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The art of independent movies

“Das letzte Land”-Teaser online

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Über das deutsche Sci-Fi-Projekt “Das letzte Land” von Marcel Barion wurde schon des öfteren berichtet (u.a. hier). Nun wurde ein Teaser-Trailer zu dem Film, der noch auf handgemachte Effekte setzt statt Pixel herumzuschieben, online gestellt. Und ich muss sagen: Der Film macht Stimmung. Und das Schönste: Der Film soll anscheinend noch 2016 herauskommen!!

Synopsis: Die Geschichte spielt in einem fernen, unmenschlich gewordenen Zeitalter. In einer außerirdischen Wüste finden zwei entlaufene Sträflinge ein kleines, verwaistes Raumschiff. Sie wagen es, ihre Flucht jenseits der dünnen Atmosphäre fortzusetzen. In den eisigen Weiten des Weltalls und zugleich auf engstem Raum miteinander eingeschlossen erwartet sie eine unvorstellbare Odyssee.

Rodja

INFO: www.dasletzteland.de Facebook-Site: www.facebook.com/DasLetzteLand

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22. Januar 2016 at 11:33

Weihnachtsferien adé mit einem AT-AT

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Ach, war das schön, wieder einmal etwas zusammenzubauen…

2016 – hoffentlich ein besseres Jahr als 2015

#Getoutofmyway

Rodja

at-at

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13. Januar 2016 at 20:50

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2015 im Rückblick

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Die WordPress.com-Statistik-Elfen haben einen Jahresbericht 2015 für dieses Blog erstellt.

Hier ist ein Auszug:

Die Konzerthalle im Sydney Opernhaus fasst 2.700 Personen. Dieses Blog wurde in 2015 etwa 19.000 mal besucht. Wenn es ein Konzert im Sydney Opernhaus wäre, würde es etwa 7 ausverkaufte Aufführungen benötigen um so viele Besucher zu haben, wie dieses Blog.

Klicke hier um den vollständigen Bericht zu sehen.

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30. Dezember 2015 at 08:39

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“Adam” auf Kinotour

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© Delirium Pictures

© Delirium Pictures

2015 ist fast vorüber – und ich bin zugegeben ziemlich faul geworden. Aber so ganz möchte ich diesen Blog noch nicht in Pension schicken. Vor allem nicht, wenn es da doch noch so einige tolle News zu berichten gibt.

Z.B., dass “Adam” (Facebook-Site), der Indie-Film des steirischen Filmemachers David Lapuch, nun auch mal nach Wien kommt. Am 27.12.2015 um 18:30 Uhr feiert die episodenhaft angelegte Tragikomödie ihren Wien-Einstand in den Breitenseer Lichtspielen. Danach wird noch am 05.01., 14.01., 27.01. und 05.02.2016 in den BSL gespielt.

Auch in den Dieselkinos wird die Star-gespickte Tragikomödie – u.a. Pia Hierzegger (“Nacktschnecken”, “Der Knochenmann”, Raimund Wallisch (“Nacktschnecken”, “Braunschlag”), Wolfram Berger (der “Harvey Keitel” Österreichs) oder Reinhard Nowak (“Muttertag”, “Blockbuster”) – ab dem 21. Jänner 2016 ihre Runde absolvieren.

Inhalt: Traurige Worte ertönen. Der Mann aus Schweden ist tot. Ein Vater sucht nach Vergebung. Ein Brief mit den vermeintlich letzten Worten erreicht das kleine Dorf in der Südsteiermark. Der Empfänger: der Protagonist Adam (Matthias Ohner – der wohl markanteste schnauzbärtige Werbeträger einer Elektronikmarktkette). Er steht am Scheideweg. Einerseits belastet ihn die Sinnlosigkeit des monotonen Alltags, andererseits die gähnende Leere in seinem Herzen. Adam ist einsam, ist unglücklich verliebt. Er versucht seinen Horizont zu erweitern. Der wortkarge Kfz-Mechaniker sucht nach einem Sinn.

