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The art of independent movies

Viva Berlin! – Episode 4

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Wer rennt da vor den Zombies so geschwind?
Es ist die Mutter… mit ihrem Kind

INFO: http://vivaberlin.net

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27. Mai 2017 at 18:51

Christian Genzel goes Shocking Shorts!

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© Alexander Sobolla (C) Ghost Light Productions/Dark Place Productions

Der in Salzburg agierende Deutsche Christian Genzel lebt für den Film.

Nicht nur, dass er mit „Wilsons Dachboden“ und dem Podcast „Lichtspielplatz“ versucht, seinen Lesern und Zuhörern Interessantes, Historisches und Obskures aus der Welt des Films näher zu bringen, nein, er dreht auch selber Filme.

Ob den kleinen, aber feinen Indie-Psychothriller „Die Muse“ (Schriftsteller, Schreibmaschine, Keller – gefangene Muse, was will man mehr) oder aber Musikclips für Bands wie Roia oder Betty’s Apartment.

Weiters versucht er auch als Script Consultant Treatments oder Drehbüchern – wie meinen beiden „Nonsense“ und „Zugvögel II – Zwei Mal nach Hjoerring“ (AT) – den letzten Schliff zu verpassen.

Nun hat Genzel vor kurzem den Kurzfilm „Cinema dell‘ oscurità“ (Facebook), eine Hommage an den italienischen Horrorfilm, gedreht, der es in die Auswahl des renommierten „Shocking Shorts“-Wettbewerbs geschafft hat.

© Ghost Light Productions/Dark Place Productions

Inhalt:

Das Lichtspielhaus „Cinema dell‘ oscurità“ ist kein gewöhnlicher Ort der Filmvorführung. In dem mysteriösen Kinosaal verschwimmen Wirklichkeit und Fiktion zu einem filmischen Rätsel.

Ein junger Mann wird Zeuge eines Mordes. Oder zweien? Oder geschah womöglich doch kein Mord? Wie die Filmspule im Kinosaal dreht sich der Film in einem, nicht enden wollenden, tödlichen Labyrinth, aus dem es kein Entkommen gibt.

Neben Gunnar Titzmann brilliert vor allem Stephanie Lexer (bekannt aus dem Indie-Horrorfilm „Biest“ von Stefan Müller) als mysteriöse Kinobesucherin. (Ich kann mir Stephanie Lexer gut in einem skandinavischen Krimi vorstellen – vom Opfer über die Täterin hin bis zur ermittelnden Kommissarin – sie könnte einfach alles spielen. Hmmmm… ein Film, in dem eine Schauspielerin sämtliche Rollen übernimmt? Das wäre doch etwas.)

Die Shocking Shorts werden seit 2000 von NBC Universal und ihrem deutschen PayTV-Sender 13th Street organisiert und beim Filmfest München präsentiert. Gewinner des ersten Shocking Shorts Award 2000 war übrigens der Oscar-Preisträger Florian Henckel von Donnersmarck („Das Leben der Anderen“).

© Ghost Light Productions/Dark Place Productions


Um den Siegerfilm zu küren, gibt es heuer ein Zuschauer-Voting, den 13th Street zusammen mit der Zeitschrift „TV Spielfilm“ veranstaltet.

Im Prinzip stehe ich solchen Votings eher skeptisch gegenüber, bedeuten sie doch nichts anderes, als dass derjenige gewinnt, der die größte Masse mobilisieren kann. Das kann durchaus für Qualität sprechen, aber auch für den größeren Freundeskreis. Da würde ich eine Jury eigentlich vorziehen.

„TV Spielfilm“ hat die Site fürs Voting (<- klicken!!!) installiert, auf der man sich sämtliche im Wettbewerb laufenden Kurzfilme anschauen kann. Aus Jugendschutzgründen kann man sie aber erst von 22:00 bis 06:00 Uhr sehen – abstimmen selbst kann man noch bis zum 31. Mai 2017.

Am 23. Juni 2017 werden ab 20.13h auch alle Filme auf 13th Street in der „langen Nacht der Shocking Shorts“ ausgestrahlt.

