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Archive for März 2014

Sci-Fi-Drama „Das letzte Land“ setzt auf handgemachte Effekte

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Copyright: Lichtzeitwerke

Copyright: Lichtzeitwerke

„Der Weltraum. Unendliche Weiten…“ – Zitat „Star Trek“

Nun, in Zeiten von CGI und genügend Rechnerkapazitäten dürfte das ja an und für sich kein Problem mehr darstellen – und es fallen mir auch genügend Filme ein, wo das auch ganz gut funktioniert. Aber gerade deswegen hat mich der Teaser zum deutschen Science-Fiction-Projekt „Das letzte Land“ absolut umgehauen, denn Effekte wie Raumschiff, Landschaften oder Sternennebel sind handgemacht.

Und genau das will Regisseur Marcel Barion mit seiner Crew von Lichtzeitwerke aus Nordrhein-Westfalen nun auch in einem abendfüllenden Spielfilm umsetzen.

Synopsis: Die Geschichte spielt in einem fernen, unmenschlich gewordenen Zeitalter. In einer außerirdischen Wüste finden zwei entlaufene Sträflinge ein kleines, verwaistes Raumschiff. Sie wagen es, ihre Flucht jenseits der dünnen Atmosphäre fortzusetzen. In den eisigen Weiten des Weltalls und zugleich auf engstem Raum miteinander eingeschlossen erwartet sie eine unvorstellbare Odyssee.

Für den Film hat das Team eine Crowdfunding-Kampagne auf Startnext.de gestartet, die ihr Ziel von 8.500 Euro schon überschritten hat – aber die Aktion läuft noch weiter und jeder Euro mehr wird natürlich herzlich willkommen geheißen.

Seit Frühling 2013 wird an einem Set für ein lebensgroßes Raumschiff gebaut. Das Set entsteht laut Crowdfunding-Site auf einem Traktoranhänger, weil dies die kostengünstigste Möglichkeit war, die Kulisse gefedert und neigbar zu machen. Für die Außenaufnahmen werden Modelle verwendet, Landschaften aus Gips, Sternennebel aus Acrylfarbe usw. Ein guter Teil der Crowdfunding-Summe wird daher in Holz, Metall, Farbe und Lacke, Stoffe, Requisiten, Elektronik (Blinklichter, Bildschirme, Schalter, etc.) und Modellbaumaterial investiert – also materielle Sachen, die ich so eigentlich noch nie zuvor als Crowdfunding-Objekte wahrgenommen habe.

Die Dreharbeiten zu dem Mystery-Roadmovie in Space sollen im Sommer abgeschlossen werden. Wie Regisseur Marcel Barion dem HomeMovieCorner gegenüber erwähnte, sollen die Special Effects dann im Herbst geschossen werden, anschließend folgt die Postproduktion. „Ich hoffe einfach mal, dass der Film im Sommer 2015 fertig sein könnte“, so Barion.

Rodja

INFO: www.dasletzteland.de – Crowdfunding-Site: www.startnext.de/dasletzteland – Facebook-Site: www.facebook.com/DasLetzteLand

Teaser

Crowdfunding-Video

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26. März 2014 at 05:53

Gruselig schön: Festival Fright Nights feiert Jubiläum

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Copyright: Fright Nights Festival

Copyright: Fright Nights Festival

Fright Nights – Das ultimative Fest der Angst feiert vom 4. bis 13. April 2014 sein zehnjähriges Bestehen – und auch heuer wieder im Hollywood Megaplex Gasometer.

Während in den letzten Jahren immer wieder monetär gut gepolsterte Hollywood- neben Indie-Produktionen zu sehen waren, dürfte es heuer eher ein reines Indie-Festival werden.

Und was für eines: So feiert das lang erwartete „Biest“ des Grazer Regisseurs Stefan Müller („Jenseits“, „Tartarus“) seine Weltpremiere. In dem eher psychologisch-raffiniert angelegten Film sorgt etwas Unheimliches für mehr Schwung in einer zerrütteten Beziehung. In „Bloody Monster“ schickt Markus Wimberger den leider inzwischen verstorbenen Francis Lane in den Kampf gegen das Gute bzw. Wrestler Peter White. Und auch „Hermann mit der Schneeschaufel“ von Dominic Marcus Singer, Reinhard Schröder und Albert Krivanec wird für kurzweiligen Splatterspaß sorgen.

