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The art of independent movies

Es ist momentan so still hier…

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Nur zur Info, warum es auf dem HomeMovieCorner so still ist.

1. Es ist Sommer(loch)
2. Aufgrund beruflicher Veränderungen. Meine Freundin hat einen Job gefunden – leider muss sie da von Sonntag bis Donnerstag arbeiten. Und auch mal spät. D.h., meine freie – für mich verwendbare – Zeit wurde weniger.
3. Der schönste Grund: Ja, ich arbeite wieder an neuen Stoffen und Drehbüchern. Mit Schreibmaschine. (Im Bild eine Triumph Gabriele und eine Princess 300 samt ihren Tippsklaven). Bin momentan mehr der Zuarbeiter, aber es macht Spaß. Und meine Fantasie schlägt Volten. Das freut mich sehr.

Rodja

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11. Juli 2015 at 12:22

Es geht weiter mit “Wienerland”

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Erstens kommt es anders, zweitens als man denkt.

Hui, ist auch schon über ein Jahr vergangen, seit der HomeMovieCorner über den Release des sechsminütigen Teasers der Webserie “Wienerland” berichtet hat.

Seitdem hat sich viel getan. Das Positive zuerst: Regisseur Jan Woletz und Hauptdarstellerin Jeannine Mik wurden Eltern. Das Negative: Wie Woletz gegenüber dem HomeMovieCorner anmerkte, wurden sehr viele Gespräche mit möglichen Produzenten geführt, die leider nicht den erhofften Abschluss gebracht haben. Deswegen wird ab Sommer wieder gedreht – und zwar auf eigene Kappe. Und dass man in der Zwischenzeit nicht untätig war, beweist der neue Teaser mit noch unveröffentlichtem Material.

Rodja

INFO: www.wienerland.com ; Facebook-Site: https://www.facebook.com/WienerlandTheSeries

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17. Juni 2015 at 12:03

Wieder ein Forum weniger…

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Dass die Zeit der Foren vorbei ist, war mir schon länger klar. Dabei sind dies wahre Horte des Wissens (wenn richtig gemanagt). Aber anscheinend können sie gegen Facebook nicht konkurrieren.

Und nun hat es wieder eines erwischt… Achsensprung.net (ehemals Amateurfilm Magazin) wurde nach zehn Jahren am 26. Mai geschlossen. :-( Als Grund werden sinkende Besucherzahlen genannt – und auch die Teilnehmer waren nicht mehr so aktiv wie früher.

Schade, dass sich so ein Forum in Österreich nie so wirklich durchgesetzt hat. Ich bin der festen Überzeugung, dass sich in Deutschland erst durch die Foren sich eine überregional vernetzte Szene entwickeln konnte. In Österreich ist das bis dato nicht geschehen. (Ja, es gibt auf Facebook die Filmschaffenden Österreichs – aber das sind immer nur so Momentaufnahmen à la “Ich brauche was, und zwar jetzt”, aber als eine Art Wissensbibliothek ist Facebook einfach unbrauchbar.)

Rodja

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17. Juni 2015 at 00:10

Podcast “Stichwort: Drehbuch”

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© Rodja Pavlik

© Rodja Pavlik

Ein kleiner Tipp

Stichwort: Drehbuch ist ein Podcast vom Verband der deutschen Drehbuchautoren. Alle drei bis vier Wochen bringt das Redaktionsteam bestehend aus den Drehbuchautoren Frank Zeller, Oliver Schütte (schrieb auch Sachbücher wie “Die Kunst des Drehbuchlesens” und “Schau mir in die Augen – Die Kunst der Dialoggestaltung”) und Simone Zahn eine Episode heraus, in dem die drei zu aktuellen Filmen (meist deutschen TV-Filmen, Serien- oder Kinoproduktionen) die verantwortlichen Drehbuchautoren vorstellen und interviewen, sowie aktuellen – auch ausländischen – Trends in der Filmlandschaft nachgehen. So interviewten sie zuletzt u.a. den Autor Fred Breinersdorfer, der mit seiner Tochter Leonie-Claire das Drehbuch zu “Elser – Er hätte die Welt verändert” schrieb, den US-Showrunner Craig Wright (“Six Feet Under”, “Dirty Sexy Money”) oder Uwe Petzold, der eine Lanze für die viel geschmähten Scripted-Reality-Formate bricht.

