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“Battle Of Hoth” – ebenfalls DIY

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Weil das Interesse am ersten Teil so groß war…

Cinefix hat auch ein Homemade Movie zu “Das Imperium schlägt zurück” abgeliefert – und zwar von der Schlacht auf dem Eisplaneten Hoth. Paradoxerweise finde ich hier den Filmclip selbst nicht so aufregend wie jenen von der Schlacht um den Todesstern, dafür war ich von diesem “Behind The Scenes” beeindruckter als vom ersten. Vor allem wurde hier auch sehr, sehr viel mehr mit Trick- bzw. Animationstechnik gearbeitet. Einfach cool.

Rodja

INFO: Cinefix auf Facebook: www.facebook.com/CineFixNetwork

“Battle Of Hoth”

Making Of

Und hier gibt es noch einen direkten Shot-for Shot-Vergleich.

“Star Wars” zum Selberbasteln

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Wer glaubt, dass man nur die neueste Rechensoftware für die tollsten Raumschiffszenen braucht, der irrt. Mit einfachen Mitteln – aber trotzdem auch sehr aufwändig – hat schon 2013 die auf Homemade Movies spezialisierte US-Truppe Cinefix “Krieg der Sterne” gehuldigt.

Eigentlich genügen schon Kartons, Styropor, Popcorn-Schüsseln, Mülltonnen, Filzstifte und ein iPhone, wie man in der nachgestellten Schlacht um den Todesstern in “Death Star Trench Run” sehen kann. Übrigens, das Making Of sucht seinesgleichen.

Rodja

INFO: Cinefix auf Facebook: www.facebook.com/CineFixNetwork

“Death Star Trench Run”

“Making Of”

Und wie sieht es im Vergleich mit dem Original aus? Impressive. Very impressive.

Zum Gruseln schön: Festival Fright Nights in Wien

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© Fright Nights

© Fright Nights

Das Slash-Filmfestival ist das bekannteste Genre-Festival in Österreich, aber das kleine und feine Fright Nights Festival, das vom 10. bis 19. April 2015 im Hollywood Megaplex im Gasometer in Wien statt findet, ist auch nicht zu verachten. Im Gegenteil, es hat den für mich sehr anziehenden Charme des Unperfekten, des Nicht-so-Gelacktens.

Natürlich sind bekannte Titeln wie “Summer of Blood”, “Let Us Prey” oder “V/H/S Viral” zu gustieren, aber mich persönlich interessieren ja eher die Indie-Filme. Und auch da gibt es einiges zu sehen, wie z.B. “Omnia” von den hier bereits vorgestellten Brandl Pictures, oder “Caedes” (wo man schon im Trailer eine krude, aber nicht uninteressante österreichisch/deutsche Sprachmischung heraushört). Besonders gelungen finde ich beim Fright Nights Festival die Mischung aus Kurz- und Spielfilmen. Daran könnte sich so manch anderes Festival ein Beispiel nehmen. Und eine Preisverleihung (“Die Silberne Hand”) gibt es auch noch in mehreren Kategorien.

Auch für die Bildung gibt’s was: So findet ein Wunden-Schmink-Workshop statt – und im Double-Feature mit “Die Herrschaft der Ninja” wird mit “Electric Boogaloo” eine Doku über die legendäre US-Produktionsfirma Cannon Films gezeigt, die in den 1980ern den Markt mit jeder Menge B- und C-Movies (u.a. “Die Herrschaft der Ninja”, “Lifeforce”, “Missing In Action”, “Invasion USA”) überschwemmte.

Das Fright Nights Festival mag nicht perfekt sein, aber die Veranstalter organisieren es mit viel Liebe und haben das Herz am richtigen Fleck. Eine Empfehlung meinerseits.

Rodja

INFO: https://frightnights.wordpress.com/

Festival-Trailer:

“Electric Boogaloo”

“Caedes”

“V/H/S Viral”

“Omnia”

“Let Us Prey”

“Summer of Blood”

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9. April 2015 at 15:58

Zweiter Teaser zu “Marlene”

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Im Februar habe ich hier ja bereits “Marlene” – das neueste Projekt von “Loom”-Mastermind Stefan Müller (“Jenseits”, “Tartarus”, “Biest”) – vorgestellt, das so anders als Müllers bisherige Projekte ist. Nämlich nicht mystisch-unheimlich, sondern eher actionlastig. Gut, dem ersten Teaser konnte man das nicht entnehmen, das war eine reine Charaktervorstellung von Auftragskiller Frank, der sich aufmacht, um eine Frau zu kämpfen.