Ein mörderischer Clown treibt in Rolf Höhnes „Mask of Fear“ sein Unwesen. In „The Cemetery“ von Adam Ahlbrandt versucht ein TV-Team das Geheimnis um einen fehl geschlagenen Exorzismus im 17. Jahrhundert im US-Hinterland zu ergründen – mit fatalen Folgen. In „FPS – First Person Shooter“ kämpft sich ein Mann durch ein Zombie-verseuchtes Spital, um seine Liebste zu retten. Der Titel deutet es bereits an: Man sieht alles aus der Ego Shooter Perspektive.

Wie man erahnen kann, ist das Festival eher nichts für Zartbesaitete. ;-D

Den Abschluss bildet am 12. April wieder mal die Verleihung der „Silbernen Hand“ in diversen Kategorien. Als großer Preis des Festivals winkt dem Gewinner eine Übernahme des Films ins reguläre Programm der Megaplex Hollywood Kinos.

Rodja

INFO: http://frightnights.wordpress.com/

„Biest“

„Bloody Monster“

„Hermann mit der Schneeschaufel“

„FPS – First Person Shooter“

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25. März 2014 at 05:43

Austrian Independent Filmfestival geht in die fünfte Runde

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Copyright: Manuel Hölzl

Copyright: Manuel Hölzl

Indie-Produzent Andreas Reisenbauer meldet sich mit der fünften Ausgabe seines Austrian Independent Filmfestivals wieder. Vom 4. bis 6. April 2014 werden wieder Filme aus Österreich in den Breitenseer Lichtspielen in Wien gezeigt.

Neben mehreren Kurzfilmen laufen während des Festivals gleich vier Spielfilme. Mehrere Kurzfilme von Karl-Martin Pold, Manuel Hölzls eher experimentelle „Giftnovelle“ und „Übernacht“ von Jolanta Warpechowski – ein Drama rund um eine Mutter, die ihre Familie mit Geheimprostitution erhält – machen am 4. April den Auftakt. Anschließend folgt ein Publikumsgespräch über die Situation von Indiefilmproduktionen in Österreich.

Der erste Block am 5. April ist mit „Two Moods Shorts“ dem Kurzfilm gewidmet, danach folgt das in den USA gedrehte Psychodrama „Reflections of Maya Rose“ von Alexandra Wedening. „Reflections of Maya Rose“ wurde übrigens vor kurzem mit dem Award of Excellence beim Canada International Film Festival ausgezeichnet.

Tag drei beginnt mit dem zweiten Teil des Kurzfilmprogramms „Two Moods Shorts“, das u.a. Vlado Priborskys frivole Komödie „Secret Service(s)“ zeigt. Anschließend folgt die Weltpremiere von „Übertrug“ von Charlotte der Stern, einem Familienpsychogramm in Spielfilmlänge.

Nicht direkt im Rahmen des Festivals erfolgt am 14. April ein Tribute an das Wiener Medienkollektiv Traum & Wahnsinn im Hollywood Megaplex Gasometer .

Rodja

INFO: www.austrianfilmfestival.com

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24. März 2014 at 16:56

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Snowdance Independent Filmfestival stellt sich in Wien vor

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Tom Bohn wartet schon auf Einsendungen aus Österreich

Tom Bohn wartet schon auf Einsendungen aus Österreich

Filmfestivals gibt es im deutschsprachigen Raum zuhauf. Auch Indie-Festvials – aber die sind häufig auf Kurzfilme ausgerichtet. Insofern ist das unter Schirmherrschaft von Heiner Lauterbach stehende Snowdance Independent Filmfestival in Landsberg/Bayern eine wohltuende Ausnahme, das internationalen Langfilmproduktionen einen Abspielstätte bieten möchte.