Man muss sich schon ein bisschen Zeit für die Podcasts nehmen, die so 45 Minuten bis zu einer Stunde dauern. Allerdings zahlt sich das auch wirklich aus.

Außerdem beinhaltet die Website auch ein Archiv mit Drehbüchern von deutschen Produktionen. Allerdings habe ich da das Gefühl, dass da seit einiger Zeit nichts mehr nachkommt.

Rodja

INFO: www.stichwortdrehbuch.de

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6. Juni 2015 at 12:19

Premiere für den “Blockbuster”

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© Independent Works

© Independent Works

Über den österreichischen Indie-Filmer Vlado Priborsky wurde hier schon öfters berichtet – über seine Kurzfilme, aber auch über seinen kommenden, via Crowdfunding co-finanzierten Spielfilm “Blockbuster – Das Leben ist ein Film” (Gesamtbudget 20.000 Euro), der auf seinem eigenen Leben und seinen Kurzfilmen basiert.

Nun steht die Premiere für “Blockbuster” fest – und einen neuen Trailer gibt es auch schon. Wie man dem Clip entnehmen kann, spielen eine Menge österreichischer Stars mit, u.a. Ursula Strauss, Serge Falck, Reinhard Nowak, Tanja Raunig, Alexander Pschill, Sabrina Reiter, Thomas Stipsits, Manuel Rubey, und, und, und… Ein Wahnsinn, wer da aller mitmacht. Und ein Wahnsinn, dass die Medien eigentlich noch immer nicht auf die Geschichte aufgesprungen sind. (Hallo? Aufwachen? Wann, wenn nicht jetzt?!?)

Egal ist mir das nicht, deswegen schreibe ich ja auch darüber. Also – die Premiere findet am 30. Juni 2015 im Wiener Gartenbaukino statt. Sämtliche Einnahmen aus den freiwilligen Spenden vor Ort gehen an die St. Anna Kinderkrebsforschung. Ab 3. Juli wird dann der Film offiziell in den Kinos starten.

Synopsis: 1987, Wien-Favoriten, die neue Heimat des 12-jährigen Vlado Priborsky. Aufgewachsen mit tschechischem Fernsehen, taucht er in die Welt westlicher Filme ein und verschlingt eine VHS-Kassette nach der anderen. Und mit der Zeit formt sich in ihm der Wunsch, selbst Filme zu machen. Mit 19 Jahren bewirbt er sich vergeblich an der Filmakademie. Und dann kommt die Diagnose Krebs. Nach einem jahrelangen Kampf ist die heimtückische Krankheit zurückgedrängt und Priborsky dreht seinen ersten Kurzfilm. Er hat Blut geleckt, weitere Projekte folgen – und selbst weitere Schicksalsschläge wie der frühe Kindstod seines ersten Sohnes David können ihn nicht davon abhalten, sich ganz seiner Leidenschaft zu widmen.

Rodja

INFO: www.blockbusterderfilm.at; Independent Works: http://independentworks.at; “Blockbuster” auf Facebook: www.facebook.com/blockbusterfilmprojekt

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4. Juni 2015 at 22:09

Are you ready for “Kung Fury”?!?

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© Laser Unicorns/Andreas Bennwik

© Laser Unicorns/Andreas Bennwik

Miami in den 1980ern war einfach Scheiße zu leben.

Die Klamotten sehen beschissen aus, die Leute rennen mit Uzis in der Gegend herum und ballern dich nieder, wenn ihnen dein Ghettoblaster taugt, und du kannst nicht mal einen Arcade-Spieleautomaten treten, ohne dass der nicht gleich Amok läuft. Doch es gibt Hoffnung. Super-Cop Kung Fury (Hauptdarsteller, Drehbuchautor, Produzent und Regisseur David Sandberg in Personalunion) sorgt dafür, dass doch noch Recht und Gesetz aufrecht erhalten werden (Hm? Und was ist mit den ganzen Schießereien, die da trotzdem passieren?!?)

Einst war er ein normaler Streifenpolizist, der zusammen mit einem Partner einen Ninja verfolgte. Als sein Freund vom Ninja eliminiert wurde, wurde Kung Fury vom Blitz getroffen und von einer Kobra gebissen… UND WURDE KARATE-SUPER-COP KUNG FURY!!! (Ich habe jetzt nicht mitbekommen, wie er vor der Transformation hieß – ist das wichtig?) Und seitdem kämpft er noch mehr an der Seite der Justiz – und sorgt für jede Menge Kollateralschaden, sehr zum Unwillen seines Vorgesetzten.