Selbst sein einziger Freund, der Metzger, scheint ihn mit bedeutungslosen überdramatisierten Abschiedsbriefen quälen zu wollen. Adam begibt sich auf eine Reise tief in sein Inneres. Er findet sich in einer schaurig schönen Welt wieder. Einer Welt voller skurriler Figuren, voller Geschichten.

Maria ist Prostituierte. „Einfach so. Dafür gibt es keine Gründe“ sagt sie. Adam liebt sie. Alles würde er für sie tun. Selbst ein Feuerwerk lässt Adam veranstalten. Doch leider weiß er nicht, dass Richie gar kein Pyrotechniker ist. Der aufschneidende Dorfkapellenkollege von Adam verkompliziert die Lage nur. Aber das ist eine andere Geschichte.

Rodja

INFO: www.facebook.com/ADAMderFilm

Und hier die ersten zwölf Minuten. Das verspricht ganz großes Leinwandkino…

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22. Dezember 2015 at 22:33

The Shaman

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© Marco Kalantari

© Marco Kalantari

It’s online!!

Ah… das könnte man bei Sci-Fi missverstehen. Nein, Skynet ist nicht online. Noch nicht. Dafür der Kurzfilm “The Shaman” des Österreichers Marco Kalantari, der auf Robert De Niros Filmfestival Tribeca in New York Premiere feierte (wir berichteten).

Synopsis: The face of conflict has changed. People kill people but they now rely on giant, intelligent battle machines to fight. Meanwhile, mankind has re-discovered the arts of magic and Shamanism and the Generals on both sides use well-trained spiritual warriors to face the threat of machines. Shamans have special senses; they are experts in all aspects of the “unseen” and the “beyond”. They believe that every person, animal, plant and object has a soul. When crossing the border to the Netherworld, the Shaman can find this soul and interact with it. That is what makes him such a deadly, highly effective weapon. They track and convert the souls of their enemies’ giant battle machines in a psychological soul-to-soul confrontation. But Shamans are not invulnerable. They are just people and can be killed like anyone else.

Gedreht wurde in Österreich und auf Island. Die Crew ist eine wahrlich internationale, stammt die Mannschaft doch u.a. aus Österreich, Deutschland, Malaysia oder Japan. Neben einem internationalen Cast spielen auch österreichische Schauspieler wie Susanne Wuest (“Ich seh / Ich seh”) mit. Und es freut mich, dass auch Anton Noori und Edmund Jäger wieder mit Marco Kalantari gedreht haben. Noori (“22:23”, “Void”) und Jäger waren die Protagonisten in Kalantaris Ritterduell “Dreynschlag” (hier vorgestellt) – und die beiden hatten auch kleine Rollen in dem Sci-Fi-Film “Ainoa” (was übrigens auch die Antwort auf die Frage ist, die ich hier gestellt habe – und bis jetzt noch nicht beantwortet habe).

Irgendwie habe ich das Gefühl, dass wir von “The Shaman” in mittlerer Zukunft noch einiges hören werden – als Spielfilm. Von Marco Kalantari werden wir aber sicher noch etwas hören.

Rodja

INFO: Filmsite: www.marcokalantari.com/shaman/; “The Shaman” auf Facebook: www.facebook.com/the.shaman.movie

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17. November 2015 at 18:15

Nashorn im Galopp

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2005 sah ich bei den Independent Days in Karlsruhe mit dem Kurzfilm “Fliegenpflicht für Quadratköpfe” (hier vorgestellt) von Stephan Flint Müller ein herrlich durchgedrehtes, anarchisches Spiel mit Perspektiven.

Seit einigen Jahren arbeiten nun er und Erik Schmitt unter dem Label Kamerapferd zusammen. Inzwischen wurde das lustvolle Spiel mit den Perspektiven perfektioniert und man wagt sich anscheinend auch noch an richtige Kurzgeschichten ran. So zumindest geschehen bei “Nashorn im Galopp”, bei dem sich der in einer Selbstfindungskrise befindliche Bruno (Tino Meewes) in die manische Vicky (Marleen Lohse) verliebt. Eine Amour fou auf Zeit.