Und irgendwie dürften die Österreicher (u.a. Sebastian Leitner mit „Noseland“ und Andreas Steinkogler mit „Welcome To The Machine“), die heuer dort gespielt wurden, einen tieferen Eindruck beim Publikum gemacht haben. Und Festivalleiter Tom Bohn ist auch sehr neugierig geworden. Der Regisseur, der zwischen Profi- (u.a. „Tatort“) und Indie-Szene (Mysterythriller „Reality XL“) balanciert, kommt extra nach Wien, um österreichische Filmemacher zu treffen. Er will das Festival vorstellen und erzählen, wie es war, das erste Mal ein Indie-Filmfestival zu stemmen. Außerdem sucht er Kontakt zu österreichischen Filmschaffenden und will sich mit ihnen austauschen, über die Situation des Indie-Films plaudern und Anregungen für das nächste Festival, das 2015 fix stattfindet, holen.

Das Treffen findet am 29. März 2014 in Wien um 16:00 Uhr statt – ein Treffpunkt wird noch bekanntgegeben. Das Event richtet sich speziell an Filmemacher, die einen abendfüllenden Spielfilm, Dokumentation oder Webserie in Arbeit oder in der Schublade (zwei bis drei Jahre alt) haben.

Da der Platzbedarf noch eruiert werden muss, bitte ich um Anmeldung unter homemoviecorner(at)hotmail.com. Bitte mit einer Kurzbeschreibung des Projekts und – sofern vorhanden – einem Trailer.

Natürlich ist es für Filmemacher aus anderen Bundesländern ein bisschen unfair, dass das Treffen in Wien stattfindet. Falls ein Kommen nicht möglich ist, leiten wir gerne Filmvorschläge (mit Trailer), Anregungen und Fragen gesammelt weiter.

Das Event wird von Indie-Produzent und -Filmemacher Andreas Reisenbauer und dem HomeMovieCorner unterstützt.

Rodja

FOTO: Copyright: Rodja Pavlik
INFO: www.snowdance-filmfestival.com

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23. März 2014 at 08:42

Neuer Carl-Mayer-Drehbuchpreis ausgeschrieben

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Neues Spiel, neues Glück. Nachdem gerade der Carl-Mayer-Drehbuchpreis 2014 auf dem Filmfestival Diagonale vergeben worden ist (und erfreulicherweise hat es diesmal einen Bekannten „miterwischt“), ist nun schon ein neuer Wettbewerb ausgeschrieben.

Das Thema 2015 lautet „Täuschung“ (Hm, nachdem es das letzte Mal „Verrat“ war… will man jetzt den Leuten, die nicht fertig geworden sind, eine zweite Chance geben?). Einreichfrist für ein Treatment für einen Kinofilm von mindestens 80 Minuten Länge (inkl. zwei ausgearbeiteten Schlüsselszenen) ist der 30. November 2014 (Poststempel).

Weitere Details kann man hier entnehmen: www.kulturserver-graz.at/kulturamt/129

Rodja

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23. März 2014 at 07:19

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Herzliche Gratulation, Rainer

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Copyright: Rodja Pavlik

Copyright: Rodja Pavlik

Der Carl-Mayer-Drehbuchwettbewerb ist einer der renommiertesten Wettbewerbe Österreichs. Zwar habe ich mal eingereicht, aber verständlicherweise nichts gewonnen. Und bis dato lief das Ganze bei mir ein bisschen unter dem Radar, tauchte mal auf, meistens aber auch nicht.

Doch nicht so heuer – denn nun kenne ich einen der Preisträger (und damit ist das Lebensziel „Einen Drehbuchpreisträger kennen“ abgehakt – auf zum nächsten Ziel „Selbst Drehbuchpreisträger werden“): Rainer Weidlinger hat mit seinem Treatment „Reise nach Mond“ gewonnen – und das freut mich wirklich sehr, denn ich kenne das Skript, durfte auch einige Gedanken dazu beisteuern (aber nur unbedeutend wenige) und halte es wirklich für gut. Ich kenne auch andere Treatments und Drehbücher aus Rainers Repertoire – und fand sie schon auch gut, aber „Reise nach Mond“ ist noch dazu außergewöhnlich. Es handelt von drei Mädchen vom Land, die von der Tristesse in ihrem Leben genug haben und nach Lanzarote wollen, weil es dort wie auf dem Mond aussieht. Ein Roadmovie – und ich stehe auf Roadmovies -, aber mit einem verstörenden Hauch von „Spring Breakers“ (nur ohne Bikinis).