Aber nun wurde der zweite Teaser nachgereicht – und dem kann man schon eher entnehmen, was die Schauwerte sein werden. Holy Moly!

Synopsis: Frank erhält den Auftrag, Marlene zu entführen und sie zu seinen Vorgesetzten zu bringen. Die junge Frau und der Auftragskiller verlieben sich jedoch ineinander und Frank verweigert die Ausführung seines Auftrags. Schon bald wird er jedoch von seiner Vergangenheit eingeholt und seine Mitstreiter bringen die Arbeit zu Ende und entführen Marlene. Frank entscheidet sich, gegen all seine alten Freunde und Kollegen anzutreten, um Marlene zu retten.

Rodja

INFO: “Marlene” auf Facebook: https://www.facebook.com/MarleneMovie

PS: Das tut zwar nichts zur Sache… aber habt Ihr Euch schon beim Newsletter von www.cinenauten.at eingetragen? (Einstweilen noch) Neun Filmblogs, die doch einen etwas anderen Blick auf das Filmschaffen werfen, als die Mainstream-Medien oder die Werbebroschüren, die in den Kinos aufliegen.

<p><a href=”https://vimeo.com/123943873″>Marlene Teaser Trailer II</a> from <a href=”https://vimeo.com/stefanmueller84″>Stefan M&uuml;ller</a> on <a href=”https://vimeo.com”>Vimeo</a&gt;.</p>

Written by HomeMovieCorner

6. April 2015 at 05:25

Veröffentlicht in Indie News

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Kurzfilm “Tie Fighter” – Star Wars goes Anime

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© MightyOtaking

© MightyOtaking

Ach, verdammt. Eigentlich wollte ich Pause machen. Aber dann kommt etwas daher, auf das ich mich schon seit langem freue – und schon schiebe ich eine Nachtschicht.

Wie man vielleicht weiß, bin ich ein “Star Wars”-Nerd. Einer von der dunklen Sorte. Ich stehe auf das Imperium. Vielleicht hängt es damit zusammen, dass ich als Kind in den 1970ern eigentlich das Imperium für die gute Seite hielt. Ich konnte noch nicht lesen und hatte nur Bilder aus einem Kartenquartett gesehen. Sofort war ich von den weißen “Rittern” und dem schwarzen “Ritter” beeindruckt. Das sollte ein Film sein? Das sah so ganz anders aus als die Pappmaché-Sachen aus “Raumschiff Enterprise”. So real. Ich war hin und weg. Und dann spielte ein Freund eine Kassette vor, auf der irgendwelche Rebellen dem Imperium die Pläne für den Todesstern gestohlen hatten. Stehlen! Das machen doch nur die Bösen, nicht?

Aber selbst als ich meinen Irrtum bemerkte, konnte ich mich von der Seite des Imperiums nicht mehr los reißen. Die Raumschiffe, die Rüstungen, Darth Vader. Aus diesem Grund wird “Das Imperium schlägt zurück” wohl auf ewig mein Lieblingsteil sein. Und was war das für ein Vergnügen, als ich in den 1990ern das PC-Game “Star Wars: Tie Fighter” von LucasArts gespielt habe. Endlich mal in einem Cockpit eines Tie Fighters oder – besser noch – Tie Interceptors zu sitzen.

Nun habe ich vor einiger Zeit auf Youtube einen knapp zweiminütigen Clip eines OtaKing77077 gefunden, der bei mir einen ziemlichen Nerdgasm auslöste: “Star Wars” goes Anime. Ein Kurzfilm aus der Sicht des Imperiums. Innenaufnahmen eines Tie Fighters. UND DAS IMPERIUM SIEGT!!!