Rodja

INFO: http://kamerapferd.com/

Ein Making Of gibt es auch noch…

Nashorn im Galopp – MAKING OF by Bine Pufal from Erik Schmitt on Vimeo.

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9. November 2015 at 04:17

David Hofers “Valossn”

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David Hofer ist eines jener österreichischen Talente, bei denen ich immer sage: “Ich hab’s ja gewusst, dass der groß rauskommen wird.” (Und das sage ich nicht oft.)

Er ist ein guter Schauspieler (“Planet USA” von Flo Lackner, “Giftnovelle” von Manuel Hölzl). Beruflich ist er als Cutter unterwegs (“Streif – One hell of a ride”), aber ich glaube, dass er sich am wohlsten fühlt, wenn er seine eigenen Geschichten erzählen kann. Nach mehreren Kurzfilmen und einem mittellangen Film (“Hammer”) arbeitet er nun an “Valossn”, von dem er nun einen Trailer veröffentlicht hat.

Synopsis: Pauli, ein junger, zurückgezogener, traumatisierter Mann, trägt ein dunkles Geheimnis mit sich. Als sein Vater stirbt, tritt dieses mit aller Macht wieder heraus.

Wann der Film rauskommt, steht noch nicht fest.

Rodja

INFO: “Valossn” auf Facebook

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17. Oktober 2015 at 07:18

Trailer zu “Ostzone” online

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Wie schnell doch so ein Jahr vergeht. Im August 2014 habe ich noch über die Crowdfunding-Aktion zu “Ostzone” von René Rausch berichtet. Und nun ist der Trailer zu dem Indie-Horror aufgepoppt!

Synopsis: Die ehemalige DDR: noch immer gibt es unzählige Plattenbauten, die seit der Wende ausgestorben dastehen und immer mehr verfallen. Linda und Marius, ein junges Pärchen, sind interessierte Käufer einer solchen Immobilie. Zusammen mit ihrer Freundin Marie machen sie sich auf den Weg zu der Besichtigung. Dort vermittelt ihnen die nette Maklerin Frau Wagner den alten Bau. Trotz der wenig einladenden Atmosphäre kaufen Linda und Marius das Gebäude. Sie sind sich sicher: sie haben ein echtes Schnäppchen geschlagen.

Doch der unheimliche Plattenbau gibt nach und nach sein dunkles Geheimnis preis: jemand schleicht durch die Zimmer der verlassenen Wohnungen – jemand, der nach Hause zurück gekehrt ist. Gäste sind unerwünscht…

Rodja

INFO: “Ostzone” auf Facebook

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17. Oktober 2015 at 06:39

Crowdfunding für österreichisches Superhelden-Comic

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© ASH - Austrian Superheroes

© ASH – Austrian Superheroes

Okay, genau genommen geht es hier nicht um Film. Aber vielleicht entsteht daraus ja auch mal eine Comic-Verfilmung – wie bei D.C. oder Marvel.

ASH – Austrian Superheroes steigen aus der Asche empor

Ach, was für eine tolle Überschrift. Doch leider total falsch. Denn wenn etwas aus der Asche aufersteht, muss vorher schon etwas gebrannt haben. Lichterloh. Und so eine Hochzeit hat die österreichische Comicszene leider nie erlebt. Einige Achtungserfolge, das ja. Nicolas Mahler, Heinz Wolf, Ladislaus Kmoch (okay, das geht schon ein bisschen sehr weit zurück – aber dennoch noch immer gut). Das sind aber eher die “lustigen” G’schichten. Aber so Action- oder Superhelden-Comics? Eben nicht. Und wenn, dann eher Richtung Parodie gehend.