Doch dann kommt etwas noch Böseres in diese ohnehin schon schlechte Welt: Karate-Champ Adolf Hitler alias Kung Führer reist durch die Zeit in die 1980er. Mittels eines Anrufs killt er fast das ganze Polizeirevier von Kung Fury. Der junge Cop sieht nur einen Ausweg: Er muss in die Zeit zurück reisen, um Hitler in Nazi-Deutschland auszuschalten. Den Weg dorthin bzw. den Zeitsprung zurück kann ihm nur Computerhacker Hackerman verschaffen. Doch der verkalkuliert sich und schickt Kung Fury noch weiter zurück – und zwar in die Zeit von Laser-Raptoren und von Walküren gerittenen T-Rexen. Kann King Fury da noch die 80er-Jahre retten?

“Kung Fury” ist ein schwedischer Kurzfilm von David Sandberg und seiner Produktion Laser Unicorns (man achte auf das eine Arcade-Spiel am Anfang), das mittels Crowdfunding auf Kickstarter (Ziel: 200.000 Dollar – Erreicht: 630.019 Dollar – ja, wollt Ihr mich verarschen?!? Aber okay, die CF-Aktion war Ende 2013, Anfang 2014. Da war ja Crowdfunding noch eine Goldgrube.) finanziert wurde. Es ist eine Hommage an die 80er-Jahre, an VHS, an He-Man und GI Joe, Computerspiele (Hej, ich habe einen ZX Spectrum gesehen! Awesome!) und die Karate- und Actionfilme der damaligen Zeit.

Na ja, wem’s gefällt. Ich bin ja der Meinung, dass Filme, die so gewollt auf Trash machen, nicht immer funktionieren. Insofern ist “Kung Fury” für mich keine Ausnahme. Aber ein paar nette Gags hat er schon. Und “Badewaschl” David Hasselhoff trällert das Endlied “True Survivor”.

Rodja

INFO: www.kungfury.com; “Kung Fury” auf Facebook: www.facebook.com/KungFuryOfficial

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29. Mai 2015 at 04:43

Let’s talk about “Ich seh ich seh”

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© Stadtkino Filmverleih

© Stadtkino Filmverleih

Publikumsgespräch gesucht

Etwas für schnell Entschlossene: Im Rahmen seiner monatlichen Filmgesprächsreihe “Let’s talk about Film!” lädt das Film und Medien Zentrum Margareten (FMZ) am 28. Mai in Wien zum österreichischen Psychothriller “Ich seh ich seh”. Als Gäste sind auch die Filmemacher Veronika Franz und Severin Fiala eingeladen, die in einer moderierten Veranstaltung dem Publikum Rede und Antwort zu ihrem u.a. mit dem “Großen Diagonale Preis” ausgezeichneten Film stehen werden. Die Rechte für ein US-Remake liegen bei Produzent Harvey Weinstein (u.a. “Pulp Fiction”, “Good Will Hunting”, “Django Unchained”).

Synopsis: In der Hitze des Sommers. Ein einsames Haus am Land zwischen Wäldern und Kukuruzfeldern. Zehnjährige Zwillingsbuben warten auf ihre Mutter. Als diese nach einer Schönheitsoperation einbandagiert nach Hause kommt, ist nichts mehr wie vorher. Die Kinder beginnen zu bezweifeln, dass diese Frau tatsächlich ihre Mutter ist. Sie versuchen die Wahrheit herauszufinden.Ein existentieller Kampf um Identität und Urvertrauen entspinnt sich.

Rodja

INFO: http://ichsehichseh.at/ / “Let’s talk about Film!”, 28. Mai 2015, von 19:00 – 22:Uhr. Film und Medienzentrum Margareten, Johannagasse 2, 1050 Wien, Eintritt frei. Weitere Informationen unter http://www.vhs.at/fmz.

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25. Mai 2015 at 12:57

Veröffentlicht in Tipps & Tricks

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“Sky Sharks” – Waiting for Take off

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skysharksHaie. Nazis. Zombies. Jede einzelne dieser Entitäten hat genügend Potenzial, um für abendfüllende Unterhaltung zu sorgen – entweder im Kino oder vor dem Fernseher.