Ich drücke Rainer die Daumen, dass „Reise nach Mond“ auch als Drehbuch so gut funktioniert wie als Treatment – und dass wir so in zwei, drei Jahren ein „Drehbuch von Rainer Weidlinger“ über die Leinwand im Gartenbau Kino flimmern sehen.

Rodja

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22. März 2014 at 09:48

Veröffentlicht in Latest Talk

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Die singen, die Calwer…

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Copyright: Mania Pictures

Copyright: Mania Pictures

Ja, spinnen tun sie auch, die Leute von meiner Lieblings-Filmtruppe Mania Pictures aus Calw. Normalerweise produzieren die Leute rund um Armin Schnürle einen Spielfilm im Jahr. Nun, wie es so aussieht, werden es 2014 gleich zwei sein.

Zwar habe ich den Organhandelthriller „Herzlos“ auf dem Radar gehabt (darüber wurde hier berichtet), aber plötzlich hauen sie ohne größere Vorwarnung den sechsten Teil ihrer „Tatort Calw“-Serie mit dem Titel „So ein Theater!“ raus. Am 25. April 2014 wird Premiere in Calw gefeiert.

Synopsis: Bei einer Laientheateraufführung einer ins Schwäbische übersetzten Version von „Romeo und Julia“ fällt drehbuchgemäß ein Schuss. Doch die Kugel war keine Platzpatrone. Die Folge: Der Bestattungsunternehmer und Hobbyschauspieler Günther Jourdan liegt mausetot auf der Bühne. Ein neuer Fall für die Calwer Kommissare Jäger (Stefan Lörcher), Kraft (Cathrin di Stefano) und Hoffmann (Frieder Pfeiffer), die sich fortan innerhalb der Theatertruppe einer Vielzahl von Streitereien, Tatmotiven und Verdächtigen gegenüber sehen.

Nachdem der sehr aufwendige Thriller „Herzlos“ bereits im Frühjahr 2013 abgedreht war, stellte sich für Regisseur Armin Schnürle die Frage: „Und was mach ich dann im Sommer?“ Gut, dass da bereits das Skript zu „So ein Theater!“ in der Schublade lag, wie der Filmemacher dem HomeMovieCorner erzählte. Eigentlich war es als Theaterstück mit Filmeinspielern gedacht – aber genau dadurch eignete es sich auch als Lückenfüller-Projekt. Für Mania Pictures verhältnismäßig wenig Aufwand/Action, viel Dialog und wenig Schauplätze. „Das ganze Ding war dann auch in zehn Tagen komplett abgedreht“, so Schnürle. Für den Filmemacher untypisch: Er verzichtete auf Hubschrauber und Autoverfolgungsjagden – stattdessen gibt es drei Musikszenen!

Rodja

INFO: www.mania-pictures.de

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20. März 2014 at 09:16

„EZO-1“-Regisseur Knüppel über Distributionspolitik

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Das Snowdance Independent Filmfestival in Landshut ist vorüber (das nächste kommt bestimmt – aber dazu ein anderes Mal mehr) – und somit auch die Premiere des Sci-Fi-Films „EZO-1 – The Forces of Madness“ von Sven Knüppel.

Der Filmemacher Thorsten Rosemann, der an einer Dokumentation über „EZO-1“ arbeitet, war vor Ort und hat mitgefilmt, wie Knüppel seine Gedanken zum Thema Filmvermarktung erklärte. Sehr interessant und aufschlussreich – denn bei vielen Filmemachern endet die Arbeit mit dem letzten Schnitt. Doch gerade im Indie-Bereich sollte man sich Folgendes bewusst sein: Für welches Publikum mache ich den Film? Wie erreiche ich es? Und bekomme ich auch genügend Geld dafür? Und dass es eine Heidenarbeit ist, den Film selbst zu vertreiben.