Rodja

INFO: Christian Genzels Filmproduktion Ghost Light Productions: www.ghostlightproductions.de; Cinema dell‘ oscurità: www.facebook.com/cinemadelloscurita

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25. Mai 2017 at 06:26

Viva Berlin! – Episode 3

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Manche richten es sich auch in der ärgsten Zombie-Apokalypse…

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20. Mai 2017 at 17:29

Crowdfunding für Super 8-Plattform

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Retro ist super. Und Super 8 ist noch superer, weil erstens eben retro, zweitens weil eh super in dem Begriff steckt. Quasi eine Doppelung.

Zugegeben, mit dem Filmformat verbinde ich keine weichgezeichneten Erinnerungen. Als Kind kannte ich das nicht – und ich kann mich auch nicht erinnern, dass jemand aus meiner Familie oder meiner Bekanntschaft filmte. Wahrscheinlich war es zu teuer für uns.

© Super 8 Web Portal

Erst mit dem HomeMovieCorner in den 2000er-Jahre machte ich Bekanntschaft mit diesem Format.

„Night of the Vampire Hunter“ von Ulli und Nicole Bujard zählt für mich noch immer zu den Highlights der Indie-Szene. Und wer kennt nicht die traurige, aber inspirierende Never-Ending-Story des Perry Rhodan-Fanfilms „Der Einsame der Zeit“ von Hans-Joachim Thunack? (Nicht? Na dann sollte ich sie vielleicht mal erzählen. Aber nicht jetzt.)

Doch zu dem Zeitpunkt war Super 8 schon längst tot. Zumindest glaubte man das. VHS-Kameras, Hi-8, Mini-DV und zuletzt Digitalkameras ersetzten vermeintlich den Film. Die Formate wurden immer kleiner, billiger und überspielbar. Man konnte irrsinnig viel Material drehen und daraus dann die besten Szenen wählen. Was lachte man doch über jene, die meinten, dass durch digitales Filmen eine gewisse Schlampigkeit beim Drehen kultiviert werden würde. Dass man nicht mehr so genau durchdacht und geplant arbeiten würde.

Doch etwas muss an analogen Sachen generell dran sein. Nicht nur der Nostalgie wegen (was allein schon ein Grund wäre, der Sache als Hobby nachzugehen). Nein, diese Techniken haben noch immer etwas, mit dem so manche Künstler besser arbeiten können, als mit der gerade aktuellsten Technik, die morgen schon wieder überholt sein könnte. Seien es nun Schreibmaschinen (*hüstel*) oder eben echter Film!

Nicht umsonst hat Kodak eine neue Super 8-Kamera angekündigt. Zwar mit einer Umarmung neuer Technologien, wie beweglichem LCD-Display und digitaler Sound-Aufzeichnung – und den fertig entwickelten Film gibt es zusätzlich noch als digitalen Download. Aber letztendlich arbeitet der Filmemacher mit Film – einer begrenzten Ressource. Und das fordert letztendlich die Kreativität. Es gibt also sehr starke Anzeichen dafür, dass ein tot geglaubtes Medium Wiederauferstehung feiert. „Vor zwei Jahren kam dann die dänische Logmar Super-8-Kamera heraus – und in der Schweiz werkelt auch jemand an einem Prototypen. Es ist wieder Leben in der Bude“, freut sich der Sachbuchautor, Filmemacher und Journalist Jürgen Lossau in einer Aussendung.

Und auch materialmäßig gibt es Neues zu berichten. So soll der vor fünf Jahren eingestellte Ektachrome-Farbumkehrfilm ab Ende 2017 wieder zu haben sein, berichtet Lossau, seines Zeichens ehemaliger Chefredakteur der inzwischen eingestellten Magazine „schmalfilm“ (und des englischsprachigen „small format“) und „Zoom – Das Magazin für Filmemacher“ (das später mein Freund Timo Landsiedel bis zur – leider – Einstellung leitete).

© Super 8 Web Portal

Allerdings gibt es ein kleines Problem.

Trotz des Bedarfs und sehr vielen Fans gibt es kaum noch ein umfassendes Informationsnetzwerk. Und das will Jürgen Lossau (im Bild links) mittels einer Crowdfunding-Aktion aus der Taufe heben. Bis zum 12. Mai sollten über Kickstarter 20.000 Euro zusammenkommen, damit das englischsprachige Super 8 Web Portal entstehen kann.