“Warum nicht den Spaß verdreifachen und alle drei Faktoren miteinander kombinieren?”, müssen sich die Macher des in Vorproduktion befindlichen “Sky Sharks” wohl gedacht haben. Oder auch: “Wir gehen auf Nummer sicher und kreieren jetzt die Eier legende Milchwollsau – mit einer Prise kalkuliertem Trash.” (Meine Theorie: Kalkulierter Trash ist der schlechteste – aber Ausnahmen bestätigen ja bekanntlicherweise die Regel.)

Doch bis es soweit ist, muss noch einiges geschehen. So wurde auf Kickstarter eine Crowdfunding-Aktion gestartet, um 75.000 Euro (wohl als Teilfinanzierung) zu lukrieren. Der Film unter der Regie von Marc Frehse wartet mit Stars und Sternchen wie dem markanten Robert LaSardo (“Leon – Der Profi”, “Nip/Tuck”), Charles Rettinghaus (“Planet USA”, die deutsche Stimme von u.a. Jamie Foxx und Jean-Claude Van Damme), Ralf Richter (“Bang Boom Bang”, “Village People 2 – Auf der Jagd nach dem Nazigold”), Tobias Schenke (“Knallharte Jungs”), Michaela Schaffrath (Ex-Gina Wild) und Nackt-DJane Micaela Schäfer (“Seed 2″, “La Petite Mort II”) auf. “Deadline”-Herausgeber Yazid Benfeghoul fungiert als Co-Produzent (da stelle ich mir die Berichterstattung etwas problematisch vor).

Synopsis: Ein Geologen-Team legt tief im Eis der Antarktis eine Höhle frei, wo sie ein noch intaktes Nazi-Labor entdecken, in dem man anno dazumal modifizierte Haie – natürlich zu Welteroberungszwecken – gezüchtet hat, die zu fliegen in der Lage und deren Reiter genetisch mutierte untote Super-Menschen sind. Eine Taskforce aus reanimierten, in Vietnam gefallenen US-Soldaten – die Dead Flesh Four – wird zusammengestellt, um die Erde vor dem sicheren Untergang zu retten.

Rodja

INFO: http://skysharks.tv/; “Sky Sharks” auf Kickstarter: https://www.kickstarter.com/projects/168690333/sky-sharks; „Sky Sharks“ auf Facebook: https://www.facebook.com/SkySharksMovie

Written by HomeMovieCorner

24. Mai 2015 at 06:41

INDIGO filmfest ruft – und alle Indie-Filme kommen

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© Indigo Filmfest

© Indigo Filmfest

Alle Jahre wieder, und das nun schon zum elften Mal, findet das INDIGO filmfest statt.

Das Festival für Amateur- und Independentfilme – meist aus dem Genresektor – hat sich zu einem fast familiären Treffpunkt für Filmemacher und Gleichgesinnte gemausert. Bis zum 1. August 2015 kann man seinen Film auf www.indigo-filmfest.de anmelden. Das Festival selbst findet vom 16. bis 17. Oktober 2015 in den Hallen des Bürgerhaus Bardenbach (Saarland) statt. Und wer hinfährt, kann sogar unter Umständen einige bekannte Gesichter der Szene vorfinden.

Rodja

INFO: INDIGO Filmfest auf Facebook (zum liken und weiterempfehlen): www.facebook.com/indigofilmfest

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15. Mai 2015 at 13:53

Monatliches WritersWorkshop E-Zine – und das kostenlos

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© Rodja Pavlik

© Rodja Pavlik

Ein kleiner Tipp

Der Autor Richard Norden veröffentlicht jedes Monat ein kostenloses WritersWorkshop E-Zine, in dem er und seine Kollegen Tipps zum Schreiben geben. Und das seit Ende 2009 – mittlerweile ist man bei Ausgabe 67. Die Themenauswahl ist vielfältig – angefangen von Software-Empfehlungen bis hin zu inhaltlichen Verbesserungen. Zwar richtet sich das Magazin eher an Romanautoren und Self Publisher, hin und wieder bekommt man aber auch Tipps, wie man Charaktere oder Plots interessanter machen kann – und das interessiert wohl auch Drehbuchautoren.

Rodja

INFO: http://ezine.writersworkshop.de/

Written by HomeMovieCorner

8. Mai 2015 at 03:26

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