber wenn wir jetzt nicht auf den Zug springen, wann dann? Sollen wir uns wirklich die Chance entgehen lassen, ein neues Erzählmedium zu entdecken und mitzugestalten?)

Vor allem weiß ich nach “VGHS III”, dass die Amis es auch ordentlich verbocken können. Selbst wenn sie hohe Click-Zahlen haben. (Mann, war das ein Scheiß! Ehrlich jetzt.)

Aber wie sieht es denn mit deutschen Serien nun eigentlich aus? Vor allem… gibt es sie?

Ja, es gibt sie. Sie müssen einem allerdings nur bewusst gemacht werden. Und dafür setzt sich der Filmemacher Dennis Albrecht ein. Nicht nur, dass er die Initiative “Unsere Serien” (Facebook-Site) gestartet hat, mit der eine Art Dachmarke für deutsche Webserien etabliert wurde, nein, er hat mit “Filmstadt” (Facebook) auch eine eigene Webserie ins Leben gerufen, die mittlerweile vor Staffel III steht.

In fiktiven Geschichten geht es in “Filmstadt” um die Medienbranche, um das Leben und Überleben von Künstlern, Kultur und Kinos. Nach zwei Staffeln mit insgesamt zehn Folgen á 25 Minuten (insgesamt also 250 Minuten Sendezeit) soll nun mit der dritten Staffel der krönende Abschluss statt finden.

Doch dafür braucht Albrecht noch Geld, das er mit einer Crowdfunding-Aktion auf Startnext.com zusammen bekommen will. Und die Perks sind auch nicht zu verachten: Für 30 Euro bekommt man schon die erste Staffel auf DVD, für 150 Euro kann man als Edelkomparse in der Serie mitwirken – und ab 500 Euro kann man sich schon Co-Produzent auf seine Visitenkarte schreiben lassen. Insgesamt sollen so 7.000 Euro lukriert werden.

Rodja

INFO: Crowdfunding-Aktion auf Startnext.com: www.startnext.com/filmstadt-die-serie; “Filmstadt” auf Facebook: www.facebook.com/FLMSTDT

PS: Für seine Site FilmeUndMacher.de hat Timo Landsiedel Dennis Albrecht interviewt.

Crowdfunding-Teaser

Auch Promis wie Frank “Kurt” “Ururenkel von Frankenstein” Zander oder Charles Rettinghaus (“Planet USA”, die deutsche Synchronstimme von u.a. Jean-Claude Van Damme, Robert Downey Jr. oder Jamie Foxx) machen sich für “Filmstadt” stark.

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28. April 2015 at 03:29

Who is Hu? – Jenseits des Verbrechens steht das Vertrauen

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© mh film entertainment

© mh film entertainment

Indie-Film-Ikone wird heutzutage in Deutschland schnell mal jemand genannt. Einer, der sich den Titel wirklich verdient hat, ist der Filmemacher Markus Hagen. Nicht nur, dass er mit “Deadly Nam – Der erste norddeutsche Vietnamfilm” und “City Kill” einige Trash-Perlen ablieferte, nein, mit seinem eigenen Label Breitwand Filmvertrieb sorgte er auch für eine Vertriebsmöglichkeit von Indie-Filmen (nicht nur den seinen, wohlgemerkt).

In letzter Zeit habe ich nicht viel von ihm vernommen – und auch sein Label dürfte momentan eher ruhen. Aber ich nehme an, dass es erstens mühsam ist, gegen Windmühlen zu kämpfen, zweitens, dass man auch als Markus Hagen sich seinen Lebensunterhalt verdienen muss.

Nun hat Hagen mit “Who is Hu? – Jenseits des Verbrechens steht das Vertrauen” von 2012 online gestellt, über den hier schon berichtet wurde. Der knapp 22-minütige Thriller lief auf mehreren Festivals und wurde auch für den renommierten Shocking Shorts Award 2013 nominiert.