Wie man der Kampagnensite entnehmen kann, wurde dieser Betrag – auch dank des Engagements von Kodak selbst – bereits erreicht. Dennoch zahlt es sich aus, weiter zu crowdfunden. (Wie nennt man das sonst? Spenden? Keine Ahnung.) Denn wenn bis zum 12. Mai der Betrag von 35.000 Euro zustande kommt, wird die Seite auch in Deutsch erscheinen!! (Für mich persönlich stellt sich ja die Frage, warum sie nicht zuerst auf Deutsch und dann in Englisch erscheint, aber ich nehme mal an, dass Lossau da eben die weltweite Community im Fokus hat. Und Kodak als Produzent und möglicher Werbekunde ebenfalls.)

Auf dem Portal, auf dem die meisten Bereiche nur über Abo abrufbar sein sollen, werden u.a. 1.000 Filme zu sehen sein. Außerdem wird eine Datenbank über alle jemals gebauten Filmkameras und Projektoren aufgebaut – dabei muss man bedenken, dass über 7.000 Modelle zwischen 1965 und 1984 gefertigt wurden, so Lossau. Auch Servicestellen, die alte Kameras reparieren, die man billig auf dem Flohmarkt gekauft hat, werden aufgelistet und bewertet. Solche Filmapparate sind zwar diffizil, aber – im Gegensatz zu ihren digital aufnehmenden Nachfahren – auch nach Jahrzehnten nach einem Service einsatzbereit. (Wie Schreibmaschinen… Hm… wie komme ich nur dauernd auf diesen Vergleich?!?)

Das Super 8 Web Portal wird von vielen früheren Autoren und Übersetzern von „schmalfilm“ bzw. „small format“ redaktionell und professionell betreut. Täglich sollen so neue Artikel rund ums Filmen erscheinen. Auch ein Verzeichnis der Wettbewerbe, die Super-8-Filme annehmen, gehört dazu. Ebenso Workshops in Form von Filmclips, die die Handhabung der Kameras zeigen, die Selbstentwicklung von Filmen sowie einfache Reparaturen.

Da ich das Projekt für eine gute Sache, habe ich mir schon mal ein Jahresabo für das englischsprachige Portal gesichert. Ich hoffe aber, dass es auch zu einer deutschen Ausgabe kommt.

Rodja

INFO: Super 8 Webportal – Crowdfunding-Site: https://www.kickstarter.com/projects/1112932678/the-super-8-web-portal

The Super 8 Web Portal from schmalfilm magazin on Vimeo.

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7. Mai 2017 at 09:11

Filmstart für David Hofers „Valossn“

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© Reisenbauer Filmproduktion/Abbild Filmproduktion

Über David Hofers Film „Valossn“ wurde hier schon öfters berichtet. Der von Hofers Filmproduktion Abbild und Andreas Reisenbauer unabhängig produzierte Streifen erfährt nach einer Festivaltour nun so etwas wie einen Filmstart hier in Österreich.

Mit „so etwas wie“ meine ich das für Indie-Filme typische Schicksal. Aufgrund weniger Filmkopien (ist ja alles eine Kostenfrage) und mangelnder Zeit- und Personalressourcen läuft der Streifen ab 13. April 2017 zuerst in den Breitenseer Lichtspielen und ab 14. April im Top Kino in Wien an. Weitere Aufführungstermine in anderen Bundesländern werden sich von da an hoffentlich ergeben.

Inhalt: Pauli (Michael Kuglitsch), ein junger, zurückgezogener, merkwürdiger, traumatisierter Mann, trägt ein dunkles Geheimnis mit sich. Als sein Vater stirbt, tritt dieses mit aller Macht wieder heraus. Ein Film wie eine Urgewalt – so wie die Berge, die Teil der Erzählung sind.

David Hofers Karriere ist nicht unbedingt eine gerade verlaufende. Der Autodidakt hat schon mal als Maurer gearbeitet, um sich seine Filmleidenschaft zu finanzieren. Obwohl er auch als Actionheld in Flo Lackners Satire „Planet USA“ vor der Kamera eine gute Figur macht, ist er doch meistens dahinter anzutreffen. Zu seinen bekannteren Brotjobs zählt u.a. das Schneiden der Kino-Sportdoku „Streif – One Hell of a Ride“. Er will aber auch seine eigenen Geschichten erzählen. Im April und Mai finden die Dreharbeiten zu seinem nächsten Spielfilm „Traman“ statt – und Michael Kuglitsch hat als selfie-verliebter Narziss wieder eine Hauptrolle.