Impressive. Most impressive. Und noch beeindruckter war ich, als ich las, dass der damals noch namenlose Filmemacher plante, einen längeren Kurzfilm daraus zu machen. Ich versuchte, Otaking77077 über Youtube anzuschreiben, um Näheres in Erfahrung zu bringen. Leider hat er sich nie zurück gemeldet.

Aber nun hat das lange Warten ein Ende. Vor einigen Stunden wurde der siebenminütige Kurzfilm “Tie Fighter” von Otaking77077 aka Paul Johnson (nun weiß ich endlich seinen Namen!) veröffentlicht. Mehr als vier Jahre lang opferte er seine Wochenenden für den Film, schreibt er auf Youtube. Und ich kann einfach nur noch “Wow!” sagen.

Enjoy!

Rodja

INFO: http://mightyotaking.deviantart.com/

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25. März 2015 at 01:47

Trailer zu “Stung” online

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Es ist schon eine Weile her, dass ich über den Drehbuchwettbewerb “Schreib um dein Leben” berichtet habe (siehe Post vom 11. Juli 2011). Damals hat die deutsche Rat Pack Filmproduktion (u.a. “Die Welle”, “Wir sind die Nacht”) Stoffe für kostengünstige Horror-, Mystery oder Genrefilme gesucht – und in “Stung” (Facebook-Site) von Benni Diez und Adam Aresty gefunden. Als Preis lockte eine Verfilmung, was nun auch geschehen sein dürfte, denn gerade ist ein erster Trailer veröffentlicht worden. Und der schaut mir nach kurzweiligem Spaß aus.

Synopsis: Mrs. Perch, eine betagte aber dennoch höchst eitle Dame aus besten ländlichen Verhältnissen, richtet wie jedes Jahr eine schicke Gartenparty auf ihrem abgelegenen Anwesen aus. Alles wie üblich – nur dass diesmal der illegal importierte Pflanzendünger für ihren prächtigen Garten in den Boden sickert. Daraufhin mutiert eine ansässige Spezies von Killerwespen, die sonst ihre Eier in andere Insekten zu legen pflegt, zu zwei Meter großen Raubtieren. Und die feiernde Gesellschaft aus gehobenem Hause bietet genau die richtige Art Beute für die sechsbeinigen Biester.

Jetzt liegt es an Paul und Julia, den beiden jungen Catering-Angestellten die Kreaturen aufzuhalten. Dabei müssen sie nicht nur den tödlichen Gefahren totzen, sondern auch noch ihre stolpernde Romanze in den Griff bekommen und sich endlich ihre Gefühle füreinander einzugestehen.

Man beachte bitte die Anwesenheit von Lance “Bishop aus Aliens” Henriksen.

Rodja

PS: Jetzt würde mich nur interessieren, was aus dem lange angekündigten Nachfolgewettbewerb “Rettet die Komödie” geworden ist?

PPS: Ach, das erinnert mich daran, dass der “Praktikant” von Rat Pack Filmproduktion damals ziemlich böse auf meiner Site gelästert hat. Ach, waren das Zeiten, als ich noch als kontrovers galt. :-D

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16. März 2015 at 23:33

Auf der Suche nach dem legendären Goldschatz von Forrest Fenn

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© Projekt Silva

© Projekt Silva

*Titelmelodie von Indiana Jones an*

Schatzsuche? Ja, gibt es denn so etwas heute noch?

Anscheinend ja. Vor allem, wenn ein exzentrischer Millionär dahinter steckt, der selbst diesen Schatz vergräbt und Hinweise gibt. So geschehen im Fall von Forrest Fenn, einem 83-jährigen amerikanischen Glücksjäger, der u.a. Kampfpilot in Vietnam war, Galerist in Santa Fe ist – und überall auf der Welt Schätze gesucht und gefunden hat. Nun hat Fenn vor vier Jahren selbst eine Truhe in den Rocky Mountains versteckt. 20 Kilogramm schwer, voll mit Goldnuggets, Goldmünzen, antiker Jadekunst aus China und Figuren aus der Zeit vor Kolumbus. Dazu hat er ein Gedicht veröffentlicht, das neun Hinweise zu dieser Truhe enthält. (Es gibt sogar einen Wikipedia-Eintrag zu dieser unglaublich klingenden Geschichte!)