Synopsis: Simon wird ein Sack vom Kopf gezogen. Seine Augen gewöhnen sich schwerlich an das blendende Tageslicht. Sein Gesicht schmerzt und er blutet. Wie ist er in diese kalte und verwitterte Halle gekommen? Wieso ist er an einen Stuhl gefesselt? Und wieso bedroht ihn sein Kollege Donny mit gezogener Waffe?

Rodja

INFO: mh film entertainment: www.mhfilms.de

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25. April 2015 at 07:14

Carl-Mayer-Drehbuchwettbewerb 2016 gibt sich “Gnadenlos”

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© Rodja Pavlik

© Rodja Pavlik

Die Stadt Graz schreibt wieder einmal den Carl-Mayer-Drehbuchwettbewerb aus. Bis zum 30. November 2015 können fiktionale oder dokumentarische Treatments unter dem Thema “Gnadenlos” für einen Kinofilm anonym eingereicht werden. Die Entscheidung erfolgt dann im ersten Jahresdrittel 2016 in Graz.

Ausgeschrieben sind 14.500,- Euro für den Hauptpreis und 7.200,- Euro für den Förderungspreis. Die Treatments können sowohl von einzelnen Autoren als auch im Team entwickelt werden. Teilnahmeberechtigt sind alle Österreicher, Auslandsösterreicher und alle mindestens seit drei Jahren in Österreich wohnhaften Personen.

Nicht teilnahmeberechtigt sind Stoffe, die vor der Juryentscheidung bereits eine Drehbuchförderung oder einen Drehbuchpreis erhalten haben oder bereits einmal beim Carl-Mayer-Drehbuchwettbewerb eingereicht wurden.

Weitere Details zu den Einreichbedingungen bitte diesem Link hier entnehmen.

Rodja

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23. April 2015 at 20:42

“Battle Of Hoth” – ebenfalls DIY

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Weil das Interesse am ersten Teil so groß war…

Cinefix hat auch ein Homemade Movie zu “Das Imperium schlägt zurück” abgeliefert – und zwar von der Schlacht auf dem Eisplaneten Hoth. Paradoxerweise finde ich hier den Filmclip selbst nicht so aufregend wie jenen von der Schlacht um den Todesstern, dafür war ich von diesem “Behind The Scenes” beeindruckter als vom ersten. Vor allem wurde hier auch sehr, sehr viel mehr mit Trick- bzw. Animationstechnik gearbeitet. Einfach cool.

Rodja

INFO: Cinefix auf Facebook: www.facebook.com/CineFixNetwork

“Battle Of Hoth”

Making Of

Und hier gibt es noch einen direkten Shot-for Shot-Vergleich.

“Star Wars” zum Selberbasteln

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Wer glaubt, dass man nur die neueste Rechensoftware für die tollsten Raumschiffszenen braucht, der irrt. Mit einfachen Mitteln – aber trotzdem auch sehr aufwändig – hat schon 2013 die auf Homemade Movies spezialisierte US-Truppe Cinefix “Krieg der Sterne” gehuldigt.

Eigentlich genügen schon Kartons, Styropor, Popcorn-Schüsseln, Mülltonnen, Filzstifte und ein iPhone, wie man in der nachgestellten Schlacht um den Todesstern in “Death Star Trench Run” sehen kann. Übrigens, das Making Of sucht seinesgleichen.

Rodja

INFO: Cinefix auf Facebook: www.facebook.com/CineFixNetwork

“Death Star Trench Run”

“Making Of”

Und wie sieht es im Vergleich mit dem Original aus? Impressive. Very impressive.

Zum Gruseln schön: Festival Fright Nights in Wien

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© Fright Nights

© Fright Nights

Das Slash-Filmfestival ist das bekannteste Genre-Festival in Österreich, aber das kleine und feine Fright Nights Festival, das vom 10. bis 19. April 2015 im Hollywood Megaplex im Gasometer in Wien statt findet, ist auch nicht zu verachten. Im Gegenteil, es hat den für mich sehr anziehenden Charme des Unperfekten, des Nicht-so-Gelacktens.