Rodja

INFO: http://www.reisenbauer-film.com/valossn/

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8. April 2017 at 07:03

Weil’s so traurig ist, gleich noch einmal: Der Carl-Mayer-Drehbuchpreis

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© Rodja Pavlik

Gut, ich bin enttäuscht. Zutiefst. Da hat man die Story des Jahrzehnts geschrieben. Und dann gewinnt man den verdammten Carl-Mayer-Drehbuchpreis nicht. Hach!

Aber gut, nach etlichen Tränen und viel Whiskey (der rein zufällig den Namen „Writers Tears“ trägt) heißt es nun aufstehen, den Stolz runterschlucken und weitermachen. Denn der nächste Carl Mayer-Drehbuchpreis wartet schon. Und das Thema lautet…

„Loyalität“

(Ach fuck, echt jetzt?!?)

Bis zum 30. November 2017 (gültig ist das Datum des Poststempels) können fiktionale oder dokumentarische Treatments für einen Kinofilm anonym eingereicht werden. Die Entscheidung erfolgt dann im ersten Jahresdrittel 2018 in Graz. Ausgeschrieben sind 14.500,- Euro für den Hauptpreis und 7.200,- Euro für den Förderungspreis.

Die Treatments können sowohl von einzelnen Autoren als auch im Team entwickelt werden. Teilnahmeberechtigt sind alle Österreicher, Auslandsösterreicher und alle mindestens seit drei Jahren in Österreich wohnhaften Person.

Nicht teilnahmeberechtigt sind Stoffe, die vor der Juryentscheidung bereits eine Drehbuchförderung oder einen Drehbuchpreis erhalten haben oder bereits einmal beim Carl-Mayer-Drehbuchwettbewerb eingereicht wurden. Im Falle des Erhalts einer Förderung bzw. eines Preises im Zeitraum zwischen Einreichung und Juryentscheidung ist das Kulturamt der Stadt Graz unverzüglich davon zu verständigen, damit der eingereichte Stoff aus der Wertung genommen werden kann.

Weitere und genauere Details bitte dem unten angeführten Link entnehmen.

– – –

An dieser Stelle noch herzliche Gratulation an die Preisträger des diesjährigen Wettbewerbs, Evi Romen (Hauptpreis 14.500,- Euro für das Treatment „Hochwald“) und Nikolaus Müller (Förderpreis 7.200,- Euro für das Treatment „Rote Wand“).

Was mich momentan a bisserl irritiert… Laut Presse wurden für den Wettbewerb 27 Treatments eingereicht. Das ist ja gar nicht mal so viel – voriges Jahr waren es noch 40!

Haben österreichische Autoren es so dicke, diesen hochdotierten Wettbewerb auszulassen?

Rodja

INFO: Weitere Informationen zum Carl-Mayer-Drehbuchpreis unter http://kultur.graz.at/kulturamt/129

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6. April 2017 at 15:25

Veröffentlicht in Tipps & Tricks

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Birne, Schädel & Haupt – Folge 6

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Der Adler ist gelandet

Ach, nur einmal einen finanziell potenten Auftraggeber oder Mäzen zu haben… Doch diesmal scheint dem gefiederten Trickfilmstudio Birne, Schädel & Haupt das Glück hold. „Eagle“ hat viel Geld und stellt keine Fragen.

„Aber bitte verantwortungsvoll mit dem Geld umgehen, ja?“

Ja… Genau…

Rodja

INFO: www.neuer-trickfilm.at

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2. März 2017 at 12:58

Made in A: „Star Wars“-Fanfilm „Regrets Of The Past“ online

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© Pellicula

© Pellicula

Was lange dauert, wird endlich… online!

Ja, das freut mich sehr: „Regrets Of The Past“ – der österreichische „Star Wars“-Fanfilm von Regisseur Bernhard Weber und seiner Filmgruppe Pellicula ist nun – nach einer ausführlichen Kino-Tour durch Österreich – online gegangen.