Auftritt der beiden Österreicher Richard Haderer und Bernhard Vosicky. Der Online-Marketer und Video-Blogger sowie der Radiomoderator wollen den Schatz mit allen Mitteln finden, oder bei dem Versuch umkomm… äh… zumindest einen Film über ihre Suche drehen. Sie glauben auch, bestens dafür gerüstet zu sein: “Ich war zehn Jahre lang bei den Pfadfindern, Bernhard bei der Jungschar – wer, wenn nicht wir Stadtkinder, könnte diesen Schatz finden?”, so Haderer in einer Presseaussendung.

Um ihr “Projekt Silva” zu stemmen, haben die beiden auf der Crowdfunding-Plattform wemakeit eine Aktion mit dem Ziel gestartet, 15.000,- Euro zu lukrieren. Damit soll sowohl die Suche als auch die Dokumentation finanziert werden. Wer mitmacht, kann sich sogar einen Teil des Schatzes sichern – falls die beiden Glücksjäger ihn denn finden. Man kann auch mitpuzzeln und -rätseln, um die Hinweise zu entschlüsseln. (Hm, vielleicht sollte ich da mitmachen. Schließlich habe ich “Das schwarze Auge”-Erfahrung.)

Fürwahr, eines der witzigsten Crowdfunding-Filmprojekte, das mir seit langem untergekommen ist…

Rodja

INFO: Crowdfunding-Kampagne auf Wemakeit.com: wemakeit.com/projects/projekt-silva; Film-Site www.projekt-silva.at

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16. März 2015 at 11:31

Marco Kalantaris “The Shaman” feiert am Tribeca Filmfestival Premiere

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© Marco Kalantari

© Marco Kalantari

Manchmal kommen sie wieder…

Es ist schon eine Weile her, dass ich über den aus Zwettl (Niederösterreich) stammenden Regisseur Marco Kalantari berichtet habe. Damals schrieb ich in der Kategorie “Raiders Of The Lost Movies” über seinen Film “Ainoa”, einen der wenigen Sci-Fi-Filme Österreichs – der ja jetzt in den Tiefen eines Safes von Disney schlummert.

Marco Kalantari trieb sich danach in der Weltgeschichte herum, lebte auf Island und verdient sich aktuell in Asien als Werbe-Regisseur seinen Lebensunterhalt. 2013 kehrte er im Sommer kurz nach Österreich zurück, um hier Teile des Kurzfilms “The Shaman” zu drehen. Und nun feiert dieser Kurzfilm auf Robert De Niros Filmfestival Tribeca in New York seine Premiere! Vor kurzem wurde nun der Trailer veröffentlicht.

Synopsis: (en anglais, s’il vous plait): The dark year 2204, in a world that has seen 73 years of continuous war.

The face of conflict has changed. People kill people but they now rely on giant, intelligent battle machines to fight. Meanwhile, mankind has re-discovered the arts of magic and Shamanism and the Generals on both sides use well-trained spiritual warriors to face the threat of machines. Shamans have special senses; they are experts in all aspects of the “unseen” and the “beyond”. They believe that every person, animal, plant and object has a soul. When crossing the border to the Netherworld, the Shaman can find this soul and interact with it. That is what makes him such a deadly, highly effective weapon. They track and convert the souls of their enemies’ giant battle machines in a psychological soul-to-soul confrontation. But Shamans are not invulnerable. They are just people and can be killed like anyone else.

Gedreht wurde in Österreich und auf Island. Die Crew ist eine wahrlich internationale, stammt die Mannschaft doch u.a. aus Österreich, Deutschland, Malaysia oder Japan. Neben einem internationalen Cast spielen auch österreichische Schauspieler wie Susanne Wuest (“Ich seh / Ich seh”) mit. Und es freut mich, dass auch Anton Noori und Edmund Jäger wieder mit Marco Kalantari gedreht haben. Noori (“22:23″, “Void”) und Jäger waren die Protagonisten in Kalantaris Ritterduell “Dreynschlag” (hier vorgestellt) – und die beiden hatten auch kleine Rollen in “Ainoa”.

Rodja

PS: Hm, irgendwie kommen mir einige Elemente aus “The Shaman” bereits aus “Ainoa” bekannt vor.