Natürlich sind bekannte Titeln wie “Summer of Blood”, “Let Us Prey” oder “V/H/S Viral” zu gustieren, aber mich persönlich interessieren ja eher die Indie-Filme. Und auch da gibt es einiges zu sehen, wie z.B. “Omnia” von den hier bereits vorgestellten Brandl Pictures, oder “Caedes” (wo man schon im Trailer eine krude, aber nicht uninteressante österreichisch/deutsche Sprachmischung heraushört). Besonders gelungen finde ich beim Fright Nights Festival die Mischung aus Kurz- und Spielfilmen. Daran könnte sich so manch anderes Festival ein Beispiel nehmen. Und eine Preisverleihung (“Die Silberne Hand”) gibt es auch noch in mehreren Kategorien.

Auch für die Bildung gibt’s was: So findet ein Wunden-Schmink-Workshop statt – und im Double-Feature mit “Die Herrschaft der Ninja” wird mit “Electric Boogaloo” eine Doku über die legendäre US-Produktionsfirma Cannon Films gezeigt, die in den 1980ern den Markt mit jeder Menge B- und C-Movies (u.a. “Die Herrschaft der Ninja”, “Lifeforce”, “Missing In Action”, “Invasion USA”) überschwemmte.

Das Fright Nights Festival mag nicht perfekt sein, aber die Veranstalter organisieren es mit viel Liebe und haben das Herz am richtigen Fleck. Eine Empfehlung meinerseits.

Rodja

INFO: https://frightnights.wordpress.com/

Festival-Trailer:

“Electric Boogaloo”

“Caedes”

“V/H/S Viral”

“Omnia”

“Let Us Prey”

“Summer of Blood”

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9. April 2015 at 15:58

Zweiter Teaser zu “Marlene”

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Im Februar habe ich hier ja bereits “Marlene” – das neueste Projekt von “Loom”-Mastermind Stefan Müller (“Jenseits”, “Tartarus”, “Biest”) – vorgestellt, das so anders als Müllers bisherige Projekte ist. Nämlich nicht mystisch-unheimlich, sondern eher actionlastig. Gut, dem ersten Teaser konnte man das nicht entnehmen, das war eine reine Charaktervorstellung von Auftragskiller Frank, der sich aufmacht, um eine Frau zu kämpfen.

Aber nun wurde der zweite Teaser nachgereicht – und dem kann man schon eher entnehmen, was die Schauwerte sein werden. Holy Moly!

Synopsis: Frank erhält den Auftrag, Marlene zu entführen und sie zu seinen Vorgesetzten zu bringen. Die junge Frau und der Auftragskiller verlieben sich jedoch ineinander und Frank verweigert die Ausführung seines Auftrags. Schon bald wird er jedoch von seiner Vergangenheit eingeholt und seine Mitstreiter bringen die Arbeit zu Ende und entführen Marlene. Frank entscheidet sich, gegen all seine alten Freunde und Kollegen anzutreten, um Marlene zu retten.

Rodja

INFO: “Marlene” auf Facebook: https://www.facebook.com/MarleneMovie

PS: Das tut zwar nichts zur Sache… aber habt Ihr Euch schon beim Newsletter von www.cinenauten.at eingetragen? (Einstweilen noch) Neun Filmblogs, die doch einen etwas anderen Blick auf das Filmschaffen werfen, als die Mainstream-Medien oder die Werbebroschüren, die in den Kinos aufliegen.

<p><a href=”https://vimeo.com/123943873″>Marlene Teaser Trailer II</a> from <a href=”https://vimeo.com/stefanmueller84″>Stefan M&uuml;ller</a> on <a href=”https://vimeo.com”>Vimeo</a&gt;.</p>

Written by HomeMovieCorner

6. April 2015 at 05:25

Veröffentlicht in Indie News

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