Der 53-minütige Film war bis dato das ehrgeizigste Projekt der Truppe – und derer gab es nicht wenige. Da gab es den Vampirstreifen „Blood Sisters“, weitere Kurzfilme, das bis dato blutigste Musikvideo Österreichs („It was so mad that I believed“ der Gruppe Living Lache) sowie den Fantasy-Spielfilm „Die Lothland-Saga“. Und mit jedem Projekt steigerte sich das Team, wie man „Regrets Of The Past“ anmerkt.

Der Film wurde von 2013 bis 2015 in Österreich von einer 150-köpfigen Crew realisiert – und das alles in der Freizeit und unentgeltlich. Die Filmemacher orientierten sich dabei an der Bildsprache der von George Lucas in den 70er- und 80er-Jahren geschaffenen Original-Trilogie.

Mit der Veröffentlichung auf Youtube ist das Projekt komplett abgeschlossen. Nun heißt es loslassen und sich neuen Projekten widmen – und wie ich gehört habe, ist da schon etwas im Busch.

Inhalt: Die Geschichte setzt nach den Ereignissen rund um die Entstehung des neugegründeten Galaktischen Imperiums („Star Wars: Episode III“) ein. Jedi Pash Sularen (Joe Baumgartner) und sein Padawan Kaila Dain (Sophia Grabner) befinden sich auf der Flucht vor dem Imperium. Verfolgt von einem Kopfgeldjäger stürzen die beiden Jedi auf einem einsamen Planeten ab und werden dort mit ihrer Vergangenheit konfrontiert.

Rodja

INFO: http://pellicula.org, Facebook-Site “Star Wars: Regrets of the Past”: https://www.facebook.com/swrotp; Film-Site: www.regretsofthepast.com

PS: Es gibt sogar eine in Englisch synchronisierte Version
PPS: Und auch ein spannendes Making Of gibt es dazu…

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1. März 2017 at 15:42

Viva Berlin! – Episode 2

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„Schatz, wer hat denn die Zombies zum Essen eingeladen?“

Diesmal bangt eine Mutter um das Leben ihres Kindes…

INFO: http://vivaberlin.net/

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19. Februar 2017 at 06:30

Stadt Salzburg schreibt wieder Drehbuchentwicklungspreis aus

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© Rodja Pavlik

© Rodja Pavlik

Alle zwei Jahre schreibt die Stadt Salzburg einen Drehbuchentwicklungspreis für Kinospielfilme ab 60 Minuten aus – so auch heuer.

Bilde ich es mir nur ein, oder hat es früher tatsächlich mehr Drehbuchpreise gegeben? Irgendwann hat es mal einen Zeitpunkt gegeben, da hatten auch TV-Sender und Produktionsfirmen Preise für noch zu realisierende Drehbücher ausgelobt – ah, die goldenen Zeiten, damals… vor der Krise… *seufz*

Umso erfreulicher, dass die Stadt Salzburg nun zum dritten Mal den Drehbuchentwicklungspreis ausschreibt. Leider hat das Ganze den Wermutstropfen, dass es ziemlich Salzburg-zentriert ist.

Bis zum 31. Mai 2017 (Datum des Poststempels) kann nun ein Exposé samt Umsetzungsvorstellung und Figurenbeschreibung anonym eingereicht werden. Teilnahmeberechtigt sind Autoren bis zum vollendeten 45. Lebensjahr. Es können Einzelpersonen, aber auch Teams einreichen. Einzelpersonen müssen entweder in der Stadt Salzburg geboren sein oder hier ihren ständigen Wohnsitz haben. Bei Teams muss die Mehrzahl der Mitglieder überwiegend in Salzburg geboren sein oder ihren ständigen Wohnsitz in der Stadt haben. ODER der Film weist einen expliziten Salzburg-Bezug auf. (Wie gesagt, ziemlich Salzburg-zentriert…)

Der Hauptpreis beträgt 3.000,- Euro. Zusätzlich bietet der Preis dramaturgische Betreuung durch einen Mentor bzw. Dramaturgen. Ziel ist ein bei Förderstellen und Produktionsfirmen einreichfertiges Treatment, damit daraus ein verfilmbares Drehbuch entstehen kann. Der 2. und 3. Platz werden mit je 1.500,- Euro prämiert.

Rodja

INFO: Nähere Informationen wie Einreichmodalitäten der Stadt Salzburg zum Wettbewerb: Drehbuchentwicklungspreis 2017

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16. Februar 2017 at 05:02