INFO: Marco Kalantari: www.marcokalantari.com “The Shaman” auf Facebook: www.facebook.com/the.shaman.movie

Written by HomeMovieCorner

14. März 2015 at 08:12

Eat Nazi-gold, biatch!

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© Praetoria Productions

© Praetoria Productions

Gut Ding braucht Weile.

Matthias Olof Eich (alias Matthew O. Oaks) hat 2012 die HomeMovieCorner-Drehförderung für sein Projekt “Cerusit” abgestaubt. Und nun ist es soweit. Aus marketingtechnischen Gründen umbenannt, wird der First-Person-Shooter-in-3D-Spaß “Bunker Of The Dead” erscheinen – und zwar… äh… 2015. Irgendwann heuer also. Steht zumindest auf dem Plakat. Und ein neuer Trailer ist online, dem man schon ungefähr die Richtlinie entnehmen kann: Bunker, Gold und Nazi-Zombies.

Wie Regisseur Eich dem HomeMovieCorner erzählte, war “Cerusit” der Tarnname einer unterirdisch angelegten Fertigungshalle im Oberammergau, in der im Zweiten Weltkrieg das erste düsenstrahlgetriebene Jagdflugzeug, die Messerschmitt Me 262, serienmäßig hergestellt wurde. Eichs Drehbuch, das er zusammen mit Bernd Strack geschrieben hat, bezieht sich auf eben diese Anlage, die sich heute auf dem Gelände einer US-Militärbasis befindet. “Wir sind als Kinder hier mit den Geschichten über die geheimen Messerschmitt-Höhlen aufgewachsen – und seit Jahren schon geistert mir diese Story durch den Kopf”, so Eich. Der Film wurde mit einer eigens dafür entwickelten 3D-Kameratechnologie gedreht. Schauplätze sind neben einigen Studiokulissen auch die Originalschauplätze der damaligen Zeit.

Als Hauptdarsteller konnten unter anderem die bereits aus Eichs Backwood-Slasher “Break” bekannten Akteure Patrick Jahns (u.a. “Schlimmer geht’s nimmer”) und Esther Maaß sowie der Musicalsänger Aciel Martinez Pol gewonnen werden

Rodja


INFO:
www.bunkerofthedead.com – und hier auf Facebook liken, damit Ihr alle glücklich werdet: www.facebook.com/bunkerofthedead

Written by HomeMovieCorner

9. März 2015 at 16:42

Stadt Salzburg schreibt Drehbuchentwicklungspreis aus

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© Rodja Pavlik

© Rodja Pavlik

2015 schreibt die Stadt Salzburg zum zweiten Mal einen Drehbuchentwicklungspreis für Kinospielfilme ab 60 Minuten aus.

Bis zum 30. Mai 2015 (Datum des Poststempels) kann ein Treatment eingereicht werden. Teilnahmeberechtigt sind Autoren bis zum vollendeten 45. Lebensjahr. Es können Einzelpersonen, aber auch Teams einreichen. Einzelpersonen müssen entweder in der Stadt Salzburg geboren sein oder hier ihren ständigen Wohnsitz haben. Bei Teams muss die Mehrzahl der Mitglieder überwiegend in Salzburg geboren sein oder ihren ständigen Wohnsitz in der Stadt haben. ODER der Film weist einen expliziten Salzburg-Bezug auf. (Wenn ich das also richtig verstanden habe, ist das die ultimative Bedingung, die alle anderen Bedingungen overruled.)

Der Hauptpreis beträgt 3.000,- Euro. Zusätzlich bietet der Preis dramaturgische Betreuung durch einen Mentor bzw. Dramaturgen. Ziel ist ein bei Förderstellen und Produktionsfirmen einreichfertiges Treatment, damit daraus ein verfilmbares Drehbuch entstehen kann. Der 2. und 3. Platz werden mit je 1.500,- Euro prämiert.

Rodja

INFO: Nähere Informationen wie Einreichmodalitäten der Stadt Salzburg zum Wettbewerb: http://tinyurl.com/mpth8qn

Written by HomeMovieCorner

4. März 2015 at 08:59

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