Diesen Umstand will Harald Havas, seines Zeichens Comic-Experte, Texter, Buchautor u.v.m., ändern. Mit “A.S.H. – Austrian Superheroes” wollen er und ein Team von Zeichnern (u.a. Michael Wittmann, Thomas Aigelsreiter, Andi Paar, Lenny Großkopf, Isabelle Griesseberger und Verena Loisel) – wie der Titel schon impliziert – eben eine Gruppe ernst zu nehmender österreichischer Superhelden installieren. Und diese sollen auch nicht in Manhattan oder Gotham City kämpfen, sondern vor den Kulissen von Wien, Salzburg, Graz, etc., etc. In der vorliegenden Nullnummer wird z.B. der legendäre Stromausfall beim Donauinsel-Konzert von Falco 1993 erklärt.

Synopsis: Europa 2016. Seit dem Ende des Kalten Krieges sind auch die von den Großmächten eingesetzten Superhelden und Superheldengruppen in den Ruhestand gegangen. Die großen Auseinandersetzungen sind Geschichte. Nur vereinzelt kämpfen noch alte und neue Vigilanten gegen ganz normale Verbrecher oder auch Terroristen.

Das alles ändert sich plötzlich, als eine Serie von brutalen Übergriffen mit eindeutig übermenschlichem Hintergrund in Wien stattfindet!

Der junge Captain Austria, der sein Superheldentum bisher eher nur hobbymäßig ausgeübt hat, steht vor der Aufgabe alte und neue Verbündete zu rekrutieren, um dem Schrecken ein Ende zu bereiten…

Für die vorerst auf vier Hefte ausgelegte Serie wurde auf Wemakeit eine Crowdfunding-Kampagne gestartet, um die Finanzierung des Projekts zu gewährleisten. Man ist zwar schon über der Zielsumme von 6.000 Euro, aber jeder zusätzliche Euro wird natürlich weiterhin in die nicht ganz risikoarme Produktion gesteckt. Die Perks können sich aber auch sehen lassen. Wer z.B. sich in einem Comic verewigen lassen möchte, kann sich für 120 Euro eine Kleindarstellerrolle “erkaufen”.

Rodja

INFO: ASH-Homepage: www.austriansuperheroes.com; Crowdfunding-Kampagne auf Wemakeit: https://wemakeit.com/projects/a-s-h-austrian-superheroes

Written by HomeMovieCorner

4. Oktober 2015 at 08:59

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WTF?!? 5-jähriges Jubiläum?!?

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Ui, das ist an mir vorbeigegangen. Den HomeMovieCorner gibt es zwar schon länger – aber in Form dieses Blogs hat er – ohne dass ich es realisiert habe – am 14. September sein fünftes Jubiläum gefeiert.

Eigentlich wollte ich nie bloggen. Eigentlich wollte ich ein Sprungbrett in ein noch nie dagewesenes Kulturmagazin, das mir reichlich Kohle für meine Expertise gibt. Ich wollte auch eine Internet-Redaktion. Mit interessierten Gleichgesinnten mich ständig austauschen, um die Welt reisen, über die Stars von morgen schon heute schreiben. Usw., usf.

Aber wie sagt man so schön beim Bundesheer? “Oft scheißt’s an eine!”

Und jetzt ist dieses Provisorum auch schon fünf Jahre alt.

Es ist nicht immer leicht. Oft überkommt einen eine gewisse Mutlosigkeit. Wenn man in einen Artikel viel Zeit, Mühe und Hirnschmalz investiert und das nur wenige lesen (und noch weniger kommentieren) – und dann baut man nur einen Link ein, schreibt ein paar saloppe Worte, und genau dann die Leserzahlen nach oben explodieren. Da fragt man sich schon, ob es die Mühe eigentlich wert ist.

Auf die (vielleicht) nächsten fünf Jahre.

Rodja

PS: Ja, ich bin momentan ein bisschen unsicher, was die Zukunft dieses Blogs angeht. Aber langsam wird es wieder.
PPS: Bin ich der einzige Blogger mit Selbstzweifeln?

Written by HomeMovieCorner

25. September 2015 at 10:45

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