Rodja

INFO: http://www.ezo1.com; www.gula-mons.com

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20. März 2014 at 09:15

DVD-Release von „Jeder muss sterben“

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Copyright: Lighthouse Home Entertainment

Copyright: Lighthouse Home Entertainment

Mit 14 Jahren erfuhr Simon Marian Hoffmann 2011, dass sein Patenonkel an Krebs erkrankt ist. Um ihm Trost zu spenden, wollte Hoffmann mit Gleichaltrigen in seiner Gruppe Kemperly Film Produktion einen lebensbejahenden Film drehen. Doch der Zustand seines Onkels verschlechterte sich rasant und er starb, bevor Hoffmann ihm von dem Projekt erzählen konnte. Ihm zum Andenken hielt Hoffmann an dem Projekt fest – und nun, drei Jahre und diverse Festivalauszeichnungen (u.a. 1. Platz Deutscher Jugendvideopreis 2013 und 1. Platz Jugendförderpreis und Publikumspreis Landeswettbewerb BDFA) später, erscheint „Jeder muss sterben – Ein Film über Krebs und den Weg in den Tod“ auf DVD.

Synopsis:Alle Zimmer eines Krankenhauses sind vollständig belegt, bis auf eines. In der ambulanten Krebsstation schläft in einem Dreibettzimmer nur eine Frau. Die Ärzte und Leiter des Krankenhauses beschließen nach Absprache, einen alten Mann nach einem Schlaganfall im Zimmer der Frau unterzubringen. Kurz darauf bekommt ein Junge mit Hirntumor das letzte Bett im Zimmer. Und so begegnen sich drei Menschen aus verschiedenen Lebensabschnitten. Doch in dem vom Tod beherrschten Zimmer flammt bald wieder Lebensfreude auf, die nicht zuletzt von der kleinen Tochter der Frau verbreitet wird. Und so beginnen alle, wieder an das Leben zu glauben, bis es zu einem bitteren Rückschlag kommt…

So ungewöhnlich das Thema für einen damals 14-jährigen Filmemacher, so ungewöhnlich auch, dass mit Lighthouse Home Entertainment ein professionelles Label einen Film von Jugendlichen herausbringt. Regisseur und Hauptdarsteller Simon Marian Hoffmann schreibt in einer Presseaussendung: „Das Wichtige ist für uns dabei nicht, Umsatz zu machen, sondern unseren Film auf den Markt zu bringen und die Geschichte und Aussage des Films einem breiten Publikum zu präsentieren. Der Film ist für jeden, der Hoffnung hat und sich berühren lassen will.“

Der 50-minütige Film ist u.a. über Amazon erhältlich.

Rodja

Written by HomeMovieCorner

20. März 2014 at 09:14

Unter der Erde hört dich niemand schreien

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copyright: Noe/Lando

copyright: Noe/Lando

Je mysteriöser der Hauptdarsteller, desto interessanter könnte der Film werden. Insofern haben Drehbuchautor und Regisseur Matthias Noe und Produzent Dominik Lando schon mal einen Volltreffer gelandet: Ihr „Hauptdarsteller“ ist nämlich ein Bergwerk, in dem die beiden den Mystery-Kurzfilm „Und ob ich schon wandert“ drehen wollen.

Synopsis: Bei einem Schulausflug stürzen Christoph und zwei Mitschüler in eine dunkle Höhle. Während die unscheinbare Laura nur am Bein verletzt ist, hat der Dritte weniger Glück: er wird von herabfallendem Geröll erschlagen. Und weil der Berg über Christoph und Laura nun einzustürzen droht, bleibt beiden nur wenig Zeit, durch ein dunkles Labyrinth aus Stollen und Gängen den Weg nach draußen zu finden. Dabei kommt Laura durch ihre Verletzung allerdings kaum hinter Christoph her und irgendetwas hier unten hat Interesse an beiden gefunden: Die unheimliche Präsenz stellt Christoph vor die Entscheidung, ob er Laura zurückzulässt und lebt oder bei ihr bleibt – und dem sicheren Tod ins Auge blickt.

Um das Projekt ins Rollen zu bringen, haben die beiden Filmemacher auf Startnext eine Crowdfunding-Aktion gestartet. Die Summe von 4.500 Euro scheint machbar – und auch die Story klingt schön mysteriös. Mein Interesse haben sie auf jeden Fall geweckt.

Rodja

INFO: „Und ob ich schon wandert“ auf FaceBook; Crowdfunding-Kampagne aus Startnext: www.startnext.de/und-ob-ich-schon-wandert

Crowdfunding-Video

Und hier geht es zum Teaser

Und ob ich schon wandert: Teaser-Trailer from Und ob ich schon wandert on Vimeo.

Written by HomeMovieCorner

19. März 2014 at